Vier Fachzeitschriften und ein Lexikon für den Briefmarkensammler

Ohne Wissen – kein Sammler!
Ohne Fachkenntnisse – kein Spezialist!
Hier eine Übersicht von Fachzeitschriften und Magazinen, um sich Wissen und Fachkenntnisse anzueignen und anzuwenden:

A.) Da unser Verein Mitglied im Bund Deutscher Philatelisten e.V. ist, bekommt jedes Vereinsmitglied sein monatliches Magazin, die Zeitschrift philatelie. Die Gebühren der philatelie werden durch den Mitgliedsbeitrag bezahlt. Der Jahresbeitrag als Mitglied in unserem Verein beträgt 25,00 € und Sie erhalten dafür nicht nur die philatelie, sondern auch eine Rechtsschutzversicherung, die Möglichkeiten von kostenlosen Kleinanzeigen in der philatelie sowie Kontakte zu anderen Vereinen, Arbeits- und Forschungsgemeinschaften und zu ihren Veröffentlichungen, wie Rundbriefen und entsprechende Fachliteratur. Probeexemplare gibt es auf unseren freitäglichen Tauschtagen; siehe rechts unter „NÄCHSTE TERMINE“.

B.) Speziell für den Deutschlandsammler gibt die Deutsche Post AG ein vierzehntägiges Info-Blatt: „Stempel & Informationen – Philatelie vor Ort„, als Blätter-Tool und auch als PDF-Datei zum Lesen und zum Herunterladen.

C.) Die DBZ – Die „Deutsche Briefmarkenzeitung“

D.) Der „Briefmarkenspiegel“

E.) Das Internet-Lexikon für Briefmarkensammer

  • Artikel dieser Art sollen Ihnen die Möglichkeit geben, Kontakt zu unserem Verein aufzunehmen. Auf unseren Tauschtagen, siehe „Termine“, finden Sie immer Ihre Ansprechpartner!

Der Vorstand des Vereins der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V. im BDPh e.V

Drei Fachzeitschriften und ein Lexikon für den Münzensammler

ErdeOb Briefmarken oder Münzen – jeder Sammler braucht Fachzeitschriften für sein Hobby! Postfrisch (**) oder ungebraucht mit Falz (*) – Polierte Platte (PP) oder Stempelglanz (ST) = Auf den Qualitätsunterschied kommt es an!

A.) Da unser Verein Mitglied im Bund Deutscher Philatelisten e.V. ist, bekommt jedes Vereinsmitglied sein monatliches Magazin, die Zeitschrift philatelie Unsere Fachzeitschrift enthält auch aktuelle Informationen für den Münzensammler! Gebühren der philatelie werden durch den Mitgliedsbeitrag bezahlt. Der Jahresbeitrag als Mitglied in unserem Verein beträgt 25,00 € und Sie erhalten dafür nicht nur die philatelie, sondern auch eine Rechtsschutzversicherung, die Möglichkeiten von kostenlosen Kleinanzeigen in der philatelie sowie Kontakte zu anderen Vereinen, Arbeits- und Forschungsgemeinschaften und zu ihren Veröffentlichungen, wie Rundbriefen und entsprechende Fachliteratur. Probeexemplare gibt es auf unseren freitäglichen Tauschtagen; siehe rechts unter „NÄCHSTE TERMINE“.

B.) „Deutsches Münzenmagazin“
Die Internationale Fachzeitschrift für alte und neue Numismatik

C.)prägefrisch“ – Journal für Münzsammler
Herausgeber ist das Bundesministerium für Finanzen (BMF)

D.) Das Internet-Lexion für den Numismatiker

  • Artikel dieser Art sollen Ihnen die Möglichkeit geben, Kontakt zu unserem Verein aufzunehmen. Auf unseren Tauschtagen, siehe „Termine“, finden Sie immer Ihre Ansprechpartner!

Der Vorstand des Vereins der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V. im BDPh e.V

Der BPP – Der Bund Philatelistischer Prüfer e.V. in Deutschland

Der Bund Philatelistischer Prüfer e.V.
und die BPP-Prüfordnung.
Warum und wozu eine Prüfordnung?

Die Prüfordnung soll helfen, die rechtliche Beziehung zwischen dem Prüfer und dem Auftraggeber einer Prüfsendung zu regeln. Sie beinhaltet Aufgaben und Pflichten des Prüfers, den Umfang der Prüfung und sein Ergebnis einer Signierung, eines Attestes, eines Kurzbefundes oder eines Befundes. Hier werden aber auch die Pflichten des Auftraggebers festgelegt, die Vergütung und die Haftung des Prüfers.

Die Prüferliste umfasst alle zur Zeit aktiven Prüfer und seine Prüfgebiete. Es sollte nur mit dem Prüfer seines Prüfgebietes Kontakt für eine Prüfung aufgenommen werde, für welches er auch die Rechte und die Pflichten einer BPP-Prüfung (Signierung bis Attest) hat. Da diese Liste stets aktuell geführt wird,  sollte der Link auf die BPP-Homepage jeden ernsthaften Sammler auf seinen Computer als Favorit gespeichert sein. Die Hinweise  zur Einlieferung von Prüfsendungen an seinen zuständigen Prüfer sind dabei unbedingt zu beachten, einzuhalten und anzuwenden („verstehendes Lesen“), um Missverständnisse, Ärger, Sendungsverluste und auch Reklamationen zu vermeiden!

Mit dem Begriffslexikon werden die Begriffe rund um unser philatelistisches Hobby ausführlich erläutert und beschrieben. Durch regelmäßiges lesen dieses BPP- Begriffslexikons sollte eigentlich jeder sein Fachwissen auffrischen. Auch das Studium des Vorwortes eines jeden MICHEL-Kataloges und das Einprägen der angebrachten Signierungen (d.h. die Stellungen des Prüfzeichens) gehört dazu.

 

Am 11. Mai 2017 neue Postwertzeichen, Folienblätter und Ganzsachen in Deutschland!

Postwertzeichen der Dauerserie Blumen:
Seerose 45 Cent (nassklebend)
im Zehnerbogen sowie in Kleinrollen zu 200 und 500 Stück
MICHEL-Nummer: 3303

Der französische Impressionist Claude Monet war von ihr ganz hingerissen. Immer wieder wählte er die Seerose (Nymphaea) als ein Hauptmotiv seiner Garten- und Wassergemälde. Verwunderlich ist das nicht, umgibt die populärste aller Schwimmblattpflanzen doch nicht nur etwas Mystisches und Geheimnisvolles, die Seerose zaubert auch die unumstritten schönsten Farbtupfer auf Seen und Teiche. Je nach Sorte schwimmen die anmutigen Blüten entweder direkt auf dem Wasser oder scheinen knapp unter der Oberfläche schwerelos dahinzuschweben. Ebenfalls äußerst apart sind die großen, tellerförmigen Schwimmblätter. Insbesondere Frösche und Insekten genießen auf dieser „Blatt-Terrasse“ den warmen Sonnenschein. Blütezeit der meisten Seerosenarten ist Juni bis September. Die Blüten öffnen sich morgens und schließen sich bei Sonnenuntergang wieder. Sie tragen reichlich Blütenstaub, mit denen sie Fliegen, Schilfkäfer oder andere Insekten anlocken.
Die Stiele der Seerose, die Rhizome, sind tief im Grund des Gewässers verankert. Bis zu drei Meter lang können sie werden. Die Seerose hat damit die längsten Blattstiele aller heimischen Blütenpflanzen. Die bekannteste und verbreitetste Seerosenart in Europa ist die Weiße Seerose (Nymphaea alba). Sie ist auf Seen, Weihern, Teichen und in langsamen Fließgewässern zu finden. Daneben gibt es durch Kreuzung europäischer und tropischer Arten zahlreiche weitere Sorten, die gelb, rosa, rot oder violett blühen und auch in den Blütengrößen variieren. Um die Seerose ranken sich viele Legenden. Eine davon besagt, dass Nymphen oder Nixen den in die Tiefe ziehen, der versucht Seerosen zu pflücken. Dies geschieht allerdings weniger, weil Nixen die Pflanzen behüten, sondern weil sich die Blumenpflücker leicht im Gewirr der seilartigen Stiele verheddern und so Gefahr laufen, nicht mehr zurück an die Oberfläche zu gelangen. Der Legendenbildung um die „Nixenblume“ tut diese nüchterne Erklärung keinen Abbruch. Im eigenen Gartenteich ist die Gefahr ohnehin eher gering.

 

Postwertzeichen der Dauerserie Blumen:
Johanniskraut 90 Cent (nassklebend)
Zehnerbogen und Rolle zu 200 Stück
MICHEL-Nummer: 3304

Das Bocks-Johanniskraut (Hypericum hircinum) sticht unter den rund 450 Arten des Johanniskrauts durch seine außergewöhnlich schöne gelbe Blüte mit ihren sehr langen, fragilen Staubfäden hervor. Heimisch ist das Bocks-Johanniskraut mit seinen fünf Unterarten in unseren Breiten nicht, es wächst von Marokko über Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland bis in die Türkei und von Saudi-Arabien bis Syrien. Allerdings ist die Pflanze winterhart, so dass einige Gartenbaubetriebe sie mittlerweile auch hierzulande als Zierpflanze vertreiben. Johanniskräuter haben in der Volksmedizin traditionell eine große Bedeutung, auch das Bocks-Johanniskraut steht da nicht zurück: Sein Pflanzenöl hat bedeutsame antimikrobielle, antiproliferative und antioxidative Eigenschaften, die etwa in der Krebstherapie bereits erfolgreich erprobt werden. Die Blätter des Bocks-Johanniskrauts variieren im Duft zwischen dem Bocks-Geruch und einer zitronen- oder kampferartigen Note. Daher wird aus den getrockneten Blättern, etwa auf Mallorca, auch Tee hergestellt. Bei uns in Deutschland sind 18 Arten des Johanniskrauts einheimisch. Darunter ist das Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum) am bekanntesten. Das bei uns heimische Tüpfel-Johanniskraut, auch Echtes Johanniskraut genannt, besiedelt Gebüschsäume und Waldränder, Heiden, Magerrasen und -weiden, Böschungen und Brachflächen. Das Wurzelwerk ist bis zu 50 Zentimeter tief im Boden verankert. Die sonnenliebende Pflanze wächst auf 30 bis 100 Zentimeter Höhe, wobei die reichbelaubten Stängel der sommergrünen Staude große, doldenähnliche Blütenstände tragen. 2015 war das Echte Johanniskraut die Arzneipflanze des Jahres. Johanniskrautöl kann durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften bei Hautproblemen helfen. Es beruhigt insbesondere trockene und schuppige Hautpartien. Johanniskraut-Extrakte können außerdem die Stimmung aufhellen, Angstzustände lösen, nervöse Unruhe lindern und sogar Depressionen leichten bis mittelschweren Grades positiv beeinflussen.

Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag der Serie:
 „Für den Sport“ zur Unterstützung der Stiftung Deutsche Sporthilfe
Thema: „50 Jahre Deutsche Sporthilfe (Leistung, Fairplay, Miteinander)“
MICHEL-Nummer: 3307 (70er Leistung)
MICHEL-Nummer: 3308 (85er Fairplay)
MICHEL-Nummer: 3309 (145er  Miteinander)

Auch zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Sporthilfe 2017 fließen die Zuschläge der Briefmarkenserie „Für den Sport“ an die private Stiftung, die das Jubiläumsjahr unter das Motto „50 Jahre Zukunft“ stellt. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe über 409 Millionen Euro für die Förderung von jungen Talenten und Spitzenathleten aufgewendet. Das ist gut angelegtes Geld, denn der Sport hat in seiner Vorbildfunktion viele Facetten, die unsere Gesellschaft bereichern. Einige davon – Leistung, Fairplay und Miteinander – sind jetzt zum Briefmarkenmotiv aufgestiegen. Im Sport kann Leistung einfach erfasst und über Raum und Zeit verglichen werden. Meisterschaften und Rekordlisten geben Auskunft darüber, wer in einer Disziplin an welcher Stelle steht. Zur Leistung gehören hartes und ausdauerndes Training sowie die richtige Mentalität. Aber Leistung ist relativ. Auch der Erstklässler, der es im Schwimmunterricht das erste Mal von einem Beckenrand zum anderen schafft, hat wirklich etwas „geleistet“. Wer Sport treibt, trainiert nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Charakter. Zur Charakterschulung dient dabei die Ethik des „Fairplay“ im Sport. Der aus England stammende Begriff ist getragen vom Respekt für den Gegner. Im Sport wird es immer Gewinner und Verlierer geben. Wer aber der Versuchung standhält, unfair zu sein, ist auf jeden Fall ein Sieger. Der Erfolg von Fußballmannschaften, Ruderteams oder 4 x 100-Meter-Staffeln – um nur einige zu nennen – hängt vom Teamwork ab. Gegenseitige Hilfe wird zum Schlüssel des Erfolgs. Die Stärken des einen gleichen die Schwächen des anderen aus. Nur dann entsteht etwas, was man dem „Mannschaftsgeist“ als Bonus zuschreibt: Ein gut funktionierendes Team ist besser als die Summe seiner Einzelteile. Viele soziale Projekte machen sich diese integrative Kraft des Sports zunutze, wenn sie gemeinsame Turniere veranstalten für gesunde und behinderte Kinder oder für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund.

 

Postwertzeichen der Dauerserie Schreibanlässe:
Thema: Trauer und Einladung

Trauer:
MICHEL-Nummer: 3305

Jeder von uns kommt im Laufe seines Lebens in die Situation, dass eine uns bekannte Person verstirbt. Mal steht uns dieser Mensch sehr nahe, mal ist es ein entfernter Verwandter oder ein Geschäftspartner. Immer jedoch stellt der Verlust eines geliebten Menschen für die Angehörigen eine emotionale Ausnahmesituation dar. Mit einer Beileidbekundung beziehungsweise einem Kondolenzschreiben kann man sein Mitgefühl und seine Anteilnahme ausdrücken und damit der trauernden Person Trost spenden. Angesichts des Todes eines lieben Verwandten, eines langjährigen Kollegen oder der freundlichen alten Nachbarin fällt es vielen Menschen jedoch schwer, die richtigen Worte zu finden. Wie schreibt man persönlich und zugleich würdevoll über den Verstorbenen? Bei einem Beileidschreiben geht es darum, dem Trauernden mitzuteilen, dass man seine Empfindungen nachvollziehen kann und dass man seinen Kummer über den Verlust eines geliebten Menschen versteht. Phrasenhafte Formulierungen wie „das Leben geht weiter“ oder „die Zeit heilt alle Wunden“ sind fehl am Platz. Das Ziel eines Kondolenzbriefs ist niemals, die Hinterbliebenen von ihrer Trauer zu befreien. Stattdessen sollte man sie in ihrer Trauer begleiten und sich auf ihren Abschiedsschmerz einlassen. Um das zu erreichen, sollte der Kondolenzbrief so verfasst sein, dass die Angehörigen erkennen, dass man den Schmerz mit ihnen teilt und sie in ihrer Trauer nicht alleine sind. Am besten drückt man dies mit ehrlichen, einfachen und ungekünstelten Worten aus. Umständliche Sätze, Floskeln und hölzerne Standardformulierungen sind fehl am Platz und wirken aufgesetzt. Was die äußere Form angeht, werden Kondolenzbriefe üblicherweise mit der Hand, auf einem hochwertigen, neutralen Briefbogen ohne schwarzen Rand geschrieben. Auch zu fertigen Trauerkarten kann man greifen. Sie sind meist mit passenden Motiven oder besinnlichen Sprüchen verziert. Neben dem vorgedruckten Text sollte eine Beileidkarte aber auch stets einige persönliche Worte enthalten.

Einladung:
MICHEL-Nummer: 3306

Ob Geburtstag, Kommunion, Goldene Hochzeit oder das bestandene Abitur – in jeder Lebensphase gibt es viele gute Gründe, Einladungen für ein Fest zu verschicken. Traditionell wird dies auf dem Postweg als Brief oder Karte gemacht. Passend hierzu gibt es 2017 eine Frankierung der Deutschen Post. Die Marke, auf der auch „Einladung“ geschrieben steht, ziert eine bunte Festtafel, auf der unter anderem Gläser, eine Espressotasse und leckeres Gebäck zu sehen sind. Das Motiv ist – für den Absender wie für den Empfänger – die ideale optische Einstimmung für Einladungsschreiben aller Art: von der Einladung zur Wohnungseinweihung bis zu der für den Kindergeburtstag. Eine schriftliche Einladung vermittelt Verbindlichkeit und enthält alle wichtigen Details. Sie hat sich – auch in Zeiten täglicher Email- und SMS-Flut – als eine in jeder Schicht und Altersgruppe akzeptierte Form behauptet. Einladungskarten kann man entweder fertig kaufen – die „Rohlinge“ müssen dann nur noch mit dem jeweiligen Einladungstext versehen werden – oder man legt selber Hand an und bastelt Einladungskarten in Eigenregie. Zur Wohnungseinweihung ein großer Schlüssel aus fester Pappe, zum Geburtstagskaffee ein beschrifteter Filterbeutel oder ein Kuchenrezept, für den Piratengeburtstag des fünfjährigen Sohnes eine Karte in Form einer Flaschenpost – solche fantasievollen Einladungen wecken bei den Gästen schon beim Öffnen der Post Vorfreude. Bevor man das gute Stück zum nächsten Briefkasten bringt, fehlt noch ein letztes Detail: der passende Umschlag! Er kündigt die Nachricht stilvoll im Briefkasten des Gastes an und hebt sie edel von der übrigen Post ab.

Sonderpostwertzeichen der Serie Europa:
Thema Burgen und Schlösser
„Die Wartburg“
MICHEL-Nummer: 3310

Die trutzig oberhalb von Eisenach gelegene Wartburg ist nicht nur ein zentraler Ort im 500. Jubiläumsjahr der Reformation. Sie stand auch zuvor immer wieder im Zentrum der deutschen Geschichte. Im 13. Jahrhundert war sie Schauplatz des sagenhaften Sängerwettstreits mit Walther von der Vogelweide und auch Wohnsitz der Heiligen Elisabeth. Martin Luther fand hier 1521 Schutz und übersetzte das Neue Testament ins Deutsche. Damit wurde die Heilige Schrift erstmals für jeden zugänglich. 1817 trafen sich in ihren Mauern die national gesinnten deutschen Burschenschaften zum Wartburgfest, später inspirierte sie Richard Wagner zu seiner romantischen Oper „Tannhäuser“. Carl Alexander, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, betrieb ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die Wiederherstellung der mittlerweile fast verfallenen Wartburg, um „der Nation ein Denkmal zu schenken“. Die Burg erhielt in einem Jahrzehnte währenden Umbauprozess ihr heutiges Aussehen. Die noch erhaltenen alten Gemäuer wie der Palas wurden durch Neubauten im mittelalterlichen Stil ergänzt. Dabei ließen sich der Großherzog und sein Architekt Hugo von Ritgen von den damals üblichen, romantischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts über das Mittelalter leiten. Seit 1858 trägt der Hauptturm der Burg ein vergoldetes Kreuz, als sichtbares Symbol für die religiöse Bedeutung der Wartburg. Die Wartburg ist heute eine der bekanntesten Burgen Deutschlands und gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Seit langem ist die Wartburg aber auch eine der beliebtesten protestantischen Pilgerstätten weltweit. Etwa 350.000 Besucher pro Jahr besteigen den Burghügel. 2017 ist die Wartburg Schauplatz einer der drei zentralen Ausstellungen zum Reformationsjubiläum. Der Titel der Ausstellung, die vom 4. Mai bis 5. November dauert, lautet „Luther und die Deutschen“.

 

Markenset mit Zuschlag zum Thema 50 Jahre Deutsche Sporthilfe
mit 6 nassklebenden Sonderpostwertzeichen
aus der Serie „Für den Sport 2017“
MICHEL-Markeheftchen Nummer 106

Das Markenset beinhaltet einen nassklebenden Zusammendruck von sechs Sonderpostwertzeichen mit Motiven aus der Serie „Für den Sport“ 2017. Mit diesem Markenset wird die Stiftung Deutsche Sporthilfe unterstützt, die in diesem Jahr seit 50 Jahren besteht. Unter dem Leitmotiv „Leistung. Fairplay. Miteinander.“ wurden seit der Gründung der Deutschen Sporthilfe im Jahr 1967 nahezu 50.000 erfolgreiche und hoffnungsvolle Nachwuchs- und Spitzensportler gefördert. In dieser Zeit hat die Sporthilfe über 400 Millionen Euro aufgewendet und Athleten aus über 50 Sportarten unterstützt, darunter auch Behinderten- und Gehörlosensportler. Über 130 Millionen Euro davon sind aus dem Verkauf der Briefmarken „Mit dem Plus“ in den Förderhaushalt geflossen. Mehrfarbiger Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf gestrichenem, weißen, fluoreszierenden Postwertzeichenpapier DP2-Papier. Die SPWz sind druckidentisch mit den parallel erscheinenden SPWz aus den Zehnerbogen. Druck des Umschlags und Konfektionierung des Sets durch DPS Wermsdorf. Das Set wird nicht in den Filialen der Deutschen Post verkauft, sondern ist über die Niederlassung Privatkunden/Filialen Weiden erhältlich.

Markenset zum Thema Trauer mit je 10 selbstklebenden
Dauermarken Trauer aus der Dauerserie Schreibanlässe:
MICHEL-Nummer: 3313 im Folienblatt-Nummer FB 68 

Mehrfarbiger Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH& Co. KG, Mönchengladbach, auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Die selbstklebenden PWz sind mit den am 11.05.2017 erscheinenden nassklebenden PWz motividentisch. Sie sind gegenüber den nassklebenden Ausgaben verkleinert. Aufgrund dieser Formatänderung können diese Postwertzeichen nicht mehr als druckidentische Ausgaben der nassklebenden Ursprungsmarken gelten. Sie müssen als eigene Ausgabe gewertet werden. Bezüglich der Darstellung im MICHELKatalog entsteht damit allerdings keine neue Qualität, denn bereits bisher wurden dort die selbstklebenden Parallelausgaben mit einer eigenen Hauptnummer aufgeführt. Deshalb bietet die Deutsche Post bereits seit dem 1. Januar 2007 ihren Kunden ergänzend die selbstklebenden PWz als Einzelmarken im Rahmen einer Abonnementserweiterung an. Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der o.a. „Erstverwendungsstempel Bonn“. Die Stempelung mit diesem Stempel erfolgt bei den Stempelstellen Weiden und Berlin. In Bonn liegt dieser Erstverwendungsstempel für unmittelbare Stempelwünsche in der Filiale am Posttower, Charles-de-Gaulle Str. 20, 53113 Bonn auf. Das Markenset ist ab 11.05.2017 über die Niederlassung Privatkunden/Filialen sowie in ausgewählten Filialen auf Bestellung erhältlich.

Maxiset zum Thema: Wartburg und Schloss Ludwigsburg
mit je 10 selbstklebenden Sondermarken der Motive
„Wartburg“ (MICHEL-Nummer: 3311) und
„Schloss Ludwigsburg“ (MICHEL-Nummer:3312)
im Folienblatt FB 67

Mehrfarbiger Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH, Werk Wertpapierdruckerei Leipzig auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Die selbstklebenden SPWz sind mit den nassklebenden SPWz vom 09.02. und 11.05.2017 motividentisch. Sie sind gegenüber den nassklebenden Ausgaben verkleinert. Aufgrund dieser Formatänderung können diese Sonderpostwertzeichen nicht mehr als druckidentische Ausgaben der nassklebenden Ursprungsmarken gelten. Sie müssen als eigene Ausgabe gewertet werden. Bezüglich der Darstellung im MICHEL-Katalog entsteht damit allerdings keine neue Qualität, denn bereits bisher wurden dort die selbstklebenden Parallelausgaben mit einer eigenen Hauptnummer aufgeführt. Deshalb bietet die Deutsche Post bereits seit dem 1. Januar 2007 ihren Kunden ergänzend die selbstklebenden PWz als Einzelmarken im Rahmen einer Abo-Erweiterung an. Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der o.a. „Erstverwendungsstempel Bonn“. Die Stempelung mit diesem Stempel erfolgt bei den Stempelstellen Weiden und Berlin. In Bonn liegt dieser Erstverwendungsstempel für unmittelbare Stempelwünsche in der Filiale am Posttower, Charles-de-Gaulle Str. 20, 53113 Bonn auf. Verkauf des Maxisets ab 11.05.2017 durch die Niederlassung Privatkunden/Filialen Weiden sowie in Postfilialen.

Messeganzsache /  Messebriefumschlag zum Thema:
„27. Internationale Briefmarken-Messe Essen 2017“:

Gedenkganzsache / Briefumschlag zum Thema:
„60. Jahrestag Verabschiedung des Gesetzes zur
Gleichberechtigung von Mann und Frau“:

MAXIMUMKARTE „Wartburg 2017“:
Diese E:B Maximumkarte ist vor Ort erhältlich und kann über ein Abonnement beim
Sammlerservice in Weiden bestellt werden!

Unsere Bibliothek im Vereinslokal „Restaurant Alter Braukeller“!

Auf unseren freitäglichen Tauschabenden im Vereinslokal „Restaurant Alter Braukeller“ steht für jedes Mitglied und auch für anwesenden Sammlerfreunde unsere Vereinsbibliothek zur Verfügung (*). Auch eine 14tägige Ausleihfrist – natürlich kostenlos – ist möglich. Jeder Katalog ist nur einmal vorhanden.

Zur Zeit umfassen folgende Kataloge unsere Vereinsbibliotheck:

MICHEL-Spezialkatalog Deutschland Band 1
von 1849 bis April 1945 / Ausgabe 2015

MICHEL-Spezialkatalog Deutschland Band 2
ab 1945 bis Anfang 2015 / Auflage 2015

MICHEL-Europakatalog „Nordeuropa“
Auflage 2015/2016

MICHEL-Europakatalog „Mitteleuropa“
Auflage 2015

MICHEL-Europakatalog „Osteuropa“
Auflage 2015/2016

MICHEL-Europakatalog „Südosteuropa“
Auflage 2014

MICHEL-Deutschlandkatalog ab 1849 bis 2014
Auflage 2014/2015

Richter-Spezialkatalog „DDR-Zusammendrucke“
Auflage 2009

(*) Bei reger Ausleihe oder bestimmter heufiger Nachfrage zu anderen Ländern und Motiven werden diese Katalogangebote erweitert und/oder aktuellere Auflagen angeschafft.

67. Niederrhein-Großtauschtag am 23. April 2017 in Nettetal-Breyell!

Der „Verein der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“ lädt auch in diesem Frühjahr am Weißen Sonntag alle Sammler BDPhund Interessierte in die „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“, 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6, ein. Von 9.00 bis 16.00 Uhr werden auf mittlerweile zwei Etagen (Unter- und Erdgeschoss) Briefmarken, Ansichtskarten, Münzen, Zubehör, Kataloge, etc. angeboten.

Der Breyeller KippenträgerAm Infostand des Vereins gleich am Eingang haben Sie die Möglichkeit, sich über die Mitgliedschaft  im Bund deutscher Philatelisten und Verein selber zu informieren. Außerdem können Sie hier Ihre Schätze kostenlos zur Begutachtung und Schätzung vorlegen. Fragen rund um die beliebten Sammelgebiete werden hier freundlich und kompetent beantwortet. In den Klassenzimmern werden wieder Teile von verschiedenen Motiv-, Spezial- und Ländersammlungen unserer Vereinsmitglieder gezeigt.

Hier nun zusammengefasst die wichtigsten Angaben zu unserem und auch zu Ihrem „Frühjahrs-Großtauschtag 2017“ in Nettetal-Breyell:

  • Sonntag, der 23. April 2016 (Weißer Sonntag)
  • Beginn: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“
    Navi-Angaben: 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6
  • Freier Eintritt!
  • Keine Tischgebühren für Sammler!
  • Vergrößerung des Angebotes mit ausreichenden Tischen
    und Stühlen durch die Nutzung der bisherigen „Alten Mensa“
    mit der zusätzlichen Fläche des Erdgeschosses / Untergeschoss!
  • „Infostand“ des Vereins mit Beantwortung Ihrer Fragen zu
    unserem Hobby, zu unserem Verein sowie mit kostenloser
    Bewertung Ihrer mitgebrachten Schätze!
  • Probe- und Leseexemplare der Fachzeitschriften „Deutsche
    Briefmarkenzeitung“
    und „Briefmarkenspiegel“ sowie
    das Magazin des Bundes Deutsche Philatelisten –
    die philatelie!
  • Antrag für eine Mitgliedschaft in unserem Verein! Oder zuerst
    die Möglichkeit einer einjährigen Schnupper-Mitgliedschaft!
  • Aktion „Briefmarkenspende“ über unser Mitglied Frau Christine
    von Ratingen für die Medikamenten-Hilfsorganisation „action medeor“!
  • Absolutes Rauchverbot im Gebäude und auf dem gesamtem Schulgelände!

Tischreservierungen und Informationen möglichst per E-Mail erbeten:
info@nettephila.de
oder über:

Herrn Bodo Weber (Schriftführer): 02163/929213
telefonisch 9.00 bis 18.00 Uhr
und

Herrn Matthias Kästner (1. Vorsitzender): 02163/888038
telefonisch ab 18.00 Uhr

Die April-Ausgaben in Deutschland!

Am 13. April 2017 erscheinen folgende Postwertzeichen – in den verschiedensten Konfektionen sowie interessante Sonderstempel und Belege:

Postwertzeichen der Dauerserie: Blumen „Phlox“ nassklebend als Zehnerbogen sowie als Rollenmarke: Kleinrolle 200 Stück (nach jedem fünften PWz ein EAN-Feld) und Kleinrolle 500 Stück (nach jedem fünften PWz ein EAN-Feld):
MICHEL-Nummer 3296

Wer eine Zierpflanze sucht, die eine wirklich ungebremste Blühlaune an den Tag legt, dem sei der Phlox aus der Familie der Sperrkrautgewächse (Polemoniaceae) empfohlen. Die in dichten Dolden zusammenstehenden Blüten der Flammenblume, wie die Pflanze auch genannt wird, erscheinen im Frühjahr und leuchten bis September in den vorherrschenden Farben Weiß, Rosa, Orange, Rot, Rotviolett und Blauviolett. Die Gattung umfasst sowohl einjährige als auch mehrjährige Sorten, die alle einen leichten, angenehmen Duft verströmen. Der bekannte Staudenzüchter Karl Foerster (1874–1970) bezeichnete Phlox einmal als den „Duft- und Farbenherrscher des Hoch- und Spätsommergartens“. Der Phlox stammt in seiner wild wachsenden Art ursprünglich aus Nordamerika und besiedelte dort ein Gebiet, das sich von Illinois im Norden bis nach Georgia in den Südstaaten und damit über verschiedene Klimazonen erstreckte. Diese Anpassungsleistung erklärt die große Variabilität des Phlox. Im 18. kamen die ersten Phlox-Arten nach Europa. Seither wurden sie hier in unzähligen Variationen weitergezüchtet. Wie vielseitig der Phlox ist, zeigt sich daran, dass einige Sorten bis zu 150 Zentimeter groß werden, andere sich hingegen als blühende Bodendecker eignen. In der Pflege ist der Phlox nicht sehr anspruchsvoll. Der Sommerphlox benötigt zwar feuchte Erde, nimmt aber Staunässe übel, weshalb ein gut dosiertes Gießen angezeigt ist. Probleme bekommt der Phlox krankheitshalber vor allem dann, wenn er von Mehltau befallen wird. Kenntlich ist dies an den charakteristischen grau-weißen Flecken, die zum Absterben der Pflanze führen. Hier hilft leider nur die vollständige Entfernung und Vernichtung der Pflanzenreste. Für neue Pflanzen sollte ein anderer Standort gewählt werden. Ganz verzichten sollte man auf den Phlox in seinem Garten auf keinen Fall, denn wie hat schon der Staudenzüchter Karl Foerster bemerkt: „Ein Garten ohne Phlox ist nicht nur ein bloßer Irrtum, sondern eine Versündigung gegen den Sommer“.

Sonderpostwertzeichen der Serie „Klassische deutsche Automobile“
Thema: „Opel Manta A“ und „VW Golf Serie 1“
MICHEL-Nummer 3297 (Opel) und 3298 (Golf)

Wie stark Automobile unsere Alltagskultur prägen, hängt von ihrer Verbreitung und ihrem Bekanntheitsgrad ab. Zwei Klassiker, der Opel Manta A und der VW Golf 1, ragen in dieser Hinsicht aus der Masse heraus. Der 1974 erschienene VW Golf 1 ist als absoluter Verkaufsschlager so sehr im Bewusstsein der Menschen verankert, dass ihm sogar eine identitätsstiftende Funktion zugesprochen wurde. Die „Generation Golf“ fasst eine Altersgruppe zusammen, die zwischen 1965 und 1975 geboren und mit dem Golf groß geworden ist. Der Opel Manta A ist das Kultauto der 1970er Jahre. Zwar ist das Image des oftmals getunten Heckantrieblers und seiner Besitzer nicht immer schmeichelhaft gewesen, mittlerweile hat sich aber eher eine entspannte Sichtweise durchgesetzt. Der im September 1970 vorgestellte Opel Manta A war – auf der identischen technischen Basis wie der Ascona – dessen Coupé-Version. Der sportive Fünfsitzer wurde zunächst mit drei Motoren angeboten: Zwei 1,6-Liter-Varianten mit 68 PS (50 kW) und 80 PS (59 kW) sowie der 1,9-Liter-Version mit 90 PS (66 kW). Zum Neupreis von 8.550 D-Mark war der Opel Manta A 1970 zu erwerben. Dafür gab es ein optisch aufregendes Coupé mit solider Massentechnik und Alltagstauglichkeit. Über 56 000 Wagen wurden bereits im ersten halben Jahr nach dem Markteintritt verkauft, insgesamt waren es 498.553 Exemplare. Als Nachfolger des VW Käfer präsentierte Volkswagen im Mai 1974 den neuen Golf 1. Anders als sein legendärer Vorgänger hatte der VW Golf Wasser- statt Luftkühlung, Front- statt Heckantrieb und ein funktionales Design statt verspielter Rundungen. Der Kompaktwagen, der den angeschlagenen Konzern in die Erfolgsspur zurückführte, war als Zwei- und als Viertürer erhältlich, mit zunächst 50 PS (37 kW) und 70 PS (55 kW). Der VW Golf 1 definierte die Kompaktklasse als Segment der unteren Mittelklasse mit Schrägheck und großer Heckklappe. Bis August 1983 wurden etwa sechs Millionen Golf 1 gebaut, darunter eine Million Diesel, über 350 000 GTI und 80.000 Golf Cabriolet.




Sonderpostwertzeichen der Serie „Weltkulturerbe der UNESCO “
Thema: „Bergwerk Rammelsberg“, „Altstadt von Goslar“, „Oberharzer Wasserwirtschaft“
MICHEL-Nummer 3299

Ob Wattenmeer, Wieskirche, Gartenreich Dessau-Wörlitz oder Zeche Zollverein – die UNESCO-Welterbestätten liegen über ganz Deutschland verteilt. Nur wenige Regionen beherbergen aber gleich mehrere Kulturdenkmäler, wie etwa der Harz. Die „Harzkaiser“, wie der Dichter Theodor Fontane sie nannte, allen voran Heinrich II. und Heinrich III., bauten sich mit der Kaiserpfalz in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts ihre wichtigste Burgresidenz am Waldhang über der Stadtmauer von Goslar. Das Erz sowie das Münzsilber aus dem nahen Rammelsberg machten den Platz begehrenswert. 1992 ernannte die UNESCO das „Rammelsberger Bergwerk“ sowie die „Goslarer Altstadt“ zum Weltkulturerbe. 2010 erweiterte man die Welterbestätte noch um die „Oberharzer Wasserwirtschaft“. Zusammen mit Quedlinburg und den Luthergedenkstätten in Eisleben besitzt der Harz damit gleich drei Welterbe-Attraktionen. Der Rammelsberg ist ein rund 635 Meter (ü. NHN) hoher Berg südlich von Goslar. Drei Jahrtausende reicht der Bergbau hier zurück. 968 begann die systematische Erzförderung. Die Bergbautätigkeit erfolgte von da an ohne größere Unterbrechungen bis 1988. Heute ist das Besucherbergwerk Rammelsberg – mit ca. 22 000 Quadratmetern eine der größten musealen Anlagen Deutschlands. Die Erze des Rammelsbergs machten Goslar für die Herrscher des Mittelalters interessant. Kaiser Heinrich II. ließ hier eine neue Kaiserpfalz errichten. Wo einst Könige und Kaiser regierten, finden Besucher noch heute eine lebhafte Stadt vor, mit malerischen Gassen sowie gepflegten Fachwerk-, Zunft- und Patrizierhäusern. 2010 wurde die Welterbestätte Rammelsberg und Altstadt von Goslar um ein weiteres Weltkulturerbe erweitert: die Oberharzer Wasserwirtschaft. Sie ist eines der weltweit größten vorindustriellen Energieversorgungssysteme. Die Wasserwirtschaft versorgte den regionalen Bergbau mit Wasserkraft. Über Jahrhunderte entstand so ein einzigartiges Wasserleitsystem aus kilometerlangen Gräben, künstlichen Teichen und unterirdischen Wasserwegen.

Sonderpostwertzeichen „500 Jahre Reformation“
(eine Gemeinschaftsausgabe mit Brasilien)
MICHEL-Nummer 3300

Im Reformationsjahr 2017 erinnern evangelische Christen an die 95 Thesen, die der Reformator Martin Luther vor 500 Jahren an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg angeschlagen haben soll. Der Thesenanschlag beendete ein Zeitalter und eine Aufbruchstimmung ergriff das Land. Mit dem Protestantismus bildete sich eine neue Konfession heraus, die unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Kultur veränderte. Die Reformation ist aber auch ein Ereignis von weltgeschichtlichem Rang, das alle Kontinente berührt. Deshalb gibt Deutschland 2017 zur 500-Jahr-Feier des Thesenanschlags eine Gemeinschaftsmarke mit Brasilien heraus. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) feiert in diesem Jahr den 500. Jahrestag der Reformation. Luthers reformatorischer Aufbruch, der durch den neuen Buchdruck in Windeseile bekannt wurde, ist eines der zentralen Ereignisse nicht nur der deutschen Historie, sondern auch der Weltgeschichte. Die Reformation veränderte in Verbindung mit dem Humanismus das Menschenbild, indem sie die Freiheit und Verantwortlichkeit des Individuums stärker hervorhob. Ob Politik, Musik, Kunst, Wirtschaft, Soziales, Sprache oder Recht: Kaum ein Lebensbereich blieb von der Reformation unberührt, tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen wurden angestoßen. Diesen Auswirkungen der Reformation bis in unsere Gegenwart hinein widmen sich im Jubiläumsjahr 2017 zahlreiche hochkarätige Veranstaltungen. Ihre Bandbreite reicht vom internationalen Kongress und verschiedenen Ausstellungen über eine Opernneuproduktion bis hin zum Pop-Oratorium. Ein Novum sind die von Bund und Ländern ins Leben gerufenen drei Nationalen Sonderausstellungen in Berlin, Eisenach und Wittenberg. Als zentrale Veranstaltung des Jubiläumsjahres gilt der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag vom 24. bis 28. Mai in Berlin und der Lutherstadt Wittenberg. Bis zu 200.000 Teilnehmer werden erwartet. Der eigentliche Reformations- und Jubiläumstag, der 31. Oktober 2017, ist in diesem Jahr einmalig ein bundesweiter Feiertag.

Sonderstempel am rund um das Thema „500 Jahre Reformation“:

Auch ein Numisblatt erscheint zum Jubiläum!

 

 

MARKENSET „Deutsche Automobile der 70er“ mit je 5 selbstklebenden Sonderpostwertzeichen „Opel Manta A“ und „VW Golf Serie 1“ aus der Serie „Klassische deutsche Automobile“
MICHEL-Nummer 3301 (Golf) und 3302 (Opel)

Mehrfarbiger Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach, auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Die selbstklebenden SPWz sind mit den am 13.04.2017 erscheinenden nassklebenden SPWz motividentisch. Sie sind gegenüber den nassklebenden Ausgaben verkleinert. Aufgrund dieser Formatänderung können diese Postwertzeichen nicht mehr als druckidentische Ausgaben der nassklebenden Ursprungsmarken gelten. Sie müssen als eigene Ausgabe gewertet werden. Bezüglich der Darstellung im MICHELKatalog entsteht damit allerdings keine neue Qualität, denn bereits bisher wurden dort die selbstklebenden Parallelausgaben mit einer eigenen Hauptnummer aufgeführt. Deshalb bietet die Deutsche Post bereits seit dem 1. Januar 2007 ihren Kunden ergänzend die selbstklebenden PWz als Einzelmarken im Rahmen einer Abonnement-Erweiterung an. Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der o.a. „Erstverwendungsstempel Bonn“. Die Stempelung mit diesem Stempel erfolgt bei den Stempelstellen Weiden und Berlin. In Bonn liegt dieser Erstverwendungsstempel für unmittelbare Stempelwünsche in
der Filiale am Posttower, Charles-de-Gaulle Str. 20, 53113 Bonn auf.

… und auch wieder einige Rollenmarken in 2. Auflage:

KLEINROLLE Blumen „Enzian 500 Cent“ mit 100 nassklebenden Briefmarken
Rolle mit 100 Stück nassklebenden Postwertzeichen. Neuauflage. Fünferstreifen mit EAN Code.
Erstverkaufstag 13.04.2017
Verkaufspreis (Euro) 500,00

KLEINROLLE Blumen „Bienen-Ragwurz 450 Cent “ mit 100 nassklebenden Briefmarken
Rolle mit 100 Stück nassklebenden Postwertzeichen. Neuauflage. Fünferstreifen mit EAN Code.
Erstverkaufstag 13.04.2017
Verkaufspreis (Euro) 450,00

KLEINROLLE Blumen „Fuchsie 400 Cent“ mit 100 nassklebenden Briefmarken
Rolle mit 100 Stück nassklebenden Postwertzeichen. Neuauflage. Fünferstreifen mit EAN Code.
Erstverkaufstag 13.04.2017
Verkaufspreis (Euro) 400,00

Gedenkganzsache „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“

Teilnahme der Deutschen Post Philatelie am Aktionstag zum historischen Gründungstag der Schmuck- und Uhrenindustrie in Pforzheim. Das „Erlebnis: Briefmarken“- Team Pforzheim ist in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr vor Ort und führt zwei Sonderstempel mit. Diese Gedenkganzsache (Bestellnummer 011590) ist vor Ort erhältlich und kann auch über den Sammlerservice in Weiden bestellt werden.

Maximumkarte vom Team „Erlebnis: Briefmarken“ zum Thema „500 Jahre Reformation“

Teilnahme der Deutschen Post Philatelie am Aktionstag zum Jubiläum und der Erstausgabe des neuen Sonderpostwertzeichens „500 Jahre Reformation“ am 13. April 2017 in 06886 LUTHERSTADT WI TTENBERG. Das „Erlebnis: Briefmarken“- Team Hamburg ist von 10:15 bis 17:15 Uhr vor Ort und führt diesen Stempel mit. Zusätzlich wird für die Veranstaltung eine E:B Maximumkarte Format DIN C6 (162 x 114 mm) zum Verkauf angeboten.
Diese E:B Maximumkarte ist vor Ort erhältlich und kann über ein Abonnement
beim Sammlerservice in Weiden bestellt werden.

 

Am 1. März 2017: neue Postwertzeichen in Deutschland!

Sonderpostwertzeichen der Serie „Tierkinder“
Themen: „Iltis“ und „Wildschwein“
MICHEL-Nummer: 3288 und 3289 nassklebend aus Kleinbogen

Im Frühjahr, wenn die kalten Wintermonate vorbei sind und die Sonnenstrahlen wieder 03_Iltis_Markewärmer werden, bringen unsere Wildtiere nach und nach ihre Kinder zur Welt. Jedes Jahr etwa ab März kommt es zu einem regelrechten Babyboom. Nicht nur die lebensspendende Wärme spielt dabei eine Rolle, sondern auch das verbesserte03_Iltis_Berlin Nahrungsangebot. Nur im Frühjahr und Sommer gibt es ausreichend Nahrung, um Nachwuchs aufzuziehen. Auch der Nachwuchs von Iltis und Wildschwein profitiert davon. Beide Wildtierarten sind in unseren Gefilden heimisch und in ihrem Bestand als nicht gefährdet eingestuft. Der Europäische Iltis (Mustela putorius), der im größten Teil Eurasiens beheimatet ist, jagt als nachtaktiver Erdmarder vorwiegend auf dem Boden. Seine Lebensräume sind offene Waldränder, Felder und Wiesen, aber auch Scheunen und Ställe. Die Brunstzeit fällt in die Monate März bis Juni. Nach sechs Wochen Tragzeit kommen im Nest in leeren Kaninchenbauten oder selbst gegrabenen Höhlen durchschnittlich drei bis sieben Junge zur Welt. Schon nach drei Wochen verzehren sie das von der Mutter mitgebrachte Fleisch. Nach drei Monaten hat der Nachwuchs das Gewicht der Eltern erreicht und die Familie löst sich auf. Nun begeben sich die Jungiltisse allein auf die Jagd nach Fröschen, Kröten, Fischen, Nagetieren, Vögeln und Eiern. 03_Wildschwein_Marke„Frischlinge“ werden sie genannt, die braunweiß-gestreiften Tierkinder des Wildschweins (Sus scrofa). Das Streifenkleid vom Kopf bis zum Schwanz ist das auffälligste Erkennungsmerkmal des03_Wildschwein_Bonn meist im April geborenen jungen Schwarzwilds. Die Frischlinge wiegen zwischen 800 und 1100 Gramm und werden etwa drei Monate lang gesäugt. Im Freien vollführen sie wilde Kampf- und Rennspiele, bleiben allerdings immer in der Nähe der Mutter. Stößt diese ihren Warnruf aus, verharren die Jungen regungslos auf der Stelle. Wer Frischlinge in der freien Natur zu Gesicht bekommt, muss auf der Hut sein. In der Regel ist die Mutter in der Nähe und bereit, ihren Nachwuchs mit allen Mitteln zu verteidigen.

03_Iltis_ZB   03_Wildschwein_ZB

Sonderpostwertzeichen „1000 Jahre Stadt Neunburg vorm Wald“
MICHEL-Nummer: 3290

Runder geht’s nicht: Die Stadt Neunburg vorm Wald feiert 2017 mit der ersten urkundlichen Erwähnung vor genau 1000 Jahren ihr Millenniums-Jubiläum. Ein guter Grund, um groß zu 03_Neunburg_Markefeiern – meinen nicht nur die rund 8500 Einwohner des Luftkurortes im Oberpfälzer Seenland. Die Tatsache, dass das Bundesfinanzministerium zu Ehren der Stadt eine Sonderbriefmarke03_Neunburg_Bonn verausgabt, sorgt für Begeisterung: „Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass wir das wirklich schaffen“, freut sich Bürgermeister Martin Birner. Dabei hatte die Stadt im romantischen Schwarzachtal einen postalischen Trumpf im Ärmel: Schon 1615 errichtete die Kaiserliche Reichspost eine Route von Nürnberg nach Prag, die auch über Neunburg vorm Wald führte. Schließlich verbindet die Stadt den bayerisch-03_Neunburg_Berlinfränkischen Raum mit Böhmen. Auch heute noch ist die tschechische Grenze nur 25 Kilometer entfernt. Zur Jubiläumssause 2017 ist ein großes Stadtfest mit Festzug geplant, mehrere Aufführungen des historischen Freilichtspiels „Vom Hussenkrieg“ sowie ein Jahrtausendkonzert mit dem großen Sinfonieorchester der Bayerischen Philharmonie.
03_Neunburg_ZB
03_Neunburg_Brief

Sonderpostwertzeichen „G20 – Präsidentschaft Deutschland“
MICHEL-Nummer: 3291

Zum Höhepunkt der deutschen G20-Präsidentschaft werden sich am 7. und 8. Juli die Augen 03_G20_Markeder Weltöffentlichkeit auf Hamburg richten. Die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrie- und Schwellenländer treffen sich an der Waterkant zu ihrem regelmäßig stattfinden Gipfel. Veranstaltungsorte sind die03_G20_Bonn Messehallen und das Rathaus. Neben etwa 6000 Delegierten aus den G20-Ländern und 14 internationalen Organisationen werden auch über 3000 Journalisten erwartet, die über das Ereignis berichten. Auch die Gegner des G20-Gipfels und der Globalisierung 03_G20_Berlinmachen mobil. Die G20 sieht sich in der Pflicht, die Globalisierung zum Nutzen aller zu gestalten. Die Gruppe der führenden Industrie- und Schwellenländer, bestehend aus 19 Staaten und der EU, ist zentrales Forum für die globale wirtschaftliche Zusammenarbeit. Vom 1. Dezember 2016 bis 30. November 2017 hat Deutschland die G20-Präsidentschaft inne. Eine Sondermarke begleitet das prestigeträchtige Unterfangen, zu dem auch die Ausrichtung des Gipfeltreffens gehört.
03_G20_ZB

Sonderpostwertzeichen „Otto Waalkes: Bunter Gruß vom Ottifant“
MICHEL-Nummer: 3292

Otto Waalkes – Grauer Ottifant bringt Farbe auf die Post Auf mehr als 50 Jahre 03_Otto_MarkeBühnenerfahrung blickt Otto Waalkes inzwischen zurück. So lange schon bringt der wuselige Komiker die Menschen mit Musik, Wortwitz, Geräuschen, Kalauern und Parodien zum Lachen. Auf die Frage, wie es 03_Otto_Berlinist, seit einem halben Jahrhundert im Rampenlicht zu stehen, sagt er: „Vor allem ist es wahnsinnig hell.“ Seine bekannte Comicfigur, der Ottifant, begleitet ihn schon seit Schülertagen. Als Gymnasiast hat Otto ihn erstmals gezeichnet – als leicht misslungenes Selbstporträt. Anschließend haben Otto und sein Rüsseltier im Gleichschritt 03_Otto_BonnKarriere gemacht. Der „ostfriesische Göterbote“ verkaufte Millionen Tonträger, feierte Erfolge als Musiker, Schauspieler, Autor, Regisseur, Produzent und Synchronsprecher und füllt bis heute riesige Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Ottifant bekam nicht nur eine eigene Comic-Reihe, eine eigene Fernsehshow und einen Kinofilm – er schmückt jetzt sogar seine eigene Briefmarke. Auf der neuen Sondermarke der Post zeichnet der Ottifant einen bunten Regenbogen in den blauen Himmel.
03_Otto_ZB

Gedenkganzsache / Briefumschlag „175. Geburtstag Karl May“ –
Nachtrag zur Ausgabe am 9. Februar 2017:

03_KarlMay-USO

Karl Friedrich May, dem breiten Publikum am ehesten durch seinen Romanzyklus rund um den Apachen-Häuptling Winnetou bekannt, schlüpft auf dem linken Foto aus dem Jahr 1896 selbst in die Rolle bzw. das Kostüm der ebenfalls fiktiven Romanfigur „Old Shatterhand“, dem Blutsbruder des berühmten Indianers. Das andere Porträtfoto zeigt ihn ca. vier Jahre früher in zeittypischer Pose. Die beiden Originalzitate stammen aus seiner „Old Surehand“-Trilogie (Band I: 1894 und Band II: 1895) und verraten etwas über den Geist seiner bis heute beliebten Erzählungen.  Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der o.a. „Erstverwendungsstempel Bonn“. Die Stempelung mit diesem Stempel erfolgt bei den Stempelstellen Weiden und Berlin. In Bonn liegt dieser Erstverwendungsstempel für unmittelbare Stempelwünsche in der Filiale am Posttower, Charles-de-Gaulle Str. 20, 53113 Bonn auf.

Markenset / Folienblatt „Iltis und Wildschwein“
mit je 5 selbstklebenden Sondermarken „Iltis“ und „Wildschwein“
aus der
Serie „Tierkinder“
MICHEL-Nummer: 3293 (Wildschwein) und 3294 (Iltis)
selbstklebend aus Folienblatt 64
03_Tierkinder_FB

Mehrfarbiger Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH, Werk Wertpapierdruckerei Leipzig, auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Die selbstklebenden SPWz sind mit den am 01.03.2017 erscheinenden nassklebenden SPWz motividentisch. Sie sind gegenüber den nassklebenden Ausgaben verkleinert. Aufgrund dieser Formatänderung können diese Sonderpostwertzeichen nicht mehr als druckidentische Ausgaben der nassklebenden Ursprungsmarken gelten. Sie müssen als eigene Ausgabe gewertet werden. Bezüglich der Darstellung im MICHEL-Katalog entsteht damit allerdings keine neue Qualität, denn bereits bisher wurden dort die selbstklebenden Parallelausgaben mit einer eigenen Hauptnummer aufgeführt. Deshalb bietet die Deutsche Post bereits seit dem 1. Januar 2007 ihren Kunden ergänzend die selbstklebenden PWz als Einzelmarken im Rahmen einer Abo-Erweiterung an. Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der „Erstverwendungsstempel Bonn“. Die Stempelung mit diesem Stempel erfolgt bei den Stempelstellen Weiden und Berlin. In Bonn liegt dieser Erstverwendungsstempel für unmittelbare Stempelwünsche in der Filiale am Posttower, Charles-de-Gaulle Str. 20, 53113 Bonn auf.

Markenset / Folienblatt „Otto: Bunter Gruß vom Ottifant“
mit 10 selbstklebenden Sondermarken
„Otto Waalkes: Bunter Gruß vom Ottifant“
MICHEL-Nummer: 3295 selbstklebend aus Folienblatt 65

03_Otto_FB

Mehrfarbiger Offsetdruck der Giesecke & Devrient GmbH, Werk Wertpapierdruckerei Leipzig, auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2- Papier. Die selbstklebenden SPWz sind mit dem am 01.03.2017 erscheinenden nassklebenden SPWz motividentisch. Sie sind gegenüber den nassklebenden Ausgaben verkleinert. Aufgrund dieser Formatänderung können diese Sonderpostwertzeichen nicht mehr als druckidentische Ausgaben der nassklebenden Ursprungsmarken gelten. Sie müssen als eigene Ausgabe gewertet werden. Bezüglich der Darstellung im MICHEL-Katalog entsteht damit allerdings keine neue Qualität, denn bereits bisher wurden dort die selbstklebenden Parallelausgaben mit einer eigenen Hauptnummer aufgeführt. Deshalb bietet die Deutsche Post bereits seit dem 1. Januar 2007 ihren Kunden ergänzend die selbstklebenden PWz als Einzelmarken im Rahmen einer Abo-Erweiterung an. Das Versandzentrum Weiden bietet dieses Produkt auch in gestempelter Form an; verwendet wird hierzu jedoch ausschließlich der „ErstverwendungsstempelBonn“. Die Stempelung mit diesem Stempel erfolgt bei den Stempelstellen Weiden und Berlin. In Bonn liegt dieser Erstverwendungsstempel für unmittelbare Stempelwünsche in der Filiale am Posttower, Charles-de-Gaulle Str. 20, 53113 Bonn auf.

Rollenmarken-Nachauflagen:

KLEINROLLE Blumen „Schokoladen-Kosmee 70 Cent“ mit 200 sowie auch mit  500 nassklebenden Briefmarken als Rolle: Neuauflage (2. Auflage) jetzt mit EAN Code.

KLEINROLLE Blumen „Tränendes Herz 100 Cent“ mit 200 nassklebenden Briefmarken als Rolle mit 200 Stück nassklebenden Postwertzeichen: Neuauflage (2. Auflage) jezt mit  EAN Code.

KLEINROLLE Blumen „Federnelke 85 Cent“ mit 500 nassklebenden Briefmarken als Rolle mit  nassklebenden Postwertzeichen. Neuauflage. (2. Auflage) jezt mit  EAN Code.

 

Das Ergebnis der Neuwahlen auf der Jahreshauptversammlung vom 27. Januar 2017!

Da unser 1. Vorsitzender, Herr Stephan Heidenfels, nach 18 Jahren für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand, musste ein neuer 1. Vorsitzender oder 1. Vorsitzende gewählt werden.

In einer demokratischen Abstimmung wurden folgende Vereinsmitglieder für die kommenden 2 Jahre in den Vorstand des „Vereins der Briefmarkenfreunde“ gewählt und sind damit Ihre Ansprechpartner für die Belange des Vereins und über die E-Mail-Adressen nettephila@web.de oder info@nettephila.de erreichbar:

1 . Vorsitzender:
Herr Matthias Kästner

2. Vorsitzender:
Herr Stephan Heidenfels

Geschäftsführer:
Herr Kurt Engbrocks

Kassierer:
Herr Volker Reuschenbach

Pressewart und Schriftführer:
Herr Bodo Weber

Ausstellungsleiter und Katalogwart:
Herr Hans Holzportz

Beisitzer:
Herr Ad von Hameren
Herr Dr. Ulrich Möller

Unsere Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 27. Januar 2017!

Einladung an alle Mitglieder unseres Vereins,
der „Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“
Obwohl jeder seine persönlich übergebene oder per Briefpost zugestellte Einladung rechtzeitig bekommen sollte, hier auch – als Erinnerung via Computer, Internet und Monitor – die Einladung des Vorstandes unseres Vereins:

AchtungDer Vorstand lädt satzungsgemäß zur Jahreshauptversammlung 2017 am 27. Januar 2017 in unser Vereinslokal „Restaurant Alter Braukeller“ nach Nettetal-Schaag, Kindt 17, ein. Beginn: 19.00 Uhr. Dieses Jahr steht die Neuwahl des Vorstandes wieder an und wir bitten um zahlreiches und pünktliches Erscheinen.
Wie soll es mit unserem Verein die nächsten zwei Jahre weitergehen? Wer wird unser neuer 1. Vorsitzender? – Ihre Vorschläge sind gefragt. – Bitte diskutiert mit uns auf der JHV am 27. Januar 2017 offen und ehrlich über Alles!

© 2011 - nettephila.de - Theme by Pexeto