Vereinsrundbrief Nummer 50
Veröffentlichung unseres
Rundbriefes Nummer 50 [als PDF-Datei]
auf unserer Vereinshomepage für alle Interessierte!
Veröffentlichung unseres
Rundbriefes Nummer 50 [als PDF-Datei]
auf unserer Vereinshomepage für alle Interessierte!
Die aktuellsten Kleinanzeigen auf der Homepage unseres Vereins !
Jeder Sammler – ob nun Mitglied oder auch Nichtmitglied in unserem Verein – kann schon seit Jahren im Vereinsrundbrief KOSTENLOS eine oder auch mehrere Kleinanzeigen veröffentlichen. Nun auch parallel oder auch nur allein auf unserer Vereinshomepage unter dem Modul „UNSER VEREIN & KLEINANZEIGEN“! Diese Kleinanzeigen sollen und können nicht nur aus den Bereichen Philatelie & Briefmarken, Ansichtskarten & Heimatbelege, Münzen & Banknoten … kommen. Falls SammlerInnen sich auch für andere Sammelobjekte interessieren, kann sie und er unsere Plattform für Kaufen & Verkaufen & Tauschen & Suchen … mitbenutzen! Auch diese Internet-Kleinanzeigen sind für jeden Sammler KOSTENLOS !
Der Vorstand unseres Vereins hat das Recht, eine Kleinanzeige ohne Angabe von Gründen abzulehnen und bei Mißbrauch oder Beschwerden über den Auftraggeber dieser Kleinanzeige, rechtliche Schritte gegen diesen zu unternehmen. Es gelten die allgemeinen Grundsätze und Vorschriften für das Veröffentlichen von Kleinanzeigen im Internet.
Kontakt über: nettephila@web.de
Matthias Kästner
Redaktionsleitung, Objektrealisierung & Anzeigenverwaltung
Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare
Die übrige Philatelie ist mit einem reichlichen Angebot vor allem deutscher Marken und Blöcke ebenso gut vertreten wie die Numismatik, welche Münzen aus verschiedenen Epochen zu moderaten Schätzpreisen präsentiert.
Sonderpostwertzeichen
„300 Jahre Fahrenheit-Skala“


Sonderpostwertzeichen
„Schneemann“


Der neue „Marktplatz Philatelie“: Diesen Button anklicken und reinschauen!
Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare
Der neue Gesellschaftervertrag wurde bereits am 1. August 2014 unterschrieben. Am 25. September 2014 erfolgte nun die öffentliche „Übergabe“ von Juliane und Karl-Heinz Bäumges an ihren Sohn Stefan Bäumges und an Manfred Halli. Das Restaurant ist jetzt Mitglied im Gaststättenverband „Samnia Hospitality & Consulting GmbH“.
Die drei Vorstandsmitglieder Stephan Heidenfels, Kurt Engbrock und Matthias Kästner unseres Vereins der „Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“ waren bei der „Übergabe“ anwesend und haben sich bei Juliane und Karl-Heinz Bäumges für die jahrzehntelange (!) und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt. Wir, auch im Namen ALLER Mitglieder unseres Vereins, wünschen beiden viel Gesundheit, Glück und Erfolg in ihrem wohlverdieneten „Ruhestand“.
Wir stellten uns auch schon bei Stefan Bäumges und Manfred Halli vor und es gibt keine Probleme auch weiterhin zu sagen: Unser Vereinslokal ist und bleibt für die nächsten Jahrzehnte (!!) das Restaurant „Alter Braukeller“ in Nettetal-Schaag!
Der Vorstand
Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare


Serie „Tag der Briefmarke” 2014: Lindauer Bote

MICHEL-Nummer: 3101
Einmal Bella Italia und retour – so lautete der Marschbefehl des sogenannten Lindauer Boten, der vom frühen 14. Jahrhundert bis 1826 als Botendienst zwischen Lindau und Mailand verkehrte. Vom Bodensee in die Lombardei, 325 Kilometer die einfache Strecke, über den Kamm der Alpen in fünfeinhalb Tagen. Eine strapaziöse Reise, die es in sich hatte: Je nach Streckenabschnitt und Topographie wurde sie zu Fuß, zu Pferde, per Schiff oder auf dem Gepäckwagen bewältigt. Das grenzüberschreitende, transalpine Kurierunternehmen beförderte Briefpost, Geld, Dokumente und Waren, ab dem späten 17. Jahrhundert auch Personen.
Antoine de Saint-Exupéry: Der Kleine Prinz

MICHEL-Nummer: 3102
und als selbstklebende Marke im Markenheftchen 97:
MICHEL-Nummer: 3104
Die kaum 100 Seiten starke Erzählung „Der Kleine Prinz“, am 6. April 1943 in New York erschienen, ist eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Die Faszination für das Werk stieg noch, als sein Autor und Illustrator, der französische Flieger Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944), ein mysteriöses Schicksal erlitt, das die humanistische Botschaft des Buches wie ein tragisches Vermächtnis aussehen ließ. Von einem während des Zweiten Weltkriegs durchgeführten Aufklärungsflug, zu dem der an Depressionen leidende Nachtflug-Pionier am 31. Juli 1944 über das Meer von Korsika aus in Richtung französisches Festland aufbrach, kehrte er nie zurück.
August Macke – Gemälde: Sonniger Weg

MICHEL-Nummer: 3103
Das Gemälde „Sonniger Weg“ von August Macke aus dem Jahr 1913 entstand nur Monate vor seinem Tod. Anfang August 1914 wurde er kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs als Soldat an die Westfront geschickt. Am 26. September 1914 fiel August Macke, nur 27 Jahre alt. Dem Maler war nur eine dramatisch kurze Schaffensperiode vergönnt. Umso heller und intensiver strahlt sein Gemälde „Sonniger Weg“. Die Leichtigkeit des Augenblicks machte Mackes Spaziergänger im städtischen Grün berühmt. Zu sehen sind eine Frau und ein Mann an einem Brückengeländer, eine Mutter mit Kind schlendert heran. Das Licht fällt wie durch Fenster auf die Szene.
Blankoganzsache „Lindauer Bote“

Mit „Exponat-online“ gibt der BDPh e.V. allen Ausstellern und denen, die es noch werden wollen die Möglichkeit, ihr Exponat dauerhaft einem interessierten Publikum zu zeigen. Die so gesammelten Informationen werden von anderen Sammlern eingesehen.
Über E-Mail oder über das BDPh-Forum kann Kontakt hergestellt und über das Exponat diskutiert werden. Zukünftige Aussteller haben die Chance, sich von anderen inspirieren zu lassen und vorab ein Feedback von erfahrenen Sammlern und Jury-Mitgliedern zu bekommen. Das verbessert die Chancen auf einen guten Platz bei der Ausstellung selber und erspart unter Umständen Enttäuschungen beim Jury-Gespräch.
Aber auch Spezialsammler ohne Ausstellungbedingungen können auf „Exponate-online“ ihre Schätze präsentieren. Eine bessere Möglichkeit, um mit anderen Sammlern weltweit ins Gespräch zu kommen, gibt es wohl nicht.
Ganz besonders wichtig ist der Aspekt, dass auf „Exponate-online“ auch besonders herausragende Sammlungen gezeigt werden und somit der Nachwelt erhalten bleiben, bevor sie ggf. aufgelöst werden. Hier mit bietet der BDPh eine Plattform zum Archivieren bedeutender, berühmter Sammlungen.
Verfasst von Matthias Kästner | 0 Kommentare