Neue Postwertzeichen am 1. September 2015 mit Asterix, Obelix und Idefix in Deutschland!

Als Blockausgabe und im Markenheftchen: Asterix, der Gallier!
MICHEL 3175, 3176 und 3177 im MICHEL-Block 80

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Zack! Klirr! Aua! Als Asterix vor mehr als einem halben Jahrhundert im ersten Band der legendären französischen Comic-Reihe auftauchte, flogen gleich auf der ersten Seite die Fetzen. Der listige kleine Krieger, der sich mit seinem korpulenten Freund Obelix und weiteren 09_Asterix_BonnGefährten gegen die Besetzung ihres gallischen Dorfes durch die Römer zu Wehr setzt, ist mit seinen Abenteuern ganz groß geworden. Die Texte des Autors René Goscinny zu den Bildern des Zeichners Albert Uderzo wurden in 110 Sprachen und Dialekte übersetzt. Weltweit wurden bis heute mehr als 360 Millionen Hefte verkauft. Der Pariser Verlag Les Éditions Albert René beschreibt den monumentalen Erfolg sehr anschaulich so: „Aufgestapelt ergibt das 766 Mal den Eiffelturm.“
Erinnerungsblatt: "Die Abenteuer des Asterix"

Erinnerungsblatt: „Die Abenteuer des Asterix“. Mit vielen Hintergrundinformationen zu den unbeugsamen Galliern sowie der Blockausgabe „Asterix“ mit Ersttagsstempel „Berlin“ vom 01.09.2015. Format: A5. Preis bei der Deutschen Bundespost AG: 4,95 €.

Der erste Asterix-Comic erschien am 29. Oktober 1959 als Fortsetzungsgeschichte in dem Jugendmagazin „Pilote“. Zwei Jahre später lag „Asterix, der Gallier“ als eigenes Heft mit einer kompletten Geschichte im Verkaufsregal. Der Zuspruch war riesig. Fortan erschienen jährlich09_Asterix_Berlin ein bis drei neue Alben. Nach dem frühen Tod Goscinnys 1977 führte Uderzo die Comic-Serie alleine weiter, ab 1979 im eigenen Verlag, der inzwischen an Hachette verkauft wurde. Seit Asterix 1968 dem deutschen Publikumvorgestellt wurde, sind hier 35 Bände erschienen. Zuletzt kam 2013 „Asterix bei den Pikten“ auf den Markt. Diese Folge gestalteten neue Autoren: der Texter Jean-Yves Ferri und der Zeichner Didier Conrad. Das Duo verantwortet auch den 36. Band, der im Oktober 2015 erscheint.

Wie viele andere Comicfiguren verwandelten sich Asterix und seine Gefährten auch in Leinwandhelden – in bislang neun Zeichentrickfilmen und in vier Spielfilmen, in denen Gérard Depardieu die Rolle des Obelix ausfüllt. Zuletzt feierte im Februar 2015 mit „Asterix im Land der Götter“ die Umsetzung des Bandes „Die Trabantenstadt“ Premiere, ein 3D-Animationsfilm. Als Achterbahnfahrt ist das Treiben der Comic-Helden in Plailly, nördlich von Paris, inszeniert: im Vergnügungspark „Le Parc Astérix“.
Schmuckblatt: "Asterix"

Gedenkset / Schmuckblatt „Asterix“ mit 3 Blockausgaben in postfrisch **, mit Ersttagssonderstempel Bonn und Berlin. Preis bei der Deutschen Post AG: 14,95 €.

     Entstehung:                       Charaktere:                    Text und Bild:

Entstehung       Charaktere     Text und Bild

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Marco Mütz aus Hamburg konnten Abbildungen Asterix Postkartenkalender 2016übernommen und über sie zu 6 ausgewählten Themen seiner Internetseite www.comedix.de verlinkt werden. Der nächste Asterix-Band erscheint übrigens schon am 22. Oktober 2015 und wird den Titel „Der Papyrus des Cäsar“ tragen (Originaltitel „Le Papyrus de Caesar“) und Cäsars Schriften „De Bello Gallico“ im Fokus haben. Mehr Informationen und Gerüchte zum neuen Abenteuer finden Sie hier in der Comedix-Bibliothek.

       Leitmotive:                          Orte:                       Asterix-Theorie:

Leitmotive     Orte     Asterix-Theorie

Natürlich dürfen Asterix und Obelix als selbstklebende Postwertzeichen in einem Markenheftchen nicht fehlen (MICHEL: 3178 und 3179 im Markenheftchen MICHEL-Nummer 101). – Diese Ausgabe unterstützt in ihrer Gestaltung nachhaltig die Nachwuchsgewinnung für das Briefmarkensammeln: als eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Jung und Alt!

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Tag der Briefmarke 2015: 175 Jahre Briefmarken
MICHEL: 3173 

09_BriefmarkeIn Großbritannien fiel vor 175 Jahren der Startschuss für die Erfolgsgeschichte der Briefmarke. 1837 schlug der Engländer Sir Rowland Hill (1795–1879) die Einführung eines Einheitsportos für inländische Postsendungen unabhängig von der Zustelldistanz vor. Dieses sollte bereits vom Absender vorausbezahlt werden und nicht – wie bis dahin üblich – vom Empfänger einer Postsendung. Er schlug vor, kleine Papierstücke zu drucken – auf der Rückseite mit Leim bestrichen -, die vom Absender durch Anfeuchten auf einem Poststück befestigt werden konnten. Sie sollten anzeigen, dass das Porto vorausbezahlt wurde.
Am 6. Mai 1840 erschienen die ersten beiden aufklebbaren Postwertzeichen der Welt mit dem Porträt von Königin Victoria: eine schwarze Marke mit dem Nominalwert 1 Penny und eine 09_Briefmarke_Bonnblaue Marke mit dem Nominalwert 2 Pence. Philatelistisch werden bei gleichem Ausgabetag Marken mit niedrigerer Wertstufe zuerst katalogisiert. Die „One Penny Black“ gilt deshalb als die erste Briefmarke der Geschichte. Neun Jahre später folgten die ersten deutschen Briefmarken: Am 1. November 1849 erschienen im Königreich Bayern drei Werte zu 1, 3 und 6 Kreuzern in den Farben Schwarz, Dunkelblau und Rotbraun. Vor allem der „Schwarze Einser“ ist bis heute ein begehrtes Sammlerstück unter Philatelisten.
Briefmarken sind Zeitzeugen. An ihnen lassen sich politische Entwicklungen eines Landes genauso ablesen wie historische Ereignisse. Briefmarken sind aber auch Kunstwerke im Kleinformat. Auf wenigen Quadratzentimetern entführen sie den Betrachter über ihre Motive09_Briefmarke_Berlin in andere Welten – in die Geschichte, die Kunst, die Architektur, die Natur und vieles mehr. In ihnen spiegelt sich das jeweilige Selbstverständnis der Staaten. Neue Briefmarkenausgaben sind deshalb kein Zufallsprodukt, sondern werden sorgfältig geplant.
In Deutschland fällt die Entwicklung und Herstellung von Briefmarken seit 1998 in den Verantwortungsbereich des Bundesministeriums der Finanzen. Jedes Jahr erscheinen rund 50 neue Briefmarken.
Schmuckblatt: "175 Jahre Briefmarken"

Schmuck-Blatt mit je einer Sondermarke aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz (postfrisch in Klemmtaschen) zu Ehren des Briefmarken-Jubiläums. Format: 21 x 21 cm. Preis bei der Deutschen Post AG: 14,95 Euro.

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Buch "175 Jahre Briefmarke"

Buch „175 Jahre Briefmarke“ – Exklusive Gemeinschaftsausgabe der Deutschen Post und der Österreichischen Post zum Jubiläum 2015: Spannende Informationen zur Einführung der Briefmarke in England 1840 sowie zur Geschichte der Briefmarke in Deutschland und Österreich von den Anfängen bis heute. Inklusive 7 postfrischer Original-Marken, u. a. der Original-Block der Royal Mail vom 06.05.2015 zum Jubiläum. Umfang: 128 Seiten, Format: A4. – Preis bei der Deutsche Post AG: 39,90 Euro.

 

100. Geburtstag Helmut Schön
MICHEL: 3174

09_SchoenDer erfolgreichste Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft ist bis dato Helmut Schön (1915 – 1996), dessen Amtszeit von 1964 bis 1978 währte. Im Jahr 1972 gewann er mit der – wie Kenner schwärmen – vielleicht besten deutschen Mannschaft aller Zeiten die Europameisterschaft, zwei Jahre später wurde Deutschland unter seiner Regie im eigenen Land Fußballweltmeister. Unvergessen bleibt „der Lange“, wie man den hoch gewachsenen Sachsen nannte, aber auch wegen seines bescheidenen und sympathischen Auftretens.
Ein Glücksfall war es, dass dieser besonnene Fußballstratege auf eine Spielergeneration traf, die eine09_Schoen_Bonn ungewöhnliche Häufung von Weltklassespielern und Individualisten aufwies: Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Günter Netzer, Wolfgang Overath, Gerd Müller und andere mehr. Ihnen gewährte er Freiraum, auf dem Platz und auch außerhalb, was ihm die Spieler mit Leistung und Loyalität dankten. Die Ära Schön – kein Bundestrainer war bis dato länger im Amt – glänzte durch guten Fußball und herausragende Ergebnisse. Zu Beginn der 1970er Jahre galten die deutsche Nationalmannschaft und ihre attraktive, offensive Spielweise als weltweit vorbildlich.
Als Helmut Schön dann 1964 die Nachfolge Sepp Herbergers als Bundestrainer antrat, glich dies einem Epochenwechsel. Der eher autoritäre Ansatz Herbergers machte einem of09_Schoen_Berlinfeneren Führungsstil Platz. Bald stellten sich Erfolge ein: Vizeweltmeister 1966 in England, WM-Dritter 1970 in Mexiko, Europameister 1972 und als krönender Höhepunkt die Weltmeisterschaft 1974. In Helmut Schöns Amtszeit fielen auch hochemotionale Momente wie das umstrittene „Tor von Wembley 1966“ und fußballerische Ster09_Schoen_ZBnstunden wie das WM-Halbfinale 1970 gegen Italien, das zwar 3:4 verloren ging, aber bis heute von Experten als „Spiel des Jahrhunderts“ eingestuft wird. In diese Reihe gehört auch der 2:1-Zittersieg im WM-Finale 1974 gegen die Niederlande. Die Bilanz Helmut Schöns in 139 Länderspielen kann sich sehen lassen: 87 Siege, 31 Unentschieden und 21 Niederlagen.
Buch "Die vier Sterne"

Buch „Die vier Sterne“ – Alles Wichtige rund um die 4 Weltmeisterschaftstitel der deutschen Nationalmannschaft. Detaillierte Vorstellung der größten Spieler und Trainer, welche die deutsche Fußballgeschichte maßgeblich prägten. Mit vielen stimmungsvollen Bildern und ausführlichen Statistiken. Umfang: 288 Seiten. Format: 21,7 x 28,5 cm. – Preis bei der Deutschen Post AG: 19,99 Euro.

 

MESSEGANZSACHE / Umschlag (USo)
Deutscher Philatelistentag 2015
09_Gotha201509_Gotha2015_BonnAnsicht des Stadtschlosses in Gotha, mit britischer und deutscher Flagge mit dem Sonderpostwertzeichen „175 Jahre Briefmarken“ aus der Serie„Tag der Briefmarke“ vom 01.09.2015. Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der hier abgebildete, sog. „Erstverwendungsstempel Bonn“.

Mit folgenden Sonderstempeln kann vor Ort in Gotha vom 3. bis 6. September 2015 zum „114. Deutschen Philatelistentag“ dieser Sonderumschlag verwendet werden:

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25-Euro-Sammlermünze „25 Jahre Deutsche Einheit“ am 1. Oktober 2015 in Deutschland!

25-Euro-Sammlermünze "25 Jahre Deutsche Einheit"

Die Münze würdigt die Wiedervereinigung Deutschlands, die sich in diesem Jahr zum 25. Mal jährt. Am 3. Oktober 1990 erfüllte sich der Auftrag des Grundgesetzes an das deutsche Volk, die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden. Der Entwurf der Münze stammt von dem Künstler Bernd Wendhut, Bernkastel-Kues.

Die 25-Euro-Sammlermünze besteht aus Feinsilber (Ag 999). Mit ihren Ausgestal25-Euro-Sammlermünze "25 Jahre Deutsche Einheit" tungsmerkmalen, die in Bezug auf den Nennwert und das Prägemetall in der bisherigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmalig sind, ist die Münze sowohl ein erlesenes Erinnerungsstück als auch eine besondere Würdigung des großen Jubiläums. Die VfS bietet diese Münze in der Prägequalität Spiegelglanz in einer limitierten Auflage von bis zu 50.000 Stück je Prägestätte an. Ihr Gewicht beträgt 18 Gramm.

Die im Vordergrund der Bildseite stehenden Menschen verkörpern Aufbruch und Neubeginn; sie befinden sich vor dem Brandenburger Tor, dem Symbol der Deutschen Einheit. Ihre Willensbekundung „Wir sind ein Volk“ repräsentiert den Weg zur deutschen Wiedervereinigung.

Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die Inschrift:

EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT“.

Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“, Wertziffer und Wertbezeichnung, die Jahreszahl 2015, die zwölf Europasterne sowie – je nach Prägestätte – das Münzzeichen „A“ (Berlin), „D“ (München), „F“ (Stuttgart), „G“ (Karlsruhe) oder „J“ (Hamburg).

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Numisfolder Münze & Marke: „25 Jahre Deutsche Einheit“ mit der offiziellen 25-Euro-Gedenkmünze „25 Jahre Deutsche Einheit“ aus reinem Silber (999/1000) in der höchsten Prägequalität „Spiegelglanz“ sowie ein Viererblock der gleichnamigen Sondermarke mit Ersttagsstempel „Berlin“ vom 01.10.2015. Preis bei der Deutschen Bundespost AG: 54,90 €.

Quellen:     Logo  und    Bundesamt für Zentrale Dienste und Offene Vermögensfragen (Link zur Startseite)

 

Neu am 6. August 2015 in Deutschland: Zehnerbogen, Sechserbogen, Markenheftchen, Sonderumschlag!

Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag „Für die Jugend 2015″
zur Unterstützung der Stiftung Deutsche Jugendmarke e. V.
Thema: Süßwasserfische – Äsche, Barbe und Stör
– Zehnerbogen – Sechserbogen – Markenheftchen –

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In unseren Fließgewässern sind Äsche, Barbe und Stör typische Vertreter dreier unterschiedlicher Lebensräume. Die Äsche (Thymallus thymallus) ist Leitfisch einer Region im Oberlauf, in der das 08_Fisch_BerlinWasser kühl und sauerstoffreich ist. Hier jagen die bis zu 50 Zentimeter langen Lachsverwandten Wirbellose, Insekten und kleine Fische. Ein typisches Merkmal der silberfarbenen Räuber ist die verlängerte Rückenflosse, die „Äschenfahne“. Obwohl Edelfische, werden Äschen wirtschaftlich kaum genutzt, weil sie sehr hohe Ansprüche an die Wasserqualität stellen. Den wissenschaftlichen Namen Thymallus thymallus erhielten sie deshalb, weil ihr Fleisch vor der Zubereitung leicht nach Thymian riecht.
Die Barbe (Barbus barbus) ist der Leitfisch im oberen Mittellauf. In der Barbenreg08_Fisch_Bonnion ist das Flussbett weich und schlammig, hat aber auch sandige und kiesige Bereiche. Barben haben einen langen, torpedoartigen Körper, ihre Flanken schimmern golden und grünlich. Als gesellige Grundfische halten sie sich tagsüber versteckt und gehen erst in der Dämmerung auf Nahrungssuche. Neben Pflanzen fressen sie Wirbellose, Fischlaich und kleine Fische. Im Mai und Juni wandern sie in Schwärmen flussaufwärts, um in den Oberläufen auf flachen Kiesbänken zu laichen.

Der Mündungsbereich ist der Lebensraum der Störe (Acipenseridae). Im flachen Brackwasser jagen diese urtümlichen Tiere, deren Vorfahren schon vor über 200 Millionen Jahren lebten, nach Würmern, Mollusken, Krebsen und Fischen. Zu ihren primitiven Merkmalen zählen die Knochenplatten in der Haut und ein überwiegend knorpeliges Skelett. Einen Großteil ihres Lebens verbringen sie in Mündungen und küstennahen Flachwassern, doch zum Laichen ziehen sie in die Mittel- und Oberläufe. Der Atlantische und der Europäische Stör, beide etwa zwei bis drei Meter lang, waren früher in Rhein, Elbe und Oder zu finden. Ursächlich für den Niedergang der Bestände dieser Arten in Deutschland waren die rücksichtslose Befischung, die Verschlechterung der Wasserqualität und die Verbauung von Wanderwegen und Laichplätzen.

08_ZD_FischeLange mussten dafür die Zusammendruck-Sammler warten: Zusätzlich gibt es auch einen ungefalteten Sechserbogen Fische mit 6 nassklebenden Zuschlags- marken: 5x Äsche und 1x Stör inklusive Zuschläge für 6,60 €. Wieder sind Dreierstreifen, Paare und Viererblöcke in Deutschland möglich!

08_MH_FischeDas Markenset (Markenheftchen MICHEL 100) beinhaltet einen gefalteten nassklebenden Zusammendruck von sechs Sonderpostwertzeichen mit Motiven aus der Serie „Für die Jugend“ 2015. Mit diesem Markenset wird die Stiftung Deutsche Jugendmarke e. V. unterstützt, die in diesem Jahr seit 50 Jahren besteht. Mit08_MH_Fische_Bonn dem Verkauf werden modellhafte Projekte und bundesweit bedeutsame Bauvorhaben im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gefördert. Finanzielle Basis der Arbeit des gemeinnützigen Vereins sind die Zuschlagserlöse aus dem Verkauf der Plusmarken „Für die Jugend“. Bisher wurden mehr als 2.200 Projekte mit über 200 Millionen Euro gefördert.

Ersttagsbrief mit dem Plus: "Für die Jugend" 2015 - Süßwasserfische

Ersttagsbrief mit dem Plus: „Für die Jugend“ 2015 – Süßwasserfische Das Bundesministerium der Finanzen hat ein Zeichen für Zuschlagsmarken eingeführt! Fünf farbige Punkte bilden ein Plus, daneben steht der Leitspruch „Gutes Tun – Mit Briefmarken helfen”. Das Plus finden Sie ab jetzt auf jeder Zuschlagsmarke. Auch die „Ersttagsbriefe mit dem Plus” zeigen das Signet und rücken die Zuschlagsmarken in den Fokus. Sie können wie gewohnt Gutes bewirken, denn die Deutsche Post behält die doppelten Zuschläge für die Ersttagsbriefe auch 2015 bei. Der Ersttagsbrief trägt alle 3 Jugendmarken 2015 – Ausgabethema „Süßwasserfische”, mit Randstück und Ersttagsstempel „Bonn” vom 06.08.2015. Inklusive informativer Innenkarte. Format: 22,9 x 16,2 cm. Preis bei der Deutschen Post AG. 7,00 €

Sonderpostwertzeichen
Internationales Windjammerfestival Bremerhaven
MICHEL: 3172

Gedenkblatt: "Auf den Meeren zuhause – Windjammer"

Gedenkblatt „Auf den Meeren zuhause – Windjammer“ mit Viererblock der Sondermarke „Internationales Windjammerfest Bremerhaven“ mit Ersttagsstempel „Bonn“ vom 06.08.2015. 5 Zuschlagsmarken und 6 Sondermarken (BRD, DDR, 1988-2008, postfrisch in Klemmtaschen). Format: A4. Preis bei der Deutschen Post AG:14,95 €

08_Bremerhaven_MarkeEines der größten Windjammertreffen Europas lockt die schönsten Großsegler aus aller Herren Länder nach Bremerhaven: Die „Sail Bremerhaven“, das „Internationale Festival der Windjammer“. Nur alle fünf Jahre findet das maritime Großereignis statt, 2015 ist es wieder soweit – zum insgesamt neunten Mal. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck werden vom 12. bis 16. August über 26008_Bremerhaven_Bonn Segelschiffe aus 22 Nationen erwartet – mit prächtigen Großseglern, von der grünen Bark „Alexander von Humboldt II. bis zum Segelschulschiff „Guayas“ aus Ecuador. Hier werden die Großsegler in all ihrer Vielfalt bewundernde Blicke auf sich ziehen. In Bremerhaven zu sehen sein werden etwa die russischen Viermast-Barken „Sedov“ (1921) und „Krusenstern“ (1926), das polnische Vollschiff „Dar Mlodziezy“ (1981) oder die Bremerhavener Bark „Alexander von Humboldt II“ (2008). Erwartet werden auch Gäste aus Übersee: Die 115 m lange Viermast-Barkentine „Esmaralda“ (1952) aus Chile, die imposante Brigantine „Young Endeavour“ (1987) aus Australien oder die Bark „Gloria“ (1967) aus Kolumbien.
Umrahmt wird die Veranstaltung, zu der mehr als eine Million Besucher erwartet werden, von einem maritimen Volksfest in allen drei Hafengebieten. Zu den mehr als 100 08_Bremerhaven_BerlinEinzelveranstaltungen gehören Open-Air-Konzerte, Flaggenparaden, Schlepperballetts und Bord-Partys. Einer der Höhepunkte erfolgt bereits zu Beginn: Noch bevor das Spektakel offiziell von Bundespräsident Joachim Gauck eröffnet wird, findet am 12. August um 13 Uhr mit der „Sail in“ die große Einlaufparade mit über 150 Schiffen auf der Weser statt.
Dampfer und Motorschiffe haben die einstigen Segel-Giganten verdrängt. Windjammer befahren nur noch als Schul- und Luxussegler die Weltmeere, die wenig noch verbliebenen Frachtsegler liegen in verschiedenen Häfen als Museumsschiffe vor Anker. Wer sie besichtigen und bestaunen möchte, muss einmal um die Welt reisen – oder zu einem internationalen Windjammertreffen wie der „Sail Bremerhaven 2015“ kommen.
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GEDENKGANZSACHE – Briefumschlag:

125 Jahre Staatsakt zur Übergabe Helgolands
von Großbritannien an Deutschland

08_USO_HelgolandDie Gedenkganzsache „125 Jahre Staatsakt zur Übergabe Helgolands von Großbritannien an Deutschland” zeigt in passender Farbanmutung zum abgebildeten Sonderpostwertzeichen „Internationales Windjammerfest Bremerhaven“ sechs verschiedene Motive. Die gezeigten08_USO_Helgoland_Helgoland Bilder stellen jeweils eine Fahne samt Fahnenmast dar und symbolisieren somit des Thema eines Staatsaktes bzw. einer offiziellen Feierlichkeit. Die beiden oberen historischen Zeichnungen zeigen die Insel Helgoland, wie sie um 1900 aussah und eine Szene aus dem eigentlichen Staatsakt zur Übergabe der Insel durch Großbritannien an Deutschland, die am 10. August 1890 stattfand. Die drei weiteren Abbildungen darunter 08_USO_Helgoland_EVOzeigen Helgolands Leuchtturmseite, wie sie heute aussieht und typische Motive der Küstenregion, wie eine Möwe und eine Seerobbe. Den unteren Abschluss des Gesamtmotivs bildet wiederum eine historische Anmutung der „rötlichen“ Felseninsel. Die Typografie passt sich der Farbgebung der Marke an.

 

Eine Auswahl von Sonderstempeln, die im Monat August
Ihre Motivsammlung bereichern werden:

 08_Stempel_223  08_Stempel_222  08_Stempel_217 08_Stempel_21208_Stempel_21608_Stempel_215 08_Stempel_21808_Stempel_210

 Steckkarte: "Urlaub in Deutschland"

Steckkarte: „Urlaub in Deutschland“

Die Steckkarte „Urlaub in Deutschland” beinhaltet 15 nassklebende Briefmarken sowie 2 Marken der Dauerserie Blumen Krokus zu je 5 Cent und 10 Ergänzungsmarken zu je 2 Cent zur portogerechten Frankierung in postfrischer Qualität. Preis bei der Deutschen Post AG: 9,68 €.

Die ausgewählten Marken im Überblick:

  • Internationales Windjammerfestival Bremerhaven
  • Zusammendruck: Chiemsee
  • Zusammendruck: Dresden Elbpanorama
  • Serie Wildes Deutschland: Niedersächsisches Wattenmeer
  • Serie Wildes Deutschland: Berchtesgadener Alpen
  • Serie Wildes Deutschland: Flussaue im Unteren Odertal
  • Serie Wildes Deutschland: Pfälzerwald – Teufelstisch
  • Serie Wildes Deutschland: Boddenlandschaft
  • Zusammendruck: Bremen Marktplatz
  • 175 Jahre deutsche Ferneisenbahn 
  • Serie Post: Sommerferien in Deutschland 
  • Nationalpark Jasmund

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Nettephila-Compact für den Sommer 2015

Unter „Nettephila-Compact“ werden interessante Artikel mit Hinweisen, Fragen, Anregungen, Ideen … an alle Sammler und Interessierte aktuell wiedergegeben. Für die Sommerzeit 2015 stehen dabei folgende drei Schwerpunkte im Mittelpunkt:

1.) Was wurde aus der Idee, auch einmal einen Kalender mit Breyeller Ansichtskarten, zum Beispiel unter dem Motiv “Kalender 2015 – Alte Ansichten von Breyell”, zu zeigen? Was halten andere Vereinsmitglieder und auch Sammler von Ansichtskarten von diesem Vorschlag? – Es sollte nach den Vorstellungen unseres Vorstandes ein aussagekräftiger „Sammler-Kalender 2015“ werden!

Keine Reaktion durch andere (Briefmarken-) Vereine. Der Termin der Mönchengladbacher lag schon seit langem allen Sammlern vor. Der „Verein Mineralien und Fossilien / Ortsgruppe Schwalmtal“ teilte als einziger (Nicht-Briefmarken-) Verein seine Daten uns mit. Auch Herr Egon Ficht aus Münchengladbach bekam keine Daampel_0062ten für einen weiteren Kalender für 2015, der die (ehemaligen) ALN-Vereine umfassen sollte. Die ALN, die „Arbeitsgemeinschaft Linker Niederrhein“, gibt es seit Anfang 2014 – nach 44 Jahren – nicht mehr. Sie wurde aufgelöst. Keiner wollte mehr ehrenamtliche („kostenlose“) Arbeit übernehmen. Dies ist im Protokoll auf der Homepage der Kempener Briefmarkenfreunde nachzulesen.
Der „Sammler-Kalender 2015“ lag komplett druck- und damit vervielfältigungsfertig vor:  nur mit unseren Veranstaltungen und der eine Termin der Mönchengladbacher für das Jahr 2015. Er sollte ein anspruchsvolles Werbemittel (auch für andere Vereine) und kein Selbstzweck auf Kosten unserer Sponsoren werden. Unser Verein wollte damit wieder einmal über den eigenen Tellerrand hinausschauen. Ob andere diese Chance nicht erkennen WOLLTEN und MIT UNS GEMEINSAM dies nicht DURFTEN? Der Landesverbandstag 2015 ist vorbei und die „Mitgliederzahlen?“ (Stand April 2015: 5700) sagen eindeutig: in 15 Jahren, im Jahre 2030, sind WIR nur noch rund 2000 Sammler in den Ortsvereinen im NRW „VEREINT“. – 15 Jahre? 2030 ? Wen interessiert das?

2.) Tee-Plantage 1918 in Breyell? Eine neue Ansichtskarte für unsere Heimatsammlung BREYELL. – Keine Reaktion! – Bis 2018 – zum 100. Jahrestag der Beendigung des 1. Weltkrieges – ist es noch etwas Zeit und deshalb nochmal unser Aufruf:

Es ist zwar schon fast 100 Jahre her: der 1. Weltkrieg mit 17 Millionen Toden, der anschließenden Spanischen Grippe, Hunger und Elend in Deutschland 1918, … ! Die Thematik „Krieg und FrieBreyell_Tee01den“ – vor allem was uns Menschen betrifft – ist aber heute noch aktuell und auch all gegenwärtig! Zur Zeit laufen in den Fernsehprogrammen Dokumentationen und auch Spielfilme zur Thematik „1. Weltkrieg 1914-1918“. Auch die Presse bringt entsprechende Artikel in den Zeitungen und Zeitschriften. Leider ist noch keine konkrete Information zu unserer Ansichtskarte bis in unseren Verein vorgedrungen. Soll Stanisław Jerzy Lec (1906-1966) mit seiner Einschätzung richtig liegen: „Menschen haben Spätzündung: Sie begreifen alles erst in der nächsten Generation.“

3.) Postalischer Nachbarortsverkehr der Reichspost zwischen den eigenständigen Postanstalten Breyell und Schaag? – Hat wirklich kein Heimatsammler Dokumente und Informationen?

Es liegt der Verdacht nahe, das es keine Informationen an das damalige Postpublikum am Linken Niederrhein gab. Es wurden zwar viele Heimatsammler aus den Lokalvereinen angesprochen, aber kein einziges postalisches Dokument wurde in ihren Sammlungen S1909gefunden. Haben die Breyeller und Schaager Bürger und Institutionen (zwischen Firmen, Sparkassen, Gemeinderäten, …) nicht auch schon gespart? Geld ist Geld und die Portoeinsparung betrug auch damals schon die Hälfte zum Fernbriefporto! – Bitte schaut nochmals genau in Euren Sammlungen nach oder befragt Sammler in Eurer Umgebung, die unseren Aufruf noch nicht kennen.

Christian Meyer und Papst Benedikt XVI.

Im Lokalteil der „Rheinischen Post“ vom 19. Mai 2015 wurde durch Frau Inge von der Bruck unser Vereinsmitglied Herr Christian Meyer und seine sehr umfangreiche philatelistische Sammlung „Unser Papst und der Vatikan“ mit Bild (Herr Siems) und Text vorgestellt:

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Neue Postwertzeichen und Ganzsachen am 1. Juli 2015

Sonderpostwertzeichen: Deutschlands schönste Panoramen
„Der Chiemsee“ (MICHEL 3162-3163)

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Prachtvoll liegt er inmitten der idyllischen Landschaft des Chiemgaus: Der Chiemsee, das „bayerische Meer“, ca. 90 Kilometer südöstlich von München, ist mit einer Fläche von rund 80 Quadratkilometern nicht nur der größte See Bayerns, er zählt auch zu den beliebtesten deutschen Ferienregionen. Allein eine halbe Million Menschen besuchen jährlich das 07_Chiemsee_Bonnunvollendete Traumschloss Ludwigs II. auf der Herreninsel. Attraktiv ist der Chiemsee insbesondere bei Badefreunden und Wassersportlern, die an seiner rund 64 Kilometer langen Uferlinie ideale Bedingungen für jegliche Art von Freizeitaktivitäten vorfinden.
Mit rund 60 Kilometern führt etwa der „Chiemsee-Ufer-Radweg“ einmal rund um den See. Da dieser mit einer durchschnittlichen Tiefe von 25,6 Metern relativ flach ist, erreicht er bereits im Juni häufig Wassertemperaturen von 20 Grad, im Sommer können es bis07_Chiemsee_Berlin zu 25 Grad werden. Berühmt ist der Chiemsee jedoch wegen zwei seiner Inseln: Die „Fraueninsel“ (auch „Frauenchiemsee“) mit dem Benediktinerinnenkloster „Frauenwörth“ sowie die „Herreninsel“ (auch „Herrenchiemsee“) mit dem König-Ludwig-Schloss „Herrenchiemsee“. Markenzeichen der rund 15 Hektar großen „Fraueninsel“ ist der Zwiebelturm der 1200 Jahre alten Münsterkirche, dessen Spitze weit über den See hinausblickt. Den Namen erhielt die Insel einst vom Kloster „Frauenwörth“, das im Jahr 782 gegründet wurde. Setzt man von der Herreninsel nach Felden über und wandert Richtung 07_Chiemsee_PrienOsten am Ufer entlang, erreicht  an hinter Feldwies die Mündung der Tiroler Achen, den größten Zufluss des Chiemsees. Der Fluss spült wie auch die Prien und weitere kleinere Zuflüsse stetig Sand und Geröll-Ablagerungen in den See, so dass dieser zunehmend verlandet. Maß der See nach der letzten Eiszeit noch rund 200  Quadratkilometer und reichte bis an den Fuß der Alpen, hat er heute bereits zwei Drittel seiner  ursprünglichen Größe eingebüßt. In einigen tausend Jahren – so glauben Wissenschaftler – wird das „bayerische Meer“ wohl ganz verschwunden sein.

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MARKENSET „Chiemsee“ mit je 5 selbstklebenden Sondermarken der 2 Motive „Chiemsee“ aus der Serie „Deutschlands schönste Panoramen“ (MICHEL 3167-3168 im Folienblatt 49)

 

Buch "Chiemsee"

Buch „Chiemsee“ – Faszinierende Bilder vom größten See Bayerns! Josef Reiter zeigt in seinem atemberaubenden Bildband einzigartige Naturlandschaften aus einer erstaunlichen, abwechslungsreichen Perspektive. Umfang: 112 Seiten, Format: 30,5 x 18,5 cm, Preis bei der Deutschen Post AG: 25,80 €

 

Sonderpostwertzeichen: 1000 Jahre Leipzig
(MICHEL 3164)

Leipzig ist auch für eine erfolgreiche Zucht von über 2300 Löwen bekannt!

Dass Leipzig im Jahr 2015 ein Jahrtausend-Jubiläum begehen kann, verdankt die Stadt der Erwähnung des07_Leipzig Ablebens von Eido, des Bischofs von Meißen. Er verstarb am 20. Dezember 1015 in der „urbs libzi“, wie Bischof Thietmar von Merseburg in seiner Chronik berichtete. „Libzi“ befand sich an einem Knotenpunkt des Handels, am Binnendelta der Flüsse Pleiße, Parthe und Weiße Elster. Aus dieser Keimzelle entwickelte sich der Ort Leipzig, der 1165 von Markgraf Otto von Meißen den Stadtbrief erhielt.
Leipzig trägt viele ehrenvolle Beinamen. Und tatsächlich hat die sächsische Metropole mindestens ebenso viele Facetten. Leipzig galt und gilt als bedeutende Handelsstadt, als Kulturzentrum und auch als Bücher- und Bildungsmetropole. Das kaiserliche Messeprivileg von 1497, ausgestellt von Maximilian I., beflügelte das Wirtschaftsleben. Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstanden im Stadtzentrum 07_Leipzig_Bonnprachtvolle Barockbauten – bis heute Beleg des damaligen Wohlstands. Ende des 19. Jahrhunderts begannen die „Mustermessen“, die – auch während der DDR-Zeit – im Frühjahr und Herbst veranstaltet wurden. Mehrere Jahrhunderte war die Metropole Standort zahlreicher Verlage und Buchdruckereien. Seit der deutschen Einheit hat sich die Leipziger Buchmesse im Frühjahr als Institution etabliert07_Leipzig_Berlin.
Der Thomanerchor – den einst Johann Sebastian Bach leitete – und das Gewandhausorchester genießen bis heute Weltruf. In der modernen Malerei haben die Vertreter der Neuen Leipziger Schule um Neo Rauch die Aufmerksamkeit der globalen Kunstszene erregt. Die Stadt war ein Vorreiter der07_Leipzig_Leipzig friedlichen Revolution in der DDR – symbolisiert durch die Leipziger Nikolaikirche. Im Herbst 1989 erwuchsen aus den hier jeden Montag stattfindenden Friedensgebeten erst kleine und dann größere Demonstrationen. Schließlich versammelten sich über 100 000 Menschen, um für Reisefreiheit, mehr Demokratie und später auch die deutsche Einheit zu demonstrieren. Daraus resultiert auch die Bezeichnung „Heldenstadt“ – ein weiterer Ehrenname Leipzigs.

Marke_Leipzig

Die Briefmarken sind vom 1. Juli 2015 an in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich. Die 10-Euro-Gedenkmünze kann vom 2. Juli 2015 an bei vielen Banken und Sparkassen sowie den Filialen der Deutschen Bundesbank erworben werden. In der Sammlerqualität ist die Münze bei der Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland (VfS) verfügbar. (Bild anklicken: Verlinkung mit Quellenangabe / Bestellmöglichkeiten und Bezugsquellen)

Numisblatt: "1000 Jahre Leipzig"

Numisblatt: „1000 Jahre Leipzig“ Zehnerbogen „1000 Jahre Leipzig” mit Ersttagsstempel „Berlin” vom 01.07.2015. 10-Euro-Gedenkmünze „1000 Jahre Leipzig” Prägestätte: Stuttgart (F), Nominal: 10 €, Preis bei der Deutschen Post AG: 22,95 €

Jubiläumsbrief: "1000 Jahre Leipzig"

Jubiläumsbrief: „1000 Jahre Leipzig“ Umschlag mit 3 Sondermarken „1000 Jahre Leipzig” mit Ersttagsstempel „Bonn” vom 01.07.2015. Inklusive Informationsblatt und Postkarte. Preis bei der Deutschen Post AG: 4,50 €

 

Sonderpostwertzeichen: 150. Geburtstag Philipp Scheidemann
(MICHEL 3165)

Mit den Worten „Es lebe die deutsche Republik!“ beschloss Philipp Scheidemann (1865–1939) am 9. November 1918 seine kurze Ansprache vom Fenster des Berliner Reichstags. Mehr war es 07_Scheidemannnicht, aber auf dieses lang ersehnte Stichwort hin brach die versammelte Menge in Jubelrufe aus. Es war ein historischer Augenblick in revolutionär aufgewühlter Zeit. Der gemäßigte SPD-Politiker hatte soeben das endgültige Ende des Kaiserreichs besiegelt und die erste Republik ausgerufen, die den gesamten deutschen Nationalstaat umfasste.
Die Ereignisse standen unter besonderen Vorzeichen. Die Revolution, die sich über Arbeiter- und Soldatenräte im ganzen Land verbreitete, erforderte schnelle Entscheidungen. Als sich Scheidemann um die Mittagszeit des 9. November im Reichstag zum Mittagstisch niederlässt, wird ihm zugetragen, dass der USPD-Politiker Karl Liebknecht die deutsche sozialistische Republik ausrufen will. Parteifreunde drängen 07_Scheidemann_BonnScheidemann, zu der vor dem Gebäude versammelten Menge zu sprechen, um Liebknecht zuvorzukommen. Tatsächlich rief dieser nur wenige Stunden später vom Balkon des Berliner Stadtschlosses die „freie sozialistische Republik Deutschland“ aus. Sie wird aber historisch nicht wirksam, ihr war gewissermaßen der Wind aus den Segeln genommen worden.
Nach den Wahlen vom 19. Januar 1919 wird Scheidemann erster Regierungschef  (Reichsministerpräsident) der Weimarer Republik. Aus Protest gegen die harten Bedingungen des Versailler Vertrags trat er aber bereits am 20. Juni 1919 von diesem Amt zurück. Berühmt geworden ist in diesem Zusammenhang seine rhetorische Frage: „Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in diese Fesseln legt?“. Der Rücktritt Scheidemanns markiert auch gleichzeitig seinen Abgang von der „großen“ Politik. Die Lebensspanne des Sozialdemokraten, dem bislang kein größerer öffentlicher Nachruhm zuteil wurde, reichte bis in die Hitler-Zeit. Er starb 1939 im dänischen Exil, kurz bevor die Nationalsozialisten in Dänemark einmarschierten.

Erinnerungsblatt: "150. Geburtstag Philipp Scheidemann"

Erinnerungsblatt: „150. Geburtstag Philipp Scheidemann“ Zweierstreifen der aktuellen Sondermarke „150. Geburtstag Philipp Scheidemann” mit Ersttagsstempel „Berlin” vom 01.07.2015. Format: 5, Preis bei der Deutschen Post AG: 4,95 €

Sonderpostwertzeichen: 75. Geburtstag Pina Bausch
(MICHEL 3166)

„Tanz kann fast alles sein“, hat Pina Bausch (1940–2009) einmal gesagt. Für die Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Theaterleiterin war Tanz ein weiter Begriff, der 07_BauschBewegungen genauso wie Gefühle umfasste. In ihren Choreografien ließ sie erstmals den klassischen Tanz mit Elementen wie Performance, Pantomime, Artistik, Schauspiel und Gesang zu einer neuen Kunstgattung verschmelzen: dem Tanztheater. Ihre innovative Tanzsprache machte sie ab den 1970er-Jahren zu einer Kultfigur der internationalen Tanzszene. Für viele gilt sie bis heute als bedeutendste Choreografin ihrer Zeit.
Philippine, „Pina“, Bausch wurde mitten im Krieg in Solingen geboren. Mit 14 Jahren wechselte sie an die „Folkwangschule“ nach Essen, wo sie unter dem Choreografen Kurt Jooss (1901-1979)07_Bausch_Berlin Tanz zu studieren begann. Nach ihrem Studium wechselte Pina Bausch 1959 an die berühmte „Juilliard School of Music“ nach New York, die damals als Mekka des modernen Tanzes galt. 1973 ernannte sie der Generalintendant der Wuppertaler Bühnen, Arno Wüstenhöfer (1920-2003), zur Leiterin des Wuppertaler Balletts. Bereits nach kurzer Zeit benannte Bausch die Bühne in „Tanztheater Wuppertal“ um. Die neue Bezeichnung stand für die Abkopplung von reiner tänzerischer Routine sowie für die völlige Freiheit in der Wahl der Ausdrucksmittel.
Bausch-Inszenierungen glänzten durch ein innovatives Bühnenbild sowie ausdrucksstarke Kostüme. Mehr als 40 Stücke entwickelte Pina Bausch mit ihrem Ensemble im Laufe der Jahre. Zu den Berühmtesten zählen „Kontakthof“ (1978), „Nelken“ (1982), „Palermo,07_Bausch_Bonn Palermo“ (1989) oder „Vollmond“ (2006). Pina Bausch hat den Tanz revolutioniert, ihm eine neue, theatralische Dimension beschert, ihn bereichert durch Sprache und Gesang. Sie hat eine Tanzsprache entwickelt, die rund um den Globus verstanden wird. Als sie am 30. Juni 2009 überraschend im Alter von 68 Jahren starb, hinterließ sie eine große Lücke in der Tanzwelt. Ihr Ensemble, das Tanztheater Wuppertal, hält ihr Werk und ihren Geist lebendig.

GEDENKGANZSACHE / Briefumschlag
600. Todestag des Reformators Jan Hus

PSU_Hus      PSU_Hus_EVO

Jan Hus (geboren ca. 1370, wahrscheinlich in Husinec, heute Tschechien; am 6. Juli 1415 in Konstanz auf dem Scheiterhaufen verbrannt) war christlicher Theologe, Reformator und Rektor der Karls-Universität zu Prag. Der Kirchenkritiker und Verfechter der Gewissensfreiheit wurde wegen seiner Lehre während des Konstanzer Konzils als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

GEDENKGANZSACHE / Postkarte
10 Jahre POSTCROSSING

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 Vor 10 Jahren, am 14. Juli 2005 , wurde das Projekt „Postcrossing“ gestartet. Es ermöglicht registrierten Teilnehmern Postkarten aus aller Welt zu erhalten. Für jede selbst versendete Karte bekommt man von einem anderen „Postcrosser“ eine zurück. Bereits am 11. April 2008 wurde die einmillionste Postkarte registriert.

Neue Postwertzeichen am 11. Juni in Deutschland

Sonderpostwertzeichen Leuchttürme:
Moritzburg (MICHEL: 3156) und Lindau (MICHEL: 3157)

06_Lindau   06_Moritzburg

  06_Leuchtturm_Lindau    06_Leuchtturm_Moritzburg

Leuchttürme – sie sind untrennbar verbunden mit Brandung und Meeresrauschen, dem salzigen Geschmack der Luft, mit den Urlaubsgebieten an Nord- und Ostsee von der Ems bis an die Peene. Doch weit gefehlt! Leuchttürme findet man in Deutschland auch weit weg vom rauen Klima der See – zum Beispiel in Bayern und Sachsen.

Deutschlands südlichster Leuchtturm steht im bayerischen Lindau – im einzigen Binnenhafen des Freistaats am Bodensee. Erbaut vom Architekten Eduard von Rüber, ziert er die Westmoleder trutzigen Hafeneinfahrt. Ihm gegenüber befindet sich an der Ostmole der Bayerische Löwe des Bildhauers Johann von Halbig. Zusammen bilden sie eines der Wahrzeichen Lindaus. Der 33 Meter hohe Leuchtturm löste im Jahr 1856 den Lindauer Mangturm, einen mittelalterlichen Beobachtungs- und Signalposten, ab. Er wird deshalb auch als „Neuer Lindauer Leuchtturm“ bezeichnet. Im Jahr 1936 wurde die Befeuerung des Turms elektrifiziert. Heute wird der Turm vollautomatisch betrieben. Sein Leuchtfeuer wird von sich nähernden Schiffen bei der Fahrt in bzw. aus dem Lindauer Hafen im Bedarfsfall per Funk aktiviert. Der Neue Lindauer Leuchtturm ist das einzige „echte“ Leuchtturmbauwerk im Bereich der Bodenseeschifffahrt.
Im Gegensatz zu seinem Lindauer Pendant hat der Leuchtturm beim sächsischen Moritzburg – in der Nä06_Leuchtturm_Berlinhe von Dresden – keine navigatorische Funktion. Kein Wunder: Das gegenüber liegende Ufer des Niederen Großteichs Bärnsdorf, an dem er sich befindet, ist gerade einmal 500 Meter entfernt. Der Moritzburger Leuchtturm dient seit seiner Fertigstellung im Jahr 1776 als Kulisse. Der sächsische Kurfürst Friedrich August III. ließ ihn als Teil einer künstlich geschaffenen Küstenlandschaft anlegen, vor der regelmäßig ein historisches Ereignis nachgespielt wurde: der Sieg der russischen über die türkische Flotte in der Seeschlacht bei Tschesme an den Dardanellen im Jahr 1770. Nach einer Sanierung in den Jahren 2006/2007 hat der Leuchtturm Moritzburg heute wieder sein ursprüngliches Aussehen.

Sonderpostwertzeichen: 175 Jahre erster Kindergarten in Deutschland
MICHEL: 3158
06_KITA_BlankenburgVon der „Bewahranstalt“ zum „Kindergarten“ – die Geschichte der Kleinkindpädagogik ist lang und steinig. Hatte man Kleinkinder bis zu fünf Jahren einst in „Strickschulen“ und „Pflegeanstalten“ untergebracht, war Friedrich Fröbel (1782-1852) einer der ersten, der die Bedeutung der frühen Kindheit erkannte und diese durch eine speziell von ihm entwickelte Pädagogik förderte. 1840 stiftete er in Bad Blankenburg in Thüringen den weltweit ersten „Kindergarten“, in dem sich Kinder „so frei wie Pflanzen in ein06_KITAem Garten“ entfalten und entwickeln sollten. Heute ist der Kindergarten, der 2015 sein 175-jähriges Jubiläum feiert, ein wichtiger Bestandteil des sozialen wie gesellschaftlichen Gefüges in Deutschland.
Der Ursprung des Kindergartens lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Ausgehend von Ideen des französischen Aufklärers Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) und des Schweizer Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) setzte sich die Einsicht durch, dass die Kindheit ein eigener Lebensabschnitt ist, aus dem sich bestimmte Kinderrechte ableiten. Entsprechend forderte Fröbel in den 1830er 06_KITA_BonnJahren für Kinder ein Umfeld, das ihren speziellen Bedürfnissen angemessen ist. Damals hießen Kindergärten noch „Kleinkinderbewahranstalten“. Nicht selten waren bis zu 50 Kinder zwischen zwei bis fünf Jahren in einem einzigen Raum untergebracht und wurden dort beaufsichtigt.Elemente der Fröbelpädagogik sind die „Spielgaben“, etwa Bälle und Würfel als „Beschäftigungsmittel“, und die   06_KITA_Berlin„Bewegungsspiele“. Zusammen mit der Arbeit im Garten bilden sie den Kern der Fröbelschen Kindergartenpädagogik, die – abgesehen von gewissen Modifikationen – noch heute in Kindergärten weltweit praktiziert wird. Die Fröbelsche Lernmethodik fand schnell zahlreiche Anhänger in Deutschland. Schon 1900 zählte man in Deutschland 130 Kindergärten, 1908 waren es bereits 350. Heute, nach 175 Jahren Kindergarten, ist es selbstverständlich geworden, dass ein Kind bis zur Einschulung einen Kindergarten besucht.

Sonderpostwertzeichen:
125 Jahre erster bayerischer Gebirgstrachtenverband
MICHEL: 3159

Neben Bergen, Bier und Oktoberfest ist die bayerische Tracht einer der gängigsten Klischees, die man heutzutage mit Bayern verbindet. Dass das Brauchtum rund ums „Dirndl“ und die „Krachlede06_Trachtenrne“ heute so lebendig erscheint wie nie, ist insbesondere den zahlreichen bayerischen Trachtenvereinen und -verbänden zu verdanken, die gemäß dem Motto „Treu dem guten alten Brauch“ seit über 125 Jahren das Erbe rund um die Tracht pflegen und bewahren.
Die Gründung des ältesten Gebirgstrachtenvereins reicht bis ins Jahr 1883 zurück. In diesem Jahr rief der Lehrer Hans Vogl in Bayrischzell den ersten bayerischen Gebirgstrachtenverein ins Leben, um „dem Zeitgeist Schranken zu setzen und gleichzeiti
g Tracht, Sitte und Brauchtum der Altvorderen zu pflegen und de06_Trachten_Bonnr Nachwelt zu erhalten”. Der älteste übergeordnete Verband entstand sieben Jahre später: Am 1. Juni 1890 gründete sich in Rosenheim der erste Gebirgstrachtenverband, der „Gauverband I“, mit Sitz in Traunstein. 2015 feiert der Verband, zu dem heute 118 Trachtenvereine zählen, sein 125-jähriges Jubiläum. Dabei weiß kaum jemand, dass es sich bei der bayerischen Tracht nicht etwa um eine über mehrere JahOktoberfest von 123gif.derhunderte gewachsene Traditionskleidung handelt. Sie ist im Gegenteil sogar eine relativ junge „Erfindung“. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts, einhergehend mit der Gründung des bayerischen Königreiches (1806), wurde den verschiedenen bayerischen Volksgruppen vom Hause Wittelsbach eine neue Identität auferlegt, um sie zu einen. Mittel zum Zweck: Ein Nationalge06_Trachten_Berlinwand, das „zur Hebung des bayerischen Nationalgefühls“ beitragen sollte.
Heute ist die Trachtenpflege in Bayern so lebendig wie nie zuvor. Trachtenmode wird nicht nur von jung und alt geschätzt und ist allerorts im Alltag etabliert, sie ist auch ein umsatzstarker Geschäftszweig. Dabei steht Trachtenmode aus Bayern für einen Kleidungsstil, der Vergangenheit und Moderne miteinander verbindet. Aber auch noch mehr: Sie ist auch der Inbegriff des speziellen bayerischen Lebensgefühls schlechthin.

 
Sonderpostwertzeichen: 50 Jahre Jugend forscht
MICHEL: 3160
Zum 50. Mal ergeht 2015 die Aufforderung an jugendliche Nachwuchswissenschaftler, bei „Jugend forscht“ ihre Arbeiten zu präsentieren. Bei dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewe06_Jugendrb sind junge „MINT“-Tüftler gefragt. MINT? Die Abkmenschen-arbeit-0030.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversandürzung steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Es geht der in Hamburg ansässigen gemeinnützigen Stiftung Jugend forscht e.V. also um die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses. Nach ihren Angaben haben sich bislang mehr als 230.000 Kinder und Jugendliche an dem Wettbewerb beteiligt. Seit 1977 ist der Bundespräsident Schirmherr des bekanntesten deutschen Nachwuchswettbewerbs.
Im Dezember 1965 ergriff der damalige Chefredakteur des „Stern“, Henri Nannen, die Initiative. Die Hamburger Illustrierte erschien mit der Schlagzeile „Wir suchen die Forscher von morgen“. Teilnehmen dürfen Schüler ab der 4. Klasse bis hin zu Jugendlichen im Alter von 21 Jahre06_Jugend_Bonnn. Kinder bis 14 Jahren treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an. Die Altersgruppe darüber startet im Bereich „Jugend forscht“. Die Arbeiten und Fragestellungen müssen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik stammen. Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Präsentation des Projekts an einem selbst gestalteten Ausstellungsstand. Eine Fachjury befragt den Kandidaten und bewertet das Ergebnis.
Großartige Karrieren und ein enorm breit gefächertes Innovationspotenzial im Bereich Naturwi06_Jugend_Berlinssenschaften hat der Wettbewerb „Jugend forscht“ bislang hervorgebracht. Da ist es auch nicht weiter tragisch, dass sich unter den Ehemaligen bislang noch kein Nobelpreisträger befindet. Vielleicht tüftelt ja ein künftiger Nobelpreisgewinner unter den rd. 12.000 Teilnehmern des Jahres 2015. Zum 50. Geburtstag von „Jugend forscht“ gibt es aber erst einmal noch ein ganz besonderes Highlight. Die Deutche Bahn schickt eine IC-Lok im schicken „Jugend forscht“-Design auf die Gleise, die durch ganz Deutschland rollt.

 

 

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Meister Bertram „Die Erschaffung der Tiere“
aus der Serie Schätze aus deutschen Museen
MICHEL: 3161 (Markenheftchen MH 99)

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Meine Eindrücke zum 63. Grosstauschtag am 12.04.2015

Auch Ehrungen der Aussteller, wie hier Herr Mühlen (rechts) durch unseren Ausstellungsleiter, Herrn Holzportz, wurden noch am Sonntag vorgenommen!

Auch Ehrungen der Aussteller, wie hier Herr Mühlen (rechts) durch unserem Ausstellungsleiter, Herrn Holzportz, wurden noch am Sonntag vorgenommen!

Am 12.4.2015 hatten wir unseren 63. Grosstauschtag. Dieser war ein VOLLER Erfolg. Die Parkmöglichkeiten waren schnell vergriffen. Mit anderen Worten „Volles Haus“. Der Auf- und Abbau der Rahmen war wieder gut organisiert. Danke an die Helfer.
Die Ausstellung hat auch dieses Mal wieder gezeigt, welches Material (Briefmarken, Belege, Dokumente, Ansichtskarten, …) bei unseren Vereinsmitglieder vorhanden ist. Dafür möchte ich mich für Eure Teilnahme bedanken.
Auch unserer diesjähriger erster „Briefmarkensalon“ hat wieder einmal gezeigt, wie vielfälltig eine Landessammlung – wie das gezeigte Beispiel „Fürstentum Liechtenstein“ – sein kann: KLEIN, aber FEIN. Hierfür möchte ich mich bei unserem Mitglied Herrn Karl-Heinz Mühlen bedanken. Es war SUPER.

Für die Herbst-Ausstellung habe ich mir als Ausstellungsleiter einiges überlegt. Lasst Euch überraschen!

Bis zum nächsten Grosstauschtag mit unserer (nächsten) Werbe-Ausstellung „Wir stellen unser Hobby vor“ wünsche ich uns alles GUTE und ein WIEDERSEHEN am 15. November 2015 wieder hier in der „Städtischen Gesamtschule Nettetal-Breyell“!

Euer Hans

Vereinsrundbrief Nummer 51

buero01Veröffentlichung unseres
Rundbrief Nummer 51 [als PDF-Datei]
auf unserer Vereinshomepage für alle Interessierte!

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