Planet Erde mit blauem Polymerring – Die 5-Euro-Sammlermünze als Weltneuheit 2016!

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Die Vorder- und Rückseite dieser neuen 5-Euro-Gedenkmünze

Die Fachzeitschrift Deutsche Briefmarkenzeitung Online teilte eine Neuheit für den Münzensammler mit:

Eine 5-Euro-Sammlermünze „Planet Erde“ will die Bundesregierung im ersten Halbjahr 2016 herausgeben. Die Münze soll aus drei Komponenten bestehen: Einem äußeren Ring, einem inneren Kern (Pille) sowie einem prägbaren, zwischen Ring und Pille eingefügten blauen Polymerring. Dieser ist transluzent – also teilweise lichtdurchlässig. Der Polymerring macht die 5-Euro-Münze weltweit zu einer Neuheit im Münzbereich. Der Entwurf der Münze stammt von Stefan Klein aus Iserlohn, der Adler-Entwurf basiert auf einer Vorlage von Alina Hoyer aus Berlin. Mit der modernen Münze, die in Stempelglanz und Spiegelglanz geprägt werden soll, will man „gerade bei jungen Zielgruppen ein breiteres Interesse an deutschen Sammlermünzen“ wecken.

Bei BADV heißt es weiter: Am 27. März 2015 entschied eine siebenköpfige Jury den Wettbewerb zur Gestaltung einer 5-Euro-Münze für das Jahr 2016. Zu diesem einstufigen Wettbewerb wurden 10 Künstlerinnen und Künstler eingeladen. Prämiert und zur Ausführung empfohlen wurde der Entwurf des in Iserlohn ansässigen Künstlers Stefan Klein. Die geschickte Positionierung der Erdoberfläche unmittelbar an den Polymerring erfüllt zwei Funktionen:

  • Der Planet wird durch den blauen Ring in einer Weise umrandet, dass der Betrachter ihn instinktiv als Atmosphäre der Erde auffasst.
  • Weiterhin stellt der Ring die Verbindung zwischen Erde und Kosmos dar.Dessen Bestandteile zeigen sich als sphärisch symmetrische Objekte auf der Münze, deren Form durch Gravitation bestimmt wird. Die unterschiedlichen Größen der dargestellten Himmelskörper reflektieren die Vielfältigkeit astronomischer Objekte, deren Position am Himmel zufällig erscheint.

Mit dem bewussten Zitat des Planeten Saturn und seines Ringsystems wird dem Betrachter ganz unmittelbar der übergeordnete Zusammenhang zwischen Erde und Kosmos nahegelegt. Durch die gelungene Entwurfsstruktur wird die schützende Funktion der Atmosphäre des Planeten Erde im Konzert kosmischer Objekte herausgestellt. Vorder- und Rückseite der Münze harmonieren gut miteinander. Beide Seiten bestechen durch eine große Klarheit und eine Großzügigkeit in Schrift- und Formgebung. Sie vermitteln beide ein Gefühl der Weite. Der Adler ist würdig dargestellt.

Weitere neue Informationen rund um diese Thematik finden Sie auch auf der Seite des Bundesfinazministeriums!

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Unterstützen Sie unseren Verein mit der Nutzung dieses ABO-Antrages!

Neue Briefmarken und Plusbriefe am 7. Mai 2015 in Deutschland

Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag
Serie: „Für den Sport“ 2015
Thema: „Cartoons zum Thema Behindertensport“

       
                       MICHEL-Nummer: 3149 bis 3151

„Unsere junge Generation ist so herrlich unbekümmert. Das ist eine unglaubliche Grundlage für zukünftige Erfolge“, so Friedhelm Julius Beucher, Präsident des DBS. Der Deutsche April_Sport_BonnBehindertensportverband (DBS) ist der größte April_Sport_EssenBehindertensportverband der Welt. Er hat in den letzten Jahren zahlreiche Spitzensportler hervorgebracht, ist medaillengekrönt und rekordverwöhnt. Den neuen Aufschwung im deutschen Behindertensport will der DBS positiv für sich nutzen und mit Schwung in eine erfolgreiche Zukunft starten. Diesem Ziel dienen auch die Zuschlagsmarken „Für den Sport“, die dem Behindertensport gewidmet sind.

Erfolgsverwöhnt ist etwa die Rollstuhl-Tennisspielerin Sabine Ellerbrock. 2013 konnte die 39-Jährige nicht nur für neun Wochen die Weltranglistenspitze erklimmen, sie gewann auch April_Sport_Berlinmit dem Sieg der French Open das, was ihren derzeitigen Profikolleginnen ohne Behinderung noch fehlt: Einen Grand-Slam-Titel. Ebenfalls ein Aushängeschild des deutschen Behindertensports ist Anna Schaffelhuber. Allein fünf Mal erklang 2014 bei den Paralympics von Sotschi, wo Deutschland mit 15 Medaillen die zweitbeste Ausbeute in der Nationenwertung errang, die deutsche Hymne für die querschnittsgelähmte Monoskifahrerin. Doch die 22-Jährige will mehr als nur Medaillen: Durch ihre Erfolge hofft sie, dem alpinen Behindertensport die Anerkennung zu verschaffen, die ihm gebührt.

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Messeganzsache „Essen 2015“

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Erstverwendungsstempel für die Messeganzsache „Essen 2015“

Bereits seit Jahren ein Star unter den deutschen Leichtathleten mit Handicap ist der einseitig bis zum Oberschenkel amputierte Sprinter Heinrich Popow. Der schnellste Stelzensprinter Deutschlands gewann mit Hilfe einer Karbon-Prothese Gold über die 100 m bei den Paralympics 2012 in London. Ihm in nichts nach steht der unterschenkelamputierte Markus Rehm, der derzeit beste deutsche Weitspringer. 2012 stand Rehm bei den Paralympics in London ganz oben auf dem Treppchen, 2014 wurde er Europameister. Noch im gleichen Jahr trat er erstmals bei der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft der nichtbehinderten Sportler an und gewann auch hier den Titel.

Sonderpostwertzeichen
Serie: „Europa“
Thema: „Historisches Spielzeug“

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                              MICHEL: 3152

Der Affe auf dem Schaukel-Elefanten, den die Briefmarke aus der Serie „Europa“ zeigt, war Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts in Deutschland als Kinderspielzeug populär. Häufig mit Filzkleidung und Pagenmütze oder Fez ausstaffiert, spielte er die Rolle des exotischen, schelmischen Burschen. Die mechanisch angetriebene Figur schlug Kapriolen wie ein Akrobat, verbeugte sich oder zog Grimassen wie ein Clown. Als Tanzfigur mit Uhrwerk, Blechgehäuse und Stoffüberzug war er bis in die 1960er-Jahre ebenso beliebt wie als winkender Fahrer eines Spielzeugautos. Der Elefant hingegen war als Schaukel- und als Fahrtier auf Rädern in Serie gegangen.

Im späten 18. Jahrhundert setzte sich mit dem französischen Aufklärer Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) die Auffassung durch, dass die Kindheit ein eigener, wichtiger Lebensabschnitt ist. Das schuf Freiräume für die spielerische Erfahrung der Welt. Die Auswahl an Spielsachen vergrößerte sich in der Folge enorm. Dünn gewalztes Blech löste Holz bei der Produktion von Massenware weitgehend ab, mechanisches Spielzeug eroberte den Markt, etwa Fuhrwerke oder Baukästen. Die Erfindung der Dampfmaschine, die das Industriezeitalter vorantrieb, hinterließ im Kinderzimmer ihre Spuren. Gemäß dem herrschenden Rollenverständnis beglückte Technikspielzeug vorzugsweise die Knaben, wohingegen Mädchen mit Puppen und Puppenhäusern spielten.

Aus Spielzeug ist vielfach ein Wertgegenstand, manchmal sogar ein Anlageobjekt geworden. Das Sammler-Hobby ist kostspielig,denn es hat sich ein „Markt“ gebildet. Eine Purzelfigur mit Blechgehäuse und Schwungradantrieb aus den 1920er-Jahren kann gut und gerne um die 1.200 Euro kosten. Unschätzbaren ideellen und sentimentalen Wert hat hingegen das eigene Spielzeug mit den Blessuren des Alltags und unserer Kindheit – ein verbeultes Modellauto mit nur drei Rädern, der zerknuddelte Teddybär oder ein verfilztes Stofftier mit nur einem Auge. Deshalb hat es meist einen Ehrenplatz im Haus seines Besitzers – und in seinem Herzen.

Sonderpostwertzeichen
Thema: „150 Jahre Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“

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                          MICHEL: 3153

Wer kennt sie nicht, die kleinen Miniatur-Sammelschiffchen, die vor allem Nord- und Ostseeurlaubern aus Kneipen, Restaurants und anderen Einrichtungen bestens vertraut sind? Die Spende ist gut angelegt, denn: Wer in Nord- oder Ostsee in Seenot gerät, der kann sich auf die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger – kurz DGzRS – verlassen. Mehr als 81.000 Menschen hat die Organisation im Laufe ihrer Geschichte gerettet. Die Zahlen sprechen für sich: Bei mehr als 2.000 Einsätzen Jahr für Jahr befreit die DGzRS viele hundert Menschen aus Seenot und Gefahr oder transportiert 400 Erkrankte bzw. Verletzte von Seeschiffen, Inseln oder Halligen zum Festland.

Verlinkung mit dem DBZ-Artikel

Die 10-Euro-Gedenkmünze „Seenotrettung 2015“

Der Navigationslehrer Adolph Bermpohl (1833–1887) setzte sich zu Beginn der 1860er Jahre für die Gründung unabhängiger Rettungsstationen an der deutschen Nordseeküste ein, Oberzollinspektor Georg Breusing (1820–1882) gründete in Emden den ersten regionalen Verein, und der Bremer Redakteur Dr. Arwed Emminghaus (1831–1916) erzielte den Zusammenschluss dieser Vereine. Am 29. Mai 1865 wurde in Kiel die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ins Leben gerufen. Sitz der DGzRS wurde Bremen. Der erste Vorsitzende der Gesellschaft war Konsul Hermann Henrich Meier (1809–1898), einer der Mitbegründer des Norddeutschen Lloyd.

Die DGzRS war von Anfang an eine nicht-staatliche Organisation, die sich ausschließlich durch Spenden und andere private Zuweisungen finanzierte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. An 54 Stationen entlang der deutschen Nord- und Ostseeküste unterhält die DGzRS 60 moderne Seenotrettungskreuzer und -boote in ständiger Einsatzbereitschaft. 180 fest angestellte und mehr als 800 freiwillige Seenotretter sind bei der DGzRS tätig. Im Jahr 2014 betrugen die Einnahmen aus Spenden, Fördergeldern, Zuweisungen, Nachlässen und anderen Erträgen 36,3 Mio. Euro. Das Geld fließt vor allem in die Ausbildung und die Sicherheit der Rettungseinheiten sowie in die modernste Technik an Bord der DGzRS-Flotte. Im Jubiläumsjahr 2015 plant die Gesellschaft die Inbetriebnahme eines Seenotrettungsbootes von zehn Metern Länge und eines Seenotrettungskreuzers von 28 Metern Länge.

Sonderpostwertzeichen
Thema: „50 Jahre diplomatische Beziehungen mit Israel“
Gemeinschaftsausgabe mit Israel

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                           MICHEL: 3154

Vor 50 Jahren, am 12. Mai 1965, nahmen die Bundesrepublik Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf und vereinbarten den Austausch von Botschaftern. Vor dem Hintergrund der unsäglichen deutschen Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus, des Holocaust an sechs Millionen Juden, bezeichnen beide Staaten ihre Beziehungen als „einzigartig“. Seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen haben sich die Kontakte in Wissenschaft, Kultur und Sport, bei denFreiwilligendiensten, in Schul- und Städtepartnerschaften sowie anderen Freundschaftsorganisationen immer weiter intensiviert.
Eine Gemeinschaftsmarke mit Israel würdigt diesen Anlass.

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Blankoganzsache „50 Jahre diplomatische Beziehungen mit Israel“

Ein Meilenstein der deutsch-israelischen Beziehungen ist der Staatsbesuch von Bundeskanzler Willy Brandt in Israel vom 7. – 11. Juni 1973. Brandt ist der erste deutsche Regierungschef, der Israel einen offiziellen Besuch abstattet. Im Jahr 1979 eröffnet schließlich das Goethe-Institut in Tel Aviv seine Pforten. Zusammen mit dem 1988 in Jerusalem eröffneten zweiten Goethe-Institut fördert es den Kulturaustausch. Als eine historische Wendemarke in der Beziehung beider Völker bezeichnet Israels Staatspräsident Chaim Herzog den Staatsbesuch Richard von Weizsäckers im Oktober 1985, die erste Visite eines deutschen Staatsoberhauptes. Zum Gegenbesuch trifft Herzog im April 1987 in der Bundesrepublik ein. Es ist das erste Mal seit der Gründung beider Staaten, dass ein israelischer Präsident deutschen Boden betritt.

Ein neues Kapitel wurde 2008 aufgeschlagen. Anlässlich der Visite von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 60. Jahrestag der israelischen Staatsgründung wurden regelmäßige deutsch-israelische Regierungskonsultationen beschlossen. Seither treffen sich die beiden Kabinette im Jahresrhythmus abwechselnd in Israel und Deutschland. Beim Treffen im Februar 2014 wurde etwa vereinbart, dass deutsche Auslandsvertretungen in Ländern, mit denen Israel keine diplomatischen Beziehungen unterhält, in Not geratenen Israelis konsularische Hilfe leisten.

MarkenSet „Universität Kiel“ mit zehn selbstklebenden Marken
MICHEL: 3155

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Maxirolle „Schloss Ludwigslust“ mit 2000 selbstklebenden Marken

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Gedenkganzsache „60 Jahre Inkrafttreten der Pariser Verträge“ mit einer 7-Cent-ATM

 

 

Eine Zusammenfassung und Impressionen zum 63. Niederrhein-Großtauschtag

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Am ständig besetztem Infostand des Vereins fanden die Fragen von Sammlern, Gästen und Besuchern immer einen Ansprechrechpartner.

Frühjahr ist nicht gleich Frühjahr und Niederrhein-Großtauschtag ist nicht gleich Niederrhein-Großtauschtag. Im Postleitzahlen-Bereich 3, 4 und 5 gab es an diesem Weißen Sonntag 2015 nur eine BDPh-Großveranstaltung: unter 41334! Geschätzte Besucher, Gäste, Interessierte, Sammler aus dem eigenem Verein und aus den Nachbarvereinen:  zwischen 300 und 350. – Diese Zahlen erreicht unser Verein eigentlich nur am unserem 2. Niederrhein-Großtauschtag: im Herbst am Volkstrauertag. Erfreulich: einige Eltern mit Kindern waren anwesend. Nicht zu übersehen waren auch zahlreiche weibliche Sammler. Ein ständig besetzter Informationsstand durch Mitglieder des Vereins wurde rege genutzt. Es war immer mindestens ein Ansprechpartner für Fragen allgemeiner Art sowie zur Beratung und Schätzung mitgebrachten Marken und Belege da.

Anwesende Sammler und Händler wurden auf ein neues Konzept der Nutzung auch im Erdgeschoss der Schule angesprochen. Erste Reaktionen: überwiegend positiv. Die jetzige Enge sowie ständiges Nachfragen an Tauschtischen – leider oft auch mit Absagen – machte eine Überarbeitung der vorhandenen Möglichkeiten notwendig. Einige interessante Überlegungen für den im Herbst stattfindenden „64. Niederrhein-Großtuachtag“ sind „im Gespräch“, um unsere Veranstaltungen noch attraktiver für Besucher aus dem lokalem Umfeld des Kreises Viersen und angrenzender Städte und Gemeinden zu machen. Bitte den Link für den Artikel in der Rheinische Post ONLINE berichtet am 19. April: „Nettetal. Die Aussteller-Tische waren schnell vergriffen. aufrufen.

Der „Liechtenstein-Salon“ von Herrn Karl-Heinz-Mühlen ergab eine gute Resonanz aus der Sicht des Ausstellers. Die Exponate wurden mit großer Aufmerksamkeit betrachtet und auf mehrfachem Wunsch auch vom Aussteller erläutert. Laut geführter Strichliste wurden 54 Besucher gezählt. Das ausgelegte Werbematerial über die Liechtenstein – Philatelie wurde gerne genommen. Und unsere Werbeschau im 2. Klassenzimmer?  Die Werbeschau war mit gut aufgemachten  Sammlungen bestückt. Man konnte reges Interesse mit Diskussionen der Betrachter beobachten. Die vom Ausstellungsleiter Herrn Hans Holzportz hervorragend präsentierte Ausstellung zeigte das gute Sammlungen im Verein vorhanden sind. Somit sind diese Anregung genug, den ein oder anderen Sammler im Verein weiter anzuspornen, selbst ein Exponat zu gestalten und zuerst in einer Werbe- und später in einer Wettbewerbsausstellung zu zeigen.

Upps! Ein Sammler wurde neues Vereinsmitglied! Und so schließt sich der Kreislauf mit dem Wunsch, weitere Sammlerinnenn und Sammler für unser gemeinsames Hobby zu gewinnen. – Wir sehen uns am 15. November 2015 auf dem „64. Niederrhein-Großtauschtag“  wieder hier in der Städtischen Gesamtschule Nettetal-Breyell von 9.00 bis 16.00 Uhr. Wer nicht bis zum Herbst warten möchte: Unser Verein führt regelmäßig im Vereinslokal „Restaurant Alter Braukeller“ in Nettetal-Schaag Tauschabende durch. Aktuelle Termine: siehe rechts unter „NÄCHSTE TERMINE“ und auch unter der Rubrik „TERMINE“ für die nächsten Monate.

Unsere Einladung zum 63. Niederrhein-Großtauschtag am 12. April 2015 in Nettetal-Breyell!

Wir werden auch in den kommenden Jahren stets mit zwei „Niederrhein-Großtauschtagen“ auf unser Hobby aufmerksam machen: Im Frühjahr am Weißen Sonntag und im Herbst zum Volkstrauertag, der immer Mitte November am Sonntag statt findet. Der am 22. Januar 2015 neu gewählte Vorstand hat auf seiner ersten Sitzung am 20. Februar 2015 ein „Neues Programm“ mit weitreichenden Schwerpunkten und Zielsetzungen für die beiden Jahreshöhepunkte ab dem „64. Niederrhein-Großtauschtag“ im Herbst 2015 beschlossen!

Jetzt im Frühjahr 2015 – am 12. April 2015 – gleich nach Ostern – führen wir, die Mitglieder des Vereins der „Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“ unseren „63. Niederrhein-Großtauschtag“ durch. Natürlich wieder mit einer WeLupe_Erderbeausstellung und mit einem „Briefmarken-Salon“ zu einem bestimmten Sammelgebiet. Nicht nur unser Ausstellungsleiter Hans Holzportz war überrascht, wie positiv das neue Ausstellungskonzept im Herbst 2014 angenommen wurde. Damals stand der „Bayern-Salon“ von Volker Reuschenbach aus Kaldenkirchen im Mittelpunkt. Im Frühjahr 2015 gibt es nun den „Liechtenstein-Salon“ von Karl-Heinz Mühlen aus Mönchengladbach:

„Im Herzen Europas, eingebettet zwischen Österreich und der Schweiz, liegt das Fürstentum Liechtenstein. Mit einer Fläche von 160 Quadratkilometer und ca. 30 000 Einwohner gehört es zu den kleinsten Nationen EuropasWappen Liechtensteins. Seit 1965 zählt Liechtenstein zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Innerhalb der  engen Grenzen Liechtensteins trifft man auf eine enorme Vielfalt von Tieren und Pflanzen. Rund ein Viertel aller Pflanzenarten Liechtensteins sind stark gefährdet. Auch bei den Amphibien und Insekten ist die Bilanz kaum besser. Seite 1933 gibt es ein Liechtensteiner Naturschutzgesetz.  Es stellt eine lange Liste von Tieren und Pflanzen unter Artenschutz. 1952 wurde das Malbuntal zum Pflanzenschutzgebiet erklärt. Später das bedeutendste Naturschutzgebiet des Landes, das Ruggeller Riet, ein Flachmoor im Ausmaß von fast 100 Hektar. – In Planung ist die Schaffung eines 1363 Hektar großen Nationalparks im unteren Saminatal.“

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Marie Fürstin von Liechtenstein

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Hans-Adam II. Fürst von Liechtenstein

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Die „Eigentumswohnung “ der Monarchen!

          

Kommen und schauen Sie selber, wie interessant, abwechslungsreich und informativ diese sinnvolle Freizeitbeschäftigung  – für jung und alt und auch für Sie – sein kann! Informieren Sie sich auch vor Ort und nutzen Sie unser Angebot einer „Schnupper-Mitgliedschaft“ für ein volles Jahr zum halben Mitgliederpreis, aber mit vollem Leistungspaket!

Hier nun die wichtigsten Angaben zu Ihrem
„63. Niederrhein-Großtauschtag“:

  • Sonntag, der 12. April 2015 (Weißer Sonntag)
  • Beginn: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“
  • Navi-Angaben: 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6
  • Freier Eintritt!
  • „Infostand“ des Vereins u.a. mit Probeexemplare der „philatelie“
    und kostenloser Bewertung Ihrer Schätze!
  • Absolutes Rauchverbot im Gebäude und auf dem gesamtem Schulgelände!

GTT14_11_EGTT14_11_DGTT14_11_CImpressionen vom Herbst-Großtauschtag 2014!

Am 4. März 2015 konnte bereits unser Ausstellungsleiter Hans Holzportz melden: Alle Rahmen voll! – Hier nun, aufgeteilt in die zwei Schulklassen als „Ausstellungshallen“, die Übersicht über unsere Aussteller und ihre Exponate:

Unsere „Liechtenstein-Salon“ im 1. Klassenzimmer
von Karl-Heinz-Mühlen:

1.) Liechtenstein ab 1912.
2.) Tiere und Pflanzen in Liechtenstein.
3.) Liechtenstein gestern auf Ansichtskarten.
4.) Liechtenstein EUROPA-Ausgaben 1960 – 1990.
Dies sind 14 Rahmenseiten auf je 12 Blatt zusehen.

Die weitern Exponate zeigt die andere Ausstellung, im 2. Klassenraum:

1.) Herr Krings / Herr Bolten: Vereinigte Staaten von Amerika.
2.) Florian Bolten: Meine Eisenbahn.
3.) Karl-Heinz Mühlen: Die Raumfahrt in der UdSSR.
4.) Karl-Heinz Mühlen: Die Ausgaben 2005 der Deutschen Post.
5.) Hans Holzportz: Das Kleinwalsertal in Bunt (Ansichtskarten)
6.) Hans Holzportz: Ungarn – König Franz-Josef I.
7.) Hans-Georg Zellner: 10 Pfg. Type I und V der Bautenserie 1948.
8.) Christian Meyer: Vatikan – Unser Papst und der Vatikanstaat.

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       10. Jahrestag: „Wir sind Papst 2005“ 

9.) Elke Weinowski: Die Leuchttürme in Deutschland.

Gäste und Interessierte für unser gemeinsames Hobby sind auch auf unserem „Frühjahrs-Großtauschtag 2015″ gerne willkommen. Wir erwarten wieder bis 300 Sammler aus den Nachbarvereinen, sowie links und rechts vom Niederrhein und aus den Niederlanden.

 An_BordKontakt & Informationen: Herr Stephan Heidenfels
Telefon wochentags ab 18.00 Uhr: 0 21 57 / 90 220
E-Mail: nettephila@web.de

Die neuen Postwertzeichen und ein Papst-Brief am 2. April 2015 in Deutschland!

Sonderpostwertzeichen: Klassische deutsche Automobile
„BMW 507“ und „Mercedes-Benz 220 S (W111)“

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                               MICHEL-Nummer: 3143  und 3144

MICHEL-Nummer: 3147 und 3148 selbstklebende Marken im Folienblatt 47

Die 1950er-Jahre gingen als „Wirtschaftswunderjahre“ in die deutsche Geschichte ein. Schon war wieder ein wenig Wohlstand in Reichweite. Zwar ging es für die meisten Menschen zunächst einmal darum, überhaupt eine „Benzinkutsche“ zu besitzen. Wer aber konnte, leistete sich schon bald auch wieder hochwertige Edelkarossen oder sportliche Kleinwagen. Vor allem BMW und Daimler-Benz belieferten diese bevorzugte Klientel mit einigen Modellen, die heute die Herzen von Automobilliebhabern höher schlagen lassen. Sie zählen zu den Klassikern der Automobilgeschichte – nicht nur der deutschen.

April_Auto_FBDie 1950er-Jahre waren zugleich die Zeit, in der US-amerikanische Vorbilder im großen Stil den Zeitgeschmack bestimmten. So auch in der Automobilindustrie. Es war die Ära der chromglänzenden Heckflossen-Limousinen. Bereits mit den ersten Nachkriegsmodellen hatte Daimler-Benz wieder Automobilfreunde im Visier, deren Budget deutlich über dem des Durchschnittsverdieners lag. Im Jahr 1959 kamen die ersten Modelle der Baureihe W 111 auf den Markt. Und siehe da: Sie  wiesen am Heck flossenähnliche Verzierungen auf. Im Volksmund erhielten die entsprechenden Mercedes-Benz-Typen 220 b, 220 Sb und 220 SEb dann auch den Namen „Heckflossen-Mercedes“. Bis 1965 stellte Daimler-Benz gut 66.000 Exemplare der Heckflossen-Autos her.

April_Auto_FB_EVOhttps://philatelie.deutschepost.de/out/pictures/wysiwigpro/philatelie/004680_BG_BMW_507.gifUnter Verkaufsaspekten war der BMW 507, der von 1955 bis 1959 produziert wurde, ein echter Flop. Gerade einmal 254 Autos wurden von dem schnittigen Sportwagen gebaut, dessen Design aus der Hand von Albrecht Graf von Goertz stammte. Prominente Käufer des 507 waren u.a. Ursula Andress, Alain Delon sowie Elvis Presley. Weltweit existieren nur noch rund 220 fahrtüchtige Exemplare. Heute gilt der Zweisitzer aus München als Design-Ikone im Sportwagenbereich. Das zeigt sich nicht zuletzt am BMW Z8. Der zu Beginn des 21. Jahrhunderts gebaute Sportwagen orientierte sich im Design mit seinem breiten geteilten Kühlergrill sowie den seitlichen Lufteinlässen an der Seite klar am BMW 507.


Sonderpostwertzeichen 200. Geburtstag Otto von Bismarck

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                                         MICHEL-Nummer: 3145

                          Im Zehnerbogen und als 200er-Rolle erhältlich!

Reichseiniger, Architekt eines europäischen Bündnissystems und Initiator der Sozialversicherung: Der „Eiserne Kanzler“ war ohne Zweifel der bedeutendste deutsche Staatsmann des 19. Jahrhunderts. Fast drei Dekaden lang bestimmte Otto von Bismarck (1815–1898) die Leitlinien nicht nur der deutschen, sondern auch der europäischen Politik. Für seine Verdienste um die Einheit Deutschlands schlug ihm noch zu Lebzeiten eine fast mythische Verehrung entgegen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch Bismarcks 200. Geburtstag große Wellen schlägt.

Sondermarke und Gedenkmünze Otto von Bismarck

Den 200. Geburtstag Otto von Bismarcks würdigt das Bundesministerium der Finanzen mit der Herausgabe einer Sonderbriefmarke und einer 10-Euro-Gedenkmünze im April 2015.

Nach dem deutsch-französischen Krieg (1870/71) verwirklichte Bismarck als preußischer Ministerpräsident sein größtes Ziel. Am 18. Januar 1871 wurde im Spiegelsaal des französischen Königsschlosses in Versailles das Deutsche Reich mit König Wilhelm I. als April_BismarckSchönhausenKaiser proklamiert. Bismarck wird Reichskanzler. Den jungen deutschen Nationalstaat in der Mitte Europas sicherte Bismarck in den folgenden Jahren außenpolitisch durch ein komplexes System wechselseitiger Sicherheitsgarantien ab. In der Innenpolitik setzte Bismarck nicht auf Interessenausgleich, sondern auf einen April_BismarckFriedrichsruhKonfliktkurs gegen den politischen Katholizismus und die Sozialdemokratie, die er mit dem Sozialistengesetz (1878) auszuschalten versuchte. Bismarck führte eine Krankenversicherung (1883), eine Unfallversicherung (1884) sowie eine Alters- und Invalidenversicherung (1889) ein. Das Ende der „Bismarck-Ära“ wurde 1888 durch den Amtsantritt von Kaiser Wilhelm II. eingeläutet. Der junge Regent will ein „persönliches Regiment“ führen und gerät in Kompetenzkonflikte mit dem greisen Kanzler. Am 20. März 1890 nimmt der Monarch dessen Rücktrittsgesuch an. Vor dem Hintergrund, dass Bismarck das Deutsche Reich als Obrigkeitsstaat angelegt hat, wird sein politisches Wirken heute zwiespältig interpretiert. Bis in die Gegenwart ist Bismarck aber im öffentlichen Bewusstsein präsent geblieben. Um sein Lebenswerk zu ehren, sind eine Vielzahl von Vorträgen, Publikationen, Ausstellungen und Gedenkveranstaltungen vorgesehen.

 

Sonderpostwertzeichen 150 Jahre Max und Moritz

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                         MICHEL-Nummer: 3146            

„Schneider, Schneider, meck, meck, meck!“ Was die beiden Jungen Max und Moritz da durchs Fenster hereinrufen, ist eine Frechheit – und für Schneider Böck nicht zu ertragen. Der so Gereizte stürmt aus dem Haus, verfolgt die Knaben und läuft ihnen direkt in die Falle: Die Brücke, über die Böck setzt, ist angesägt und das tapfere, aber unvorsichtige Schneiderlein fällt ins Wasser. Max und Moritz hingegen haben zum Feixen allen Grund: Nicht nur haben sie dem Schneider eins ausgewischt, sie sind dafür auchnoch unsterblich geworden. 1865 veröffentlichte Wilhelm Busch die Bildergeschichte mit den zwei bösen Buben, die sich gegen die von strenger Disziplin beherrschte Welt der Erwachsenen auflehnen.

Busch gilt als volkstümlicher Humorist. Der anhaltende Erfolg seiner Werke weist den Maler, Zeichner und Dichter als hintersinnigen Künstler aus. Der legte seine Bildergeschichten als Satiren an, die falsche Frömmigkeit, Selbstgerechtigkeit und Scheinmoral offenlegen. Die genial-humorigen Knittelverse und Strichzeichnungen sind bis heute das Markenzeichen Wilhelm Buschs. In seinen Illustrationen nahm er Elemente der Comics vorweg, die Körperformen übertrieben darstellten und dadurch komisch wirkten, etwa hervorquellende Augen oder wachsende Ohren.

Busch schrieb aber auch empfindsame Prosatexte, in denen das Komödiantische nicht mehr zu finden ist. Stattdessen offenbarte er darin einen Pessimismus, der dem des Philosophen Arthur Schopenhauer nahestand. Als Maler schuf Wilhelm Busch Ölbilder im Kleinformat, die anfänglich Einflüsse des niederländischen Barock zeigten. Später wurde Busch modern und experimentierte mit Ausdrucksformen des Expressionismus. Wilhelm Busch starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen, etwa 130 Kilometer von seinem Geburtsort Wiedensahl westlich von Hannover entfernt.

In der Region Schaumburger Land wird das Max-und-Moritz-Jubiläum 2015 mit Ausstellungen und Lesungen gefeiert. Die Bildergeschichte von Max und Moritz wurde in über 300 Sprachen und Dialekte übertragen.

Welche Euphorie im Jahre 2005:  „WIR  SIND  PAPST!“

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Bitte den Jahresbeitrag 2015 bis spätestens 15. April bezahlen!

geld-0039.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand Eine Erinnerung an alle Mitglieder unseres Vereins: Bitte beachten Sie, dass unser Kassierer den kompletten Betrag von allen Mitgliedern zusammen in einer Summe (!) an unseren Verband, den BDPh, und an den Landesverband Ende April überweisen muss. Deshalb hier an dieser Stelle der Hinweis des Vorstandes:
Bezahlen Sie bitte Ihren Jahresbeitrag noch auf den Tauschabenden im Vereinslokal „Restaurant Alter Braukeller“ bis spätestens zum  15. April. Die aktuellsten Termine stehen links auf unserer Homepage sowie unter der Rubrik „Termine“. – Oder überweisen Sie, wie Sie es gewohnt sind,  Ihren Jahresbeitrag auf unser Vereinskonto!

geld-0039.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand Von Vorteil ist auch die Nutzung eines Überweisungsauftrages bei Ihrer Hausbank bzw. Sparkasse. Unser Verein führt selber KEINE Einzugsermächtungen mehr durch. Das SEPA-Programm ist für unseren Verein zu aufwendig. – Deshalb den ausgefüllten Dauerauftrag  SELBER zu Ihrer Bank bzw. Sparkasse zur weiteren Bearbeitung vorlegen:

Vordruck des Dauerauftrages für Ihre Hausbank und unsere Kontodaten

Der Vorstand

63. Niederrhein-Grosstauschtag am 12.4.2015

Auch tolle Ländersammlungen, wie hier Liechtenstein ab 1922, fehlen in unserer Werbeausstellung nicht!

Auch tolle Ländersammlungen, wie hier Liechtenstein ab 1922, fehlen in unserer Werbeausstellung nicht!

Ja, Ja, die Zeit schreitet immer weiter und unser nächster Grosstauschtag steht wieder vor der Tür:
Weißer Sonntag, den 12. April 2015, in der „Gesamtschule Nettetal-Breyell“, Von-Waldois-Straße 6.

Hiermit lade ich alle Vereinsmitglieder und die es werden wollen zu unserem Grosstauschtag ein. Wer möchte kann seine Sammlung, sein Exponat ausstellen. Die ersten Meldungen sind bei mir schon angekommen. Auch diesmal stehen wieder unsere Ausstellungsrahmen in den zwei Klassenräumen. Als Schwerpunkt ist das eine Klassenzimmer als  „Liechtenstein – Salon“ gestaltet.

Anmeldeunterlagen gibt es an unseren Tauschabenden bei mir. Die aktuellen Tauschabende im Vereinslokal Restaurant „Alter Braukeller“: siehe rechts sowie unter der Rubrik „Termine“.

Mit freundlichen Grüssen Euer Hans

Nachtrag am 4. März 2015: Alle Ausstellungsrahmen sind bereits vergebenl! Unsere Mitglieder haben wieder einmal gezeigt, das sie genügend Material für unsere Werbeschauen zu den „Niederrhein-Großtauschtagen“ haben! – Danke an Alle!

Der Vorstand

Neue Postwertzeichen am 2.3.2015 in Deutschland!

Felix, der Hase:
„Felix auf Reisen und Post von Felix“
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                                    MICHEL: 3140          MICHEL:  3141
  selbstklebende Marke im MarkenSet / Folienblatt – MICHEL: 3142
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MarkenSet „Felix, der Hase“ als Folienblatt

„Hallo Felix, ich finde dich ganz toll und würde gerne einmal eine Reise mit dir unternehmen :)“. Solche und ähnliche Post bekommt Felix der Hase häufig von Kindern aus aller Welt. Ein Weltenbummler ist er selbst und das seit nunmehr 20 Jahren. 1994 haben die Kinderbuchautorin Annette Langen (www.annettelangen.de) und die Illustratorin Constanza Droop den Stoffhasen in dem Buch „Briefe von Felix“ zum Leben erweckt. Darin ging er dem Mädchen Sophie, seiner besten Freundin, auf dem Flughafen verloren. Bald schon meldet er sich aber per Brief bei Sophie und berichtet ihr humorvoll, spannend und lehrreich von seinen verschiedenenMaerz_FelixFB2 Reisestationen bis sie ihn wohlbehalten wieder in ihre Arme schließen kann. Das ist die zündende Grundidee, die über mehrere Bände der Felix-Reihe variiert wird. Entstanden ist daraus ein moderner Kinderbuchklassiker, der ein weltweiter Erfolg geworden ist.

Die Geschichten um den reiselustigen Hasen Felix sind weltweit über sieben Millionen Mal verkauft und in 29 Sprachen übersetzt worden, so dass sich Kinder in vielen verschiedenen Ländern über seine Abenteuer FELIX_45freuen können. Da trifft es sich gut, dass Felix viele Länder auch schon bereist hat, sogar den Nordpol und das Weltall. Der Clou der Bücher: In jedem Exemplar stecken als Zugabe die Felix-Briefe in einem echten Briefumschlag. Manchmal legt Felix sogar noch eine Überraschung mit in den Briefumschlag, etwa ein Foto oder einen „echten“ Pyramidenplan.

Felix, der als Wohnadresse die Martinistraße in Münster angibt, ist auch im Internet zu finden. Auf seiner Website www.felix-der-hase.de kann man sich ins Gästebuch eintragen oder ihm eine E-Mail schicken. Mitglieder des 2001 gegründeten FELIX_62Felix-Clubs erhalten sogar Post von Felix, u.a. an ihrem Geburtstag. Der reiselustige Hase hat im Sturm auch die Leinwand erobert. Es gibt zwei Kinofilme und eine Fernsehserie. Felix ist weltoffen, holt fremde Kulturen ins Kinderzimmer und vermittelt wichtige Werte des Miteinanders und der Toleranz. Eine unerschöpfliche Fundgrube für die kindliche Neugier.

1200 Jahre Bistum Hildesheim

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                                 MICHEL-Nummer: 3137
Das katholische Bistum Hildesheim, entstanden im Jahr 815, gehört zu den ältesten Bistümern Deutschlands. Sein wertvoller Domschatz, der u.a. das Hildesheimer Marienreliquiar, das Bernwardskreuz sowie das Große Scheibenkreuz aus dem zweiten Drittel des 12. Jahrhunderts umfasst, repräsentiert über tausend Jahre Kirchen- und Kunstgeschichte im niedersächsischen Raum. Heute ist das Bistum Hildesheim, das 2015 sein 1200-jähriges Bestehen feiert, eines der größten Bistümer der Republik. Es erstreckt sich von der Nordsee bis nach Hessen sowie von der Weser bis an die Elbe und den Harz. Seit 1985 gehören der Hildesheimer Dom und seine Kunstschätze zum Weltkulturerbe der UNESCO.
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Offizieller Jubiläumsbrief der Deutschen Post AG!

Am 23. März 1046 vernichtete ein Brand den Hildesheimer Dom, Nachbargebäude und einen großen Teil der Stadt. Unter Bischof Hezilo (1054–1079) errichtete man einen neuen Dom, der am 5. Mai 1061 geweiht wurde. Berühmt wurde der neue Bau insbesondere durch den eindrucksvollen Radleuchter, Hezilo-Leuchter genannt, der das himmlische Jerusalem symbolisieren sollte und noch heute im Dom von Hildesheim zu bewundern ist. In seiner Grundsubstanz blieb dieser Dom knapp 900 Jahre erhalten. Erst bei der Bombardierung Hildesheims am 22. März 1945 wurde er nahezu vollständig zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg galten die Anstrengungen – neben der Eingliederung der katholischen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in das Bistum – dem Wiederaufbau des Hildesheimer Doms.


Maerz_Hildeheim3Die Gründungsgeschichte des Bistums geht auf die Sage vom Hildesheimer Rosenstock zurück. Der Legende nach fand Ludwig der Fromme, Sohn und Nachfolger Kaiser Karls des Großen, zwischen den Blüten einer in Hildesheim wachsenden Heckenrose ein kostbares Marien-Reliquiar, das er auf der Jagd verloren hatte. Zu Ehren der Gottesmutter ließ Ludwig an Ort und Stelle eine Kapelle bauen: Die Marienkapelle – Ursprungsbau des Hildesheimer Mariendoms. Noch heute befindet sich an besagter Stelle ein Rosenstrauch. Er ist inzwischen mehrere Meter hoch, sein Alter wird auf über 1000 Jahre geschätzt.
 
350 Jahre Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 
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                                   MICHEL-Nummer: 3139
 
Als die Universität zu Kiel am 5. Oktober 1665 durch Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf, Fürstbischof von Lübeck, ins Leben gerufen wurde, ging ein lange gehegtes Vorhaben in Erfüllung. Erste Vorschläge, im äußersten Norden des Heiligen Römischen Reiches eine Universität zu errichten, reichen bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück. In den 350 Jahren ihres Bestehens haben an der Christian-Albrechts-Universität namhafte Wissenschaftler geforscht und gelehrt, darunter sechs Nobelpreisträger – drei in den Fächern Chemie, zwei in Physik und einer in Medizin. Der bekannteste Repräsentant der Kieler Universität war Max Planck (1858–1947), der Begründer der Quantenphysik. Er lehrte von 1885 bis 1889 an der Universität seiner Geburtsstadt und wurde 1919 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Im Jahr 1666 nahm die Universität die ersten Doktorprüfungen ab. Unterrichtet wurden die Fächer Theologie, Jura, Medizin sowie die Artes Liberales, die freien Künste, die der Vorbereitung auf das Fachstudium
KIEL_62dienten. Einen neuen Aufschwung erlebte die Lehranstalt erst unter Zarin Katharina II., die das Restherzogtum ab 1762 in Personalunion mit Russland regierte. Sie ließ neben dem Schloss ein neues Universitätsgebäude errichten. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Universität zu einer führendenLehranstalt, vor allem auf dem Gebiet der Naturwissenschaften.

Die dunkelste Phase in der Geschichte der Christian-Albrechts-Universität begann mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten. Der Exodus der bedeutendsten Dozenten führte zu erheblichen Qualitätseinbußen in Forschung und Lehre. Überdies wurden viele Gebäude durch Luftangriffe restlos zerstört. Die Wiederaufnahme des Lehrbetriebs begann im November 1945 in improvisierten Räumlichkeiten. Die Zahl der Studenten stieg unterdessen von 2.000 im ersten Nachkriegssemester auf 10.000 Mitte der 1970er- und 15.000 Anfang der 1980er-Jahre. Heute sind annähernd 25.000 Hochschüler an der einzigen Volluniversität in Schleswig-Holstein immatrikuliert.
 
 
 900 Jahre Köthen (Anhalt)
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                              MICHEL-Nummer: 3138
                 Im Zehnerbogen und als  200er-Rolle erhältlich!
Otto von Ballenstedt, ein Gefolgsmann des römisch-deutschen Kaisers Heinrich V. (1081–1125), schlug eindringende Slawen im Jahr 1115 bei Köthen. Ein bis heute unbekannt gebliebener Mönch namens Annalista Saxo, der vermutlich aus dem Kloster Nienburg stammte, erwähnte den Ort daraufhin erstmals in seiner Chronik. 900 Jahre später ermöglicht dieser Bericht, der sich im Original in der Pariser Nationalbibliothek befindet, dass die Kreisstadt Köthen in Sachsen-Anhalt ein rundes Jubiläum feiern darf.
Köthen gehört heute zum Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Die Stadt mit ihren rund 30.000 Einwohnern liegt südlich des Biosphärenreservats Mittlere Elbe – knapp unterhalb einer Linie zwischen Bernburg im Westen und Dessau im Osten.
Maerz_Koethen3Johann Sebastian Bach (1685–1750) verbrachte in Köthen zwischen 1717 und 1723 die wohl fruchtbarste Zeit in seinem Musikerleben. Mit dem „Wohltemperierten Klavier“ (den ersten Teil komponierte Bach in Köthen) ebnete Bach den Boden dafür, dass Musik von breiten Teilen der Bevölkerung verstanden und ausgeübt werden konnte. In Köthen wird jedes Jahr an den Großmeister des Barock erinnert – entweder mit den Bachfesttagen oder dem Nationalen Bach-Wettbewerb für junge Pianisten.
Köthen hat noch mehr zu bieten: Es trägt nicht nur den inoffiziellen Titel „Bachstadt“, sondern auch den der „Homöopathiestadt“. Den Grundstein legte der Arzt Samuel Hahnemann (1755–1843), KOETHEN_240der 1821 nach Köthen zog. Hier durfte er unter dem Schutz des Herzogs seine homöopathischen Mittel herstellen und testen. Köthen ist bis heute ein Zentrum der Homöopathie. Hier residierenu.a. der Deutsche Zentralverein für homöopathische Ärzte (DZVhÄ) sowie der Weltverband der homöopathischen Ärzte. Das Jubiläumsjahr 2015 wird in Köthen offiziell am 8. Februar mit einem ökumenischen Festgottesdienst in der evangelischen St.-Jakob-Kirche eingeläutet. Den Höhepunkt soll der 19. Sachsen-Anhalt-Tag bilden, der vom 29. bis 31. Mai unter dem Motto „KÖTHEN – ANHALTen und erleben!“ erstmals hier ausgerichtet wird.
 

Die „Ergebnisse“ unserer Jahreshauptversammlung 2015!

menschen-arbeit-0034.gif von 123gif.de Download & GrußkartenversandAm 23. Januar 2015 eröffnete der 1. Vorsitzende unseres Vereins, Herr Stephan Heidenfels, die „Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen 2015“ im Vereinslokal Restaurant „Alter Braukeller“. Nach den Berichten der Vorstandsmitglieder wurden diese (hart & fair) diskutiert und es wurden auf die auftreteten Fragen und Problemen die richtigen sowie vernünftigen Antworten und Lösungen gefunden. Die erste Reaktion darauf  ist die Wahl von zwei Beisitzern in den neuen Vorstand. Auf der nächsten Vorstandssitzung am 20. Februar 2015 werden auch schon konkrete Festlegungen aus dieser Jahreshauptversammlung diesbezüglich folgen.

Hier der neue Vorstand unseres Vereins für die nächsten zwei Jahre:

1. Vorsitzender:
Herr Stephan Heidenfels / Brüggen

2. Vorsitzender:
Herr Bodo Weber / Schwalmtal

Geschäftsführer:
Herr Kurt Engbrocks / Nettetal

1. Kassierer:
Herr Volker Reuschenbach / Nettetal

2. Kassierer:
Herr Winfried Uhrmacher / Nettetal

Ausstellungsleiter und Katalogwart:
Herr Hans Holzportz / Niederkrüchten

Schriftführer und Pressewart:
Herr Matthias Kästner / Schwalmtal

Beisitzer:
Herr Ad van Hameren / Tegelen – Niederlande
Herr Dr. Ulrich Möller / Neuss

Bei allen Fragen, Hinweisen, Problemen, Adressenänderungen, … bitte an die oben genannten Mitglieder des neuen  Vorstandes sich wenden. Ihre Kontaktdaten: siehe unter der Rubrik „Unser Verein / Über den Verein“ hier auf unserer Internetseite oben rechts.

Der Vorstand

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