Neue Postwertzeichen am 1. September 2015 mit Asterix, Obelix und Idefix in Deutschland!
Als Blockausgabe und im Markenheftchen: Asterix, der Gallier!
MICHEL 3175, 3176 und 3177 im MICHEL-Block 80
Zack! Klirr! Aua! Als Asterix vor mehr als einem halben Jahrhundert im ersten Band der legendären französischen Comic-Reihe auftauchte, flogen gleich auf der ersten Seite die Fetzen. Der listige kleine Krieger, der sich mit seinem korpulenten Freund Obelix und weiteren
Gefährten gegen die Besetzung ihres gallischen Dorfes durch die Römer zu Wehr setzt, ist mit seinen Abenteuern ganz groß geworden. Die Texte des Autors René Goscinny zu den Bildern des Zeichners Albert Uderzo wurden in 110 Sprachen und Dialekte übersetzt. Weltweit wurden bis heute mehr als 360 Millionen Hefte verkauft. Der Pariser Verlag Les Éditions Albert René beschreibt den monumentalen Erfolg sehr anschaulich so: „Aufgestapelt ergibt das 766 Mal den Eiffelturm.“
Erinnerungsblatt: „Die Abenteuer des Asterix“. Mit vielen Hintergrundinformationen zu den unbeugsamen Galliern sowie der Blockausgabe „Asterix“ mit Ersttagsstempel „Berlin“ vom 01.09.2015. Format: A5. Preis bei der Deutschen Bundespost AG: 4,95 €.
Der erste Asterix-Comic erschien am 29. Oktober 1959 als Fortsetzungsgeschichte in dem Jugendmagazin „Pilote“. Zwei Jahre später lag „Asterix, der Gallier“ als eigenes Heft mit einer kompletten Geschichte im Verkaufsregal. Der Zuspruch war riesig. Fortan erschienen jährlich
ein bis drei neue Alben. Nach dem frühen Tod Goscinnys 1977 führte Uderzo die Comic-Serie alleine weiter, ab 1979 im eigenen Verlag, der inzwischen an Hachette verkauft wurde. Seit Asterix 1968 dem deutschen Publikumvorgestellt wurde, sind hier 35 Bände erschienen. Zuletzt kam 2013 „Asterix bei den Pikten“ auf den Markt. Diese Folge gestalteten neue Autoren: der Texter Jean-Yves Ferri und der Zeichner Didier Conrad. Das Duo verantwortet auch den 36. Band, der im Oktober 2015 erscheint.
Entstehung: Charaktere: Text und Bild:
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Marco Mütz aus Hamburg konnten Abbildungen
übernommen und über sie zu 6 ausgewählten Themen seiner Internetseite www.comedix.de verlinkt werden. Der nächste Asterix-Band erscheint übrigens schon am 22. Oktober 2015 und wird den Titel „Der Papyrus des Cäsar“ tragen (Originaltitel „Le Papyrus de Caesar“) und Cäsars Schriften „De Bello Gallico“ im Fokus haben. Mehr Informationen und Gerüchte zum neuen Abenteuer finden Sie hier in der Comedix-Bibliothek.
Leitmotive: Orte: Asterix-Theorie:
Natürlich dürfen Asterix und Obelix als selbstklebende Postwertzeichen in einem Markenheftchen nicht fehlen (MICHEL: 3178 und 3179 im Markenheftchen MICHEL-Nummer 101). – Diese Ausgabe unterstützt in ihrer Gestaltung nachhaltig die Nachwuchsgewinnung für das Briefmarkensammeln: als eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Jung und Alt!
Tag der Briefmarke 2015: 175 Jahre Briefmarken
MICHEL: 3173
In Großbritannien fiel vor 175 Jahren der Startschuss für die Erfolgsgeschichte der Briefmarke. 1837 schlug der Engländer Sir Rowland Hill (1795–1879) die Einführung eines Einheitsportos für inländische Postsendungen unabhängig von der Zustelldistanz vor. Dieses sollte bereits vom Absender vorausbezahlt werden und nicht – wie bis dahin üblich – vom Empfänger einer Postsendung. Er schlug vor, kleine Papierstücke zu drucken – auf der Rückseite mit Leim bestrichen -, die vom Absender durch Anfeuchten auf einem Poststück befestigt werden konnten. Sie sollten anzeigen, dass das Porto vorausbezahlt wurde.
blaue Marke mit dem Nominalwert 2 Pence. Philatelistisch werden bei gleichem Ausgabetag Marken mit niedrigerer Wertstufe zuerst katalogisiert. Die „One Penny Black“ gilt deshalb als die erste Briefmarke der Geschichte. Neun Jahre später folgten die ersten deutschen Briefmarken: Am 1. November 1849 erschienen im Königreich Bayern drei Werte zu 1, 3 und 6 Kreuzern in den Farben Schwarz, Dunkelblau und Rotbraun. Vor allem der „Schwarze Einser“ ist bis heute ein begehrtes Sammlerstück unter Philatelisten.
in andere Welten – in die Geschichte, die Kunst, die Architektur, die Natur und vieles mehr. In ihnen spiegelt sich das jeweilige Selbstverständnis der Staaten. Neue Briefmarkenausgaben sind deshalb kein Zufallsprodukt, sondern werden sorgfältig geplant.
Schmuck-Blatt mit je einer Sondermarke aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz (postfrisch in Klemmtaschen) zu Ehren des Briefmarken-Jubiläums. Format: 21 x 21 cm. Preis bei der Deutschen Post AG: 14,95 Euro.

Buch „175 Jahre Briefmarke“ – Exklusive Gemeinschaftsausgabe der Deutschen Post und der Österreichischen Post zum Jubiläum 2015: Spannende Informationen zur Einführung der Briefmarke in England 1840 sowie zur Geschichte der Briefmarke in Deutschland und Österreich von den Anfängen bis heute. Inklusive 7 postfrischer Original-Marken, u. a. der Original-Block der Royal Mail vom 06.05.2015 zum Jubiläum. Umfang: 128 Seiten, Format: A4. – Preis bei der Deutsche Post AG: 39,90 Euro.
100. Geburtstag Helmut Schön
MICHEL: 3174
Der erfolgreichste Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft ist bis dato Helmut Schön (1915 – 1996), dessen Amtszeit von 1964 bis 1978 währte. Im Jahr 1972 gewann er mit der – wie Kenner schwärmen – vielleicht besten deutschen Mannschaft aller Zeiten die Europameisterschaft, zwei Jahre später wurde Deutschland unter seiner Regie im eigenen Land Fußballweltmeister. Unvergessen bleibt „der Lange“, wie man den hoch gewachsenen Sachsen nannte, aber auch wegen seines bescheidenen und sympathischen Auftretens.
ungewöhnliche Häufung von Weltklassespielern und Individualisten aufwies: Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Günter Netzer, Wolfgang Overath, Gerd Müller und andere mehr. Ihnen gewährte er Freiraum, auf dem Platz
feneren Führungsstil Platz. Bald stellten sich Erfolge ein: Vizeweltmeister 1966 in England, WM-Dritter 1970 in Mexiko, Europameister 1972 und als krönender Höhepunkt die Weltmeisterschaft 1974. In Helmut Schöns Amtszeit fielen auch hochemotionale Momente wie das umstrittene „Tor von Wembley 1966“ und fußballerische Ster
nstunden wie das WM-Halbfinale 1970 gegen Italien, das zwar 3:4 verloren ging, aber bis heute von Experten als „Spiel des Jahrhunderts“ eingestuft wird. In diese Reihe gehört auch der 2:1-Zittersieg im WM-Finale 1974 gegen die Niederlande. Die Bilanz Helmut Schöns in 139 Länderspielen kann sich sehen lassen: 87 Siege, 31 Unentschieden und 21 Niederlagen.
Buch „Die vier Sterne“ – Alles Wichtige rund um die 4 Weltmeisterschaftstitel der deutschen Nationalmannschaft. Detaillierte Vorstellung der größten Spieler und Trainer, welche die deutsche Fußballgeschichte maßgeblich prägten. Mit vielen stimmungsvollen Bildern und ausführlichen Statistiken. Umfang: 288 Seiten. Format: 21,7 x 28,5 cm. – Preis bei der Deutschen Post AG: 19,99 Euro.
MESSEGANZSACHE / Umschlag (USo)
Deutscher Philatelistentag 2015

Ansicht des Stadtschlosses in Gotha, mit britischer und deutscher Flagge mit dem Sonderpostwertzeichen „175 Jahre Briefmarken“ aus der Serie„Tag der Briefmarke“ vom 01.09.2015. Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der hier abgebildete, sog. „Erstverwendungsstempel Bonn“.
Mit folgenden Sonderstempeln kann vor Ort in Gotha vom 3. bis 6. September 2015 zum „114. Deutschen Philatelistentag“ dieser Sonderumschlag verwendet werden:


Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare













sind, ist die Münze sowohl ein erlesenes Erinnerungsstück als auch eine besondere Würdigung des großen Jubiläums. Die VfS bietet diese Münze in der Prägequalität Spiegelglanz in einer limitierten Auflage von bis zu 50.000 Stück je Prägestätte an. Ihr Gewicht beträgt 18 Gramm. 














nach Würmern, Mollusken, Krebsen und Fischen. Zu ihren primitiven Merkmalen zählen die Knochenplatten in der Haut und ein überwiegend knorpeliges Skelett. Einen Großteil ihres Lebens verbringen sie in
Mündungen und küstennahen Flachwassern, doch zum Laichen ziehen sie in die Mittel- und Oberläufe. Der Atlantische und der Europäische Stör, beide etwa zwei bis drei Meter lang, waren früher in Rhein, Elbe und Oder zu finden. Ursächlich für den Niedergang der Bestände dieser Arten in Deutschland waren die rücksichtslose Befischung, die Verschlechterung der Wasserqualität und die Verbauung von Wanderwegen und Laichplätzen.






werden etwa




Leuchtturmseite, wie sie heute aussieht und typische Motive der Küstenregion, wie eine Möwe und eine Seerobbe. Den unteren Abschluss des Gesamtmotivs bildet wiederum eine historische Anmutung der „rötlichen“ Felseninsel. Die Typografie passt sich der Farbgebung der Marke an.










gefunden. Haben die Breyeller und Schaager Bürger und Institutionen (zwischen Firmen, Sparkassen, Gemeinderäten, …) nicht auch schon gespart? Geld ist Geld und die Portoeinsparung betrug auch damals schon die Hälfte zum Fernbriefporto! – Bitte schaut nochmals genau in Euren Sammlungen nach oder befragt Sammler in Eurer Umgebung, die unseren Aufruf noch nicht kennen.















































