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Ihr
Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare05
Das Feuerwehrmuseum Nettetal zu Gast auf der NETTEPHILA 2012 am 18. November 2012 in der Gesamtschule Nettetal
Das Feuerwehrmuseum in Nettetal
Rückblende: Unter großer Beteiligung der Bevölkerung, des Rates und der Verwaltung der Stadt Nettetal sowie Mitglieder der Wehr Nettetal und weiterer Feuerwehrfreunde, wurde am 08.07.2001 das „kleine Feuerwehrmuseum“ in Nettetal eröffnet. Bis zum Tag der Inbetriebnahme galt es einen weiten Weg zurückzulegen!
Nach einer ersten Absichtserklärung der Feuerwehr am 02.03.1996 die Errichtung eines Feuerwehrmuseums in Angriff zu nehmen, fasste der Liegenschafts- und Wirtschaftsförderungsausschuss des Rates der Stadt Nettetal am 26.08.1997, nach vielen Gesprächen, den Beschluss, ein Alt-Gebäude der Feuerwehr zum Museumsbau zu überlassen. Es handelte sich hierbei um die Toilettenanlage eines abgebrochenen Schulgebäudes, welches später als Bauhof der Gemeinde Breyell Verwendung fand.
Nach der kommunalen Neugliederung diente das Gebäude der Feuerwehr als Magazin, dieses wurde aber nach dem Gerätehausanbau nicht mehr benötigt. Der geschlossene Vertrag vom 25.02.1998 zwischen Stadt und Feuerwehr sieht u.a. eine unbefristete Nutzung, jedoch keinerlei Bau- und Folgekostenzuschuss, vor.
Obwohl die Baugenehmigung erst am 10.08.1999 erteilt werden konnte, begann die ersten Arbeiten bereits am 25.09.1998 mit der Entrümpelung und der zulässigen Arbeiten im Innenbereich.
Da nur geringe Finanzmittel zur Verfügung standen, galt es fortan zu organisieren, zu verhandeln und die Arbeiten auf die Löschzüge und interessierte Kameraden zu verteilen.
Zeitweise standen nur noch 3 Außenmauern mit Dachstuhl. Die vorhandene Bodenplatte musste entfernt werden und im Anschluss folgten viele weitere Maurer-, Putz- und Installationsarbeiten. Ein Jahr Später am 15.09.2000 feierte man Richtfest.
Neben Bau und Einrichtung war auch begleitend die Ausstellung voranzutreiben. Alle Nettetaler Löschzüge erklärten sich bereit, viele ihrer Altbestände zur Verfügung zustellen. Insbesondere die Kameraden Helmut Palm (Helme u. Mützen) und Matthias Wefers (Pumpen) stellten ihre Sammlungen zur Verfügung. Auch der langjährige Kreisbrandmeister Heinz-Josef Dreßen sowie Harry Rieter aus Grubbenvorst unterstützen hier kräftig. Hinzu kamen Altbestände vor allem aus den Wehren Venlo, Viersen, Schwalmtal und Mönchengladbach.
Museumszweck sind neben der Ausstellung auch die Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung. Ausrüstung und Geräte der Neuzeit sowie Pumpenschnitte und Motoren, diese dienen nebenbei auch noch der Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses und der Maschinisten.
Was gibt es so alles zu sehen?
Museumsgebäude mit seiner Außenanlage, welches durch ein Carport mit seiner Einrichtung (Altfahrzeug und Löschkarren), das Feuerwehremblem als Mosaik, einem Überflurhydranten sowie einem Wetterhahn auf dem Dach, besticht. Im Inneren das Dach-Sprengwerk mit seiner Dachausstattung Patschen, Tragen, Einreißhaken und Leitern sowie Handfeuerlöscher und Kleinlöschgeräte aller Art.
Die Ausstellung selbst wird geprägt durch 4 alte Feuerspritzen von vor der Jahrhundertwende, einem bestückten Tragkraftspritzenanhänger sowie einem Tragkraftspritzenfahrzeug aus dem Jahre 1964. In einem Einbauschrank befinden sich rund 140 Feuerwehrhelme über 50 –mützen aus vielen Ländern. Sehenswert Plaketten, Orden, Ehrenzeichen sowie im Gesamtbereich des Museums ausgestellte deutsche und ausländische Uniformen. Eine große Sammlung von Strahl- und Schaumrohren und altem Schriftmaterial. Instrumente von Feuerwehrkapelle und –trommlercorps (u.a. mit dem Original „Hoch Kaldenkirchen“). Bildmaterial an den Wänden. Hier hebt sich insbesondere ein Gemälde des 1. Kreisbrandmeisters Moritz Peters heraus.
Wasserführenden Armaturen, Schlauchmaterial mit Zubehör, Standrohre, ein Unterflurhydrant als Schnittmodell sowie ein aufgebauter Löschangriff. Desweiteren findet man Pumpen, Motoren, Gasstrahler und Ventile, überwiegend als Schnittmodelle, die ihr Innenleben teilweise preisgegeben. Spielzeugdrehleitern aus Holz und Metall, Plakate und Lehrtafeln aus vergangenen Tagen, umluftabhängiger und umluftunabhängiger Atemschutz, Kommunikationssysteme vor allem Funkgeräte, Funkmeldeempfänger, Feuermelder, Steuerorgane und Funktelefon.
Technische und persönliche Ausstattung der Feuerwehr. Persönliche Ausrüstung insbesondere Haken- und Sicherheitsgurte vergangener Zeiten, Meldetaschen, Handscheinwerfer und Handlampen. Aus dem sich immer weiter ausweitenden technischen Bereich die Fahrzeugwarnsignalgeräte, Heumessgerät, Heizofen als Standheizungsersatz, Mastschuhe, Schere, Aggregate, div. Mess- und Prüfgeräte, Hebekissen. Luftschutzspritzen, Brechwerkzeug u.v.a.m.
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Öffnungszeiten: Das „Kleine Feuerwehrmuseum“ ist von April bis einschl. Oktober sonntags von 10.30 bis 12.30 Uhr geöffnet und wird von der Ehrenabteilung der Nettetaler Wehr betreut. Unabhängig hiervon sind nach Vereinbarung für Gruppen, Klassen und Vereine Besuchstermine auch zu anderen Zeiten allen übrigen Monaten des Jahres möglich. Solche können der Rufnummer 02157/3026680 vereinbart werden.
Wo finde ich es? Das Feuerwehrmuseum Nettetal liegt im Areal des Feuerwehrgerätehauses im Stadtteil Breyell, Am Kastell, und ist zu erreichen von Mönchengladbach kommend über die A 61, Ausfahrt Lobberich-Boisheim, B 7 in Richtung Breyell oder von Geldern/Kleve kommend über die B 221, Auffahrt A 61 Kaldenkirchen mit anschließender Abfahrt Breyell. Im Ortskern Breyell ankommend dann links an der Kirche vorbei bis zur Feuerwehrzufahrt (Parkplatze bitte außerhalb des Feuerwehrhofes nutzen!).
Der Eintritt ist frei!!!
Dirk Heussen
Pressesprecher des Feuerwehrmuseums
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Im Erdgeschoss der Städtischen Gesamtschule Nettetal-Breyell wird eine interessante Sammlung „Feuerwehr und Briefmarken“ gezeigt und durch Originale aus dem Feuerwehrmuseum Nettetal-Breyell ergänzt. Holen Sie sich Anregungen zum Aufbau einer eigenen Motivsammlung und kommen Sie am 18. November 2012 in die Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell!
Ausstellungsleitung Hans Holzportz / Matthias Kästner
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NETTEPHILA’2012: Feuerwehr und Briefmarken – Historische und Moderne Feuerwehrfahrzeuge!
Die wesentlichen Schwerpunkte der Feuerwehren: Retten – Löschen – Bergen – Schützen. Ein Feuerwehrfahrzeug ist ein Kraftfahrzeug, das die Feuerwehr im Rahmen ihrer Einsatztätigkeit verwendet. Auch Anhänger, die für Feuerwehrzwecke verwendet werden, fallen in diese Kategorie. Um im Straßenverkehr besondere Rechte in Anspruch nehmen zu können, sind die Feuerwehrfahrzeuge speziell gekennzeichnet und mit Sondersignalen ausgestattet.
In Kontinentaleuropa sind die Fahrzeuge meist rot (z. B. RAL 3000) bzw. leuchtrot (z. B. RAL 3024, RAL 3026) lackiert. In Großbritannien sind Löschfahrzeuge oftmals lemongelb, was in der besseren Sichtbarkeit innerhalb des UV-Spektrums begründet ist. Für Farbenblinde sind rote Löschfahrzeuge grau, während der Gelb-Grünton für das menschliche Auge besonders gut wahrnehmbar ist. Sie haben je nach Land ein Folgetonhorn und eine oder mehrere blaue (in Spanien gelbe, in den USA rote) Rundumkennleuchten. – Beispiele finden wir auf Briefmarken, Belegen und Stempeln!
Auf unserer „NETTEPHILA’ 2012“ zum 58. Niederrhein-Großtauschtag am 18.11.2012 werden auf einer Sonderausstellung „Feuerwehr und Briefmarken“ nicht nur zu diesem Thema philatelistische Dokumente des Sammler Willy Berten gezeigt. In engen Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrmuseum Breyell werden Originale der Feuerwehr durch Herrn Reinhold Heussen, Leiter des Feuerwehrmuseums, und sein Team erläutert und demonstriert. Auch Herr Willy Berten, Brandinspektor und Löschzugführer Waldniel in Ruhe, stellt sich als Ansprechpartner Ihren Fragen.
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NETTEPHILA’2012: Feuerwehr und Briefmarken – Waldbrände!
Die wesentlichen Schwerpunkte der Feuerwehren: Retten – Löschen – Bergen – Schützen. Auch im Sommer 2012 wurden wieder Feuerwehren mit ihren Teams, nicht nur in Südeuropa, sondern auch bei uns in Deutschland, alarmiert: Einsatzort Waldbrände. Die meisten Ursachen: Leichtsinn und Brandstiftungen! Waldbrände entstehen meist während Trockenperioden und sind wegen ihrer hohen Ausbreitungs- geschwindigkeit gefährlich für Mensch und Tier. – Beispiele finden wir auf Briefmarken, Belegen und Stempeln!
Auf unserer „NETTEPHILA’ 2012“ zum 58. Niederrhein-Großtauschtag am 18.11.2012 werden auf einer Sonderausstellung „Feuerwehr und Briefmarken“ nicht nur zu diesem Thema philatelistische Dokumente des Sammler Willy Berten gezeigt. In engen Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrmuseum Breyell werden Originale der Feuerwehr durch Herrn Reinhold Heussen, Leiter des Feuerwehrmuseums, und sein Team erläutert und demonstriert. Auch Herr Willy Berten, Brandinspektor und Löschzugführer Waldniel in Ruhe, stellt sich als Ansprechpartner Ihren Fragen.
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NETTEPHILA’2012: Feuerwehr und Briefmarken – Der Brandschutz
Die wesentlichen Schwerpunkte der Feuerwehren sind: Retten – Löschen – Bergen – Schützen. Diese Worte sind auch auf dem Bogenrand der Bund-Briefmarke „Freiwillige Feuerwehr“ aus dem Jahre 2002 zu finden.
Priorität dabei ist und bleibt der Brandschutz. Unter Brandschutz versteht man alle Maßnahmen, die der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorbeugen und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten ermöglichen. – Beispiele aus der Philatelie finden wir auf Briefmarken, Belegen und Stempeln.
Auf unserer „NETTEPHILA’ 2012“ zum 58. Niederrhein-Großtauschtag am 18.11.2012 werden auf einer Sonderausstellung „Feuerwehr und Briefmarken“ nicht nur zu diesem Thema philatelistische Dokumente des Sammlers Willy Berten gezeigt. In engen Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrmuseum Breyell werden Originale der Feuerwehr durch Herrn Reinhold Heussen, Leiter des Feuerwehrmuseums, und sein Team erläutert und demonstriert. Auch Herr Willy Berten, Brandinspektor und Löschzugführer Waldniel in Ruhe, stellt sich als Ansprechpartner Ihren Fragen.
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75 Jahre Verein der Heimatfreunde „Henese Fleck“ Nettetal-Breyell
Als Sohn einer der zehn befreundeten Männer, die am 22. Januar 1938 den Verein der Heimatfreunde „Henese Fleck“ gründeten, freut es mich, Sie hier kurz über unseren Verein zu informieren. Sinn und Zweck der Vereinsgründung war der Erhalt unseres Krämerlateins und die Pflege des heimischen Brauchtums. Hohe Ziele, die wir bis heute, dank einer seriösen Vereinsführung bewahrt haben. Begonnen mit Willi Siemes, dem ersten Vorsitzenden, über Josef Beecker, Matthias Schmitz, Josef Funken, Arno Berger, Helmut Lienen, Hans Cloerkes und zur Zeit Werner Korzikowski. Alle standen und stehen für das, was man sich 1938 vorgenommen hatte. Unsere Vereinschronik liest sich wie ein Geschichtsbuch der letzten 75 Jahre unserer Gemeinde. Wenn man bedenkt, dass viele schon unsere deutsche Sprache nicht mehr beherrschen oder auch sich des dazugehörigen regionalen Dialektes schämen, ist uns mit dem Erhalt des Krämerlateins eine Einzigartigkeit gelungen, die es nur bei uns in Breyell gibt. Natürlich ist es nicht erforderlich, den „Henese Fleck“ zu beherrschen, um bei uns Mitglied zu werden. Unseren Mitgliedern danken wir, die so treu über die vielen Jahre zu uns standen und durch ihre aktive Mitarbeit zu den lehrreichen Vereinsabenden beigetragen haben. So zum Beispiel kam es auch, dass vor ca. 20 Jahren unser Mitglied und Briefmarkenfreund Helmut Veikes den Breyeller Heimatdichter Heinrich Houben wieder in Erinnerung brachte. Seine große Sammelleidenschaft brachte uns das Genie aus Leutherheide wieder näher, und so präsentieren wir gemeinsam mit den „Briefmarkenfreunden Nettetal e.V.“ eine Sonderausstellung „Heinrich Houben – Schriftsteller, Dichter, Sammler“ vom 30. November 2012 bis 6. Januar 2013 in der Stadtbibliothek Nettetal-Breyell. Eine Freundschaft die sich bewährt hat und Früchte trägt. Für die Zukunft sind wir gut gerüstet. Wer will, kann dazugehören. Interessieren Sie sich für Ihre Heimat? Dann kommen Sie doch einmal zu uns. Wir freuen uns auf Sie.
Helmut Lienen
Altersvorsitzender und Schriftführer
Verfasst von Matthias Kästner
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Der BDB – Der Bundesverband der Deutschen Briefmarkenversteigerer
Ich möchte mich von meiner Sammlung oder mich nur von meinen umfangreichen Dubletten trennen? Einliefern und gleichzeitig neues Material für meine Sammlung ersteigern? – Wer gibt hier Antworten?
Der Bundesverband der Deutschen Briefmarkenversteigerer (BDB) ist ein Zusammenschluss von ca. 50 der bedeutendsten Auktionsfirmen, die der Verband in der Öffentlichkeit, den Medien und der Wirtschaftspolitik vertritt. Die Mitglieder des BDB vereinen ihre Fachkompetenz mit den hohen Standards des Versteigerungsgewerbes, die ein Verhaltenskodex verbindlich regelt. Kompetenz und Seriosität kann der Sammler nur erwarten, wenn er persönlich „vor Ort “ ist. Auch Testeinlieferungen oder Testgebote können da helfen, den richtigen Partner zu finden.
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Was ist der Unterschied zwischen einer Fernauktion und einer Saalauktion?
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Meine Einlieferung ist sehr umfangreich. Kann jemand von der Auktionsfirma vorbeikommen und alles abholen?
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Sucht sich das Auktionshaus nur die rentablen Rosinen aus meiner Sammlung raus oder bewertet der Vertreter Alles als „auktionswürdig“?
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Mit welcher Provision muss ich als Einlieferer rechnen und welche Gebühren fallen bei mir als Bieter an? Fragen über Fragen.
Oder Sie kommen erst einmal zu unseren freitäglichen Tauschtagen ins Vereinslokal Restaurant „Alter Braukeller“ nach Nettetal-Schaag und lassen sich von uns beraten. Viele unserer Mitglieder nehmen schon seit Jahren regelmäßig als Einlieferer und/oder als Bieter an Auktionen teil. Umfangreiche Erfahrungen über verschiedene Auktionsfirmen und Auktionshäuser verfügen wir. Die Antworten zu Ihren Fragen erhalten Sie bei uns alle natürlich kostenlos. – Aktuelle Termine unserer Zusammenkünfte finden Sie gleich rechts.
Der Vorstand der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.
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Helmut Veikes: Die Deutsche Feldpost 1939-1945 – Ein Vortrag in Bildern!
Einen kleinen, aber feinen 41seitigen Vortrag über „Die Feldpost im 2. Weltkrieg – Eine Dokumentation über Einsatz und Dienste der Feldpostbeamten“ hat Vereinsmitglied, Herr Helmut Veikes, zusammengestellt.
Diese Darstellungsweise als PDF-Datei gibt mit vielen interessanten Hinweisen, Übersichten, Fotos, Erläuterungen und Erklärungen – und vieles mehr – Anregungen für den Aufbau einer eigenen Spezial-Sammlung zu ähnlichen Feldpost-Themen.
Sehen Sie zu diesem Vortrag auch seine Veröffentlichung in der Dezember-Ausgabe 2011 der „LUFTWAFFEN-REVUE“.
- Artikel dieser Art sollen Ihnen die Möglichkeit geben, Kontakt zu unserem Verein aufzunehmen. Auf unseren Tauschtagen, siehe „Termine“, finden Sie immer Ihre Ansprechpartner!
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Petra van Loyen: Katzen – Ansichtskarten von Arthur Thiele
Unser Vereinsmitglied, Frau Petra van Loyen, hat in mehreren Jahren eine Sammlung von Ansichtskarten zum Thema „Katzen – Jäger auf Samtpfoten“ zusammengetragen. Auf unserem 57. Niederrhein-Großtauschtag konnte sie nur einen kleinen Teil ihrer umfangreichen Spezial-Sammlung vielen Besuchern in mehreren Rahmen präsentieren. Viele dieser Karten sind als „Arthur-Thiele-Karten“ weltbekannt und von Sammlern stets gesucht. – Hier einiges über den Künstler:
Arthur Thiele, geboren am 2. November 1860 in Leipzig, gestorben am 18. Juni 1936 in Leipzig, Sohn des Instrumentenmachers Carl Gotthelf Thiele und dessen Ehefrau Friedericke Wilhelmine Flügel. Thiele erlernte den Beruf eines Dekorationsmalers. Seine vielseitige Tätigkeit der Ausgestaltung von Räumen führte Thiele immer wieder zu Bleistift und Pinsel. Bereits 1895/96 erhielt Thiele Kontakt zu dem Ansichtskartenverleger Ottmar Zieher in München. 1904/05 war Thiele mit mehreren Illustrationen in verschiedenen Blättern vertreten. Am 1. Mai 1886 heiratete er Anna Louise Fischer mit der er 1936 gemeinsam seine Goldene Hochzeit feierte. Arthur Thiele war ein ruhiger verständnisvoller Man und Vater von zwei Söhnen. Letztendlich illustrierte er Kinderbücher und erhielt immer mehr Aufträge für Entwürfe von Ansichtskarten. Seine vermenschlichtdargestellten Tiere, besonders Katzen, sind wohl bekannt. Thiele war ein ruhiger, gütiger, einfühlsamer Kunstmaler, der Zeit seines Lebens in Leipzig lebte und arbeitete. Er hatte keine akademische Ausbildung, war Autodidakt.
Beispiele aus dem „Spezial-Auktionskatalog ARTHUR THIELE-Karten 2007“ der Auktionsfirma Stade / Weil am Rein. Ein besonderer Service der Firma Stade: sie katalogisierte in diesem Buch die Karten vom T.S.N.-Verag, die Herr Adolf Kugler in jahrzehnterlanger Sammeltätigkeit zusammen trug, bevor diese Karten als Einzellose 2007 versteigert wurden.
Einige besitzt auch Petra van Loyen.
Auf unserer „NETTEPHILA 2012“ mit dem 58. Niederrhein-Großtauschtag mit Sonderschau und Briefmarkenausstellung am 18. November 2012, wird Frau Petra van Loyen einen weiteren Teil ihrer Spezial-Sammlung „Katzen – Jäger auf Samtpfoten“ einem breitem Publikumskreis vorstellen. Diese Veranstaltung findet wieder in der „Städtischen Gesamtschule Nettetal“ statt: siehe hier unter „Termine“ beim 18.11.2012″
- Artikel dieser Art sollen Ihnen die Möglichkeit geben, Kontakt zu unserem Verein aufzunehmen. Auf unseren Tauschtagen, siehe „Termine“, finden Sie immer Ihre Ansprechpartner!
Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare
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Stephan Heidenfels: Dies war unser Frühjahrs-Großtauschtag 2012
Es war wieder eine rundum gelungene Veranstaltung: unser 57. Niederrhein-Großtauschtag am 15. April 2012 in der „Städtischen Gesamtschule Nettetal-Breyell„. Über den Tag verteilt besuchten ca. 250 Gäste unseren Großtauschtag mit einer umfangreichen Briefmarkenausstellung „Unser Hobby – 50 Jahre Verein Briefmarkenfreunde Nettetal e.V“.
Die ersten kamen bereits um 7.30 Uhr. Es wird immer früher …
Es fing, so meine ich, etwas ruhig an. Aber ab ca. 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr war der Tauschraum sehr voll. Ich sah viele strahlende Gesichter. – Auch ich habe etwas für meine Sammlung gefunden. – Das spricht für unseren Frühjahrs-Großtauschtag!
Viele hochwertige heimat- und motivbezogene Exponate in unseren vereinseigenen 24 Ausstellungsrahmen weckte das Interesse und wertete den Tauschtag noch höher auf.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Vereinsmitgliedern bedanken, die beim Auf- und Abbau des Tauschraumes und der Ausstellungsrahmen vollen Einsatz gezeigt haben. Ich möchte mich bei Petra van Loyen bedanken, die sich sofort bereit erklärt hatte, die Cafeteria sehr, sehr kurzfristig und allein zu übernehmen.
Noch was zu unserer Vereinsfahrt am 12. April 2012 – kurz vor unserem Tauschtag – zur Internationalen Briefmarkenmesse nach Essen: Mit 9 Personen ging es am Donnerstag mit dem Zug nach Essen. Pro Person 8,00 Euro; billiger geht es nicht. Da muss man bei diesen Spritpreisen nicht mit dem Auto fahren. Auch nicht als Fahrgemeinschaft bei den hohen Parkgebühren auf den Messe-Parkplätzen. Die Messe war an diesem Donnerstag sehr gut besucht. Das Angebot war wie immer sehr umfangreich. Jeder hat was für seine Sammlung gefunden. – Wer auch 2013 mit zur Messe nach Essen fahren möchte, kann jederzeit sich bei mit melden.
Euer Stephan Heidenfels
– 1. Vorsitzender –
Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare
































































