{"id":6786,"date":"2014-10-19T06:00:12","date_gmt":"2014-10-19T04:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nettephila.de\/?p=6786"},"modified":"2014-10-13T11:25:11","modified_gmt":"2014-10-13T09:25:11","slug":"neue-postwertzeichen-am-3-november-2014-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nettephila.de\/?p=6786","title":{"rendered":"Neue Postwertzeichen am  3. November 2014 in Deutschland"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\">\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_41_0\" data-canvas-width=\"272.23422848472603\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\"> <strong> &#8222;Weihnachten 2014 &#8211; Stern von Bethlehem&#8220;<\/strong><\/span><\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" title=\"\" src=\"https:\/\/philatelie.deutschepost.de\/out\/pictures\/wysiwigpro\/philatelie\/005334_Shop_Weihnachten.png\" alt=\"\" width=\"176\" height=\"125\" \/><\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong><span style=\"color: #008000;\">MICHEL-Nummer: 3108<br \/>\nMICHEL-Nummer: 3112 selbstklebend aus Folienblatt<\/span><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\">\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"547.9389566967011\"><strong>Der Stern von Bethlehem weist der Weihnachtspost 2014 den Weg. Per Briefmarke kann der Funke \u00fcberspringen: Denn als wundersames Zeichen der Hoffnung verstehen viele Gl\u00e4ubige das Licht der r\u00e4tselhaften Himmelserscheinung, die nach biblischer \u00dcberlieferung die Weisen aus dem Morgenland zum Geburtsort Jesu gef\u00fchrt haben soll.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"808.1655322397231\"><strong>Festlich wird die Erinnerung daran in unseren Gebr\u00e4uchen bewahrt. Sterne und Kerzen untermalen deshalb die Weihnachtszeit, schm\u00fccken Kr\u00e4nze und Weihnachtsb\u00e4ume. Die \u201eHeiligen Drei K\u00f6nige\u201c und der Stern von Bethlehem sind Teil des Brauchtums geworden. Dessen ungeachtet versuchen Astronomen seit Jahrhunderten, sich einen Reim auf \u201eden Stern der Weisen\u201c zu machen.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"519.9918054126737\"><strong>Erkl\u00e4rungsversuche f\u00fcr die Himmelserscheinung gibt es einige. Ein Nova-Ausbruch gilt f\u00fcr manche als denkbares Szenario. Dabei handelt es sich um eine Art Sternenexplosion, die am Nachthimmel sichtbar werden kann. Der Astronom Johannes Kepler erkannte Anfang des 17. Jahrhunderts im Stern von Bethlehem ein Himmelsph\u00e4nomen, das nur alle 805 Jahre auftritt: die Ann\u00e4herung der Planeten Saturn und Jupiter im Sternzeichen der Fische. Kepler beobachtete die Erscheinung 1603\/04 und errechnete, dass sie auch im Jahr 7 v. Chr. zu sehen gewesen sein muss \u2013 und dieses Jahr als Zeitpunkt f\u00fcr Jesu Geburt infrage kommt. Auch f\u00fcr eine extrem nahe Begegnung des Jupiters mit der Venus im Jahr 2 v. Chr. gibt es Berechnungen.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_41_0\" data-canvas-width=\"330.1493539253235\"><strong><strong><strong><strong>Au\u00dferdem wird eine Kometenerscheinung f\u00fcr m\u00f6glich gehalten. In manchen Jahren kommen Kometen so nah an die Erde heran, dass sie gut zu sehen sind \u2013 und dann sogar Schlagzeilen machen. So sorgte etwa 2011 ein Himmelslicht an Heiligabend in einigen deutschen Regionen f\u00fcr Aufregung. Vom \u201ehellen Lichtschweif mit r\u00e4tselhaft gl\u00fchenden Streifen\u201c war die Rede, von vielen Anrufen bei der Polizei und von einem Kometen als wahrscheinliche Erkl\u00e4rung.<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Sonderpostwertzeichen<br \/>\n&#8222;300 Jahre Fahrenheit-Skala&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"\" src=\"https:\/\/philatelie.deutschepost.de\/out\/pictures\/wysiwigpro\/philatelie\/004662_Shop_Fahrenheit.png\" alt=\"\" width=\"152\" height=\"108\" \/><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong><span style=\"color: #008000;\">MICHEL-Nummer: 3109<\/span><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\">\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"26.036790326690674\"><strong>Wenn Europ\u00e4er bei 32 Grad ins Schwitzen kommen, kratzen Amerikaner flei\u00dfig Eis von den Autoscheiben. Da ist dann die kl\u00e4rende Frage angebracht: Fahrenheit oder Celcius? Zwei Wissenschaftler als Namenspaten, zwei Ma\u00dfeinheiten f\u00fcr Temperatur. Der aus Danzig stammende Physiker Daniel Gabriel Fahrenheit (1686\u20131736) hat 1714 das Thermometer entscheidend verbessert und es mit einer in Grade unterteilten Skala kombiniert. Auf seiner Skala legte er einen geeichten H\u00f6chst- und einen Tiefpunkt fest. Erstmals konnten absolute Temperaturen und nicht nur Temperaturdifferenzen angegeben werden. Wenige Jahrzehnte sp\u00e4ter, im Jahr 1742, stellte der schwedische Astronom Anders Celcius (1701\u20131744) aber die heute bei uns gebr\u00e4uchliche Grad-Celcius-Temperaturskala vor.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"183.72441659336087\"><strong>Als Glasbl\u00e4ser stellte Fahrenheit Weingeist- und Quecksilberthermometer selbst her, die \u00fcbereinstimmende Messwerte zeigten. Damit war die Basis f\u00fcr die serienm\u00e4\u00dfige Produktion von Thermometern gelegt. Zum Nullpunkt seiner Skala bestimmte er die tiefste Temperatur des strengen Winters 1708\/09 in Danzig. Der Danziger Winterrekord lag bei minus 17,8 \u00b0 Celcius und war durch eine Mischung aus Eis, Wasser und Salmiak jederzeit herstellbar. Am anderen Ende der Fahrenheit-Skala lag der Siedepunkt des Wassers bei 212 \u00b0 Fahrenheit.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"151.3717390199661\"><strong>Das Ende des Fahrenheit-Standards in Europa kam im 19. Jahrhundert. Nach dem Vorbild von Meter und Kilogramm wurden auf dem gr\u00f6\u00dften Teil des Kontinents die Ma\u00dfsysteme vereinheitlicht und in Zehner- oder Hundertereinheiten unterteilt. So geriet die Fahrenheit-Skala ins Hintertreffen. Daf\u00fcr nahm man selbst in Kauf, dass mit der Celcius-Ma\u00dfeinheit \u2013 unterhalb von 32 \u00b0 Fahrenheit \u2013 regelm\u00e4\u00dfig Minustemperaturen zu vermelden waren. Die Fahrenheit-Skala ist dennoch eine Pioniertat und bis heute in den USA in Gebrauch.<\/strong><\/div>\n<\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong>\u00a0<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong>\u00a0<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Sonderpostwertzeichen<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\"> <strong> &#8222;200. Geburtstag Julius Robert von Mayer&#8220;<\/strong><\/span><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"\" src=\"https:\/\/philatelie.deutschepost.de\/out\/pictures\/wysiwigpro\/philatelie\/004663_Shop_200_Geb_J_R_von_Mayer.png\" alt=\"\" width=\"152\" height=\"108\" \/><\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong><span style=\"color: #008000;\">MICHEL-Nummer: 3110<\/span><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"229.14909639778134\"><strong>Als Mediziner mit nur geringem physikalischem Fachwissen stellte Julius Robert von Mayer (1814-1878) im Jahr 1842 als erster den Grundsatz der Energieerhaltung auf.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"480.87001720218655\"><strong>Bis heute gilt in der Physik und Physikalischen Chemie, dass in geschlossenen Systemen Energie weder entstehen noch verschwinden kann, sie allenfalls ihren Zustand wechselt. Die Entwicklung von Motoren, Kraftwerken und K\u00fchlsystemen r\u00fcckten durch die Forschungen Mayers ebenso in greifbare N\u00e4he wie die Erzeugung technischer Gase. Allerdings litt der psychisch labile Eigenbr\u00f6tler zeitlebens an der mangelnden Anerkennung durch die Fachwelt.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"480.87001720218655\">\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"353.4248993902205\"><strong>Aufgrund mangelnder Erfahrung mit der Fachsprache und kleinen Ungenauigkeiten in der Beweisf\u00fchrung wurden seine Erkenntnisse zun\u00e4chst nicht anerkannt, ja sogar verh\u00f6hnt. Hinzu kamen private Schicksalsschl\u00e4ge, so dass Mayer eine akute Nervenkrise erlitt. Er sprang aus dem Fenster seines Hauses neun Meter in die Tiefe und erlitt schwere Verletzungen. Nach Aufenthalten in Nervenheilanstalten zog er sich f\u00fcr Jahre aus dem gesellschaftlichen Leben zur\u00fcck. Sp\u00e4ter wurde er rehabilitiert und von K\u00f6nig Karl von W\u00fcrttemberg 1867 in den pers\u00f6nlichen Adelsstand erhoben.<\/strong><br \/>\n<strong> Mayers Gem\u00fctsschwankungen und Sanatoriumsaufenthalte setzten sich aber weiter fort. Im Dezember 1877 erkrankte er an Lungenentz\u00fcndung und verstarb am 20. M\u00e4rz 1878 in seiner Geburtsstadt Heilbronn. W\u00e4hrend in Deutschland das Energieerhaltungsgesetz noch bis in das 20. Jahrhundert mit Helmholtz und Joule in Verbindung gebracht wurde, erlangte Mayer gr\u00f6\u00dfere posthume Anerkennung nur in England, das sich zu jener Zeit in st\u00e4ndigem wissenschaftlichem Wettstreit mit Deutschland befand. Der Professor f\u00fcr Physik an der Royal Institution in London, John Tyndall erkl\u00e4rte 1891 sogar: \u201eKein gr\u00f6\u00dferes Genie als Robert Mayer ist je in unserem Jahrhundert erschienen&#8220;.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"353.4248993902205\">\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Sonderpostwertzeichen<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\"><strong> &#8222;Schneemann&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"353.4248993902205\"><strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" title=\"\" src=\"https:\/\/philatelie.deutschepost.de\/out\/pictures\/wysiwigpro\/philatelie\/004664_Shop_Schneemann.png\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"121\" \/><\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"353.4248993902205\"><strong><span style=\"color: #008000;\">MICHEL-Nummer: 3111<br \/>\nMICHEL-Nummer: 2113 selbstklebend aus Folienblatt<\/span><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"353.4248993902205\">\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"401.67450921573624\"><strong>Ein aus Schneekugeln gefertigter Leib, der Hut, zwei Knopfaugen aus Kohle und die M\u00f6hre als Nase &#8211; fertig. Der Schneemann ist ein Sympathietr\u00e4ger, aber auch eine Figur voller Widerspr\u00fcche. Schnell schmilzt er bei Tauwetter dahin und ist doch als Figur unsterblich. R\u00fchrselig wird, wer sich durch ihn an die eigenen Kinderfreuden erinnert. Als Sinnbild winterlicher Freuden sind wir ihm r\u00fcckhaltlos zugeneigt, als Symbol f\u00fcr Verg\u00e4nglichkeit und neuerdings den Klimawandel sorgt er aber auch f\u00fcr gemischte Gef\u00fchle. Heute noch ein Kindertraum und morgen schon Wasser.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"807.4897582956314\"><strong>Seine Geschichte ist Schnee mindestens von vorgestern. Seit wann Menschen die wei\u00dfen Flocken zu Figuren formen, wei\u00df niemand so ganz genau. Aus dem Jahr 1770 datiert ein Leipziger Kinderbuch, in dem der Schneemann erstmals abgebildet wurde.<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: justify;\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"471.16876240863775\"><strong>Aus dem sp\u00e4ten 18. Jahrhundert sind Darstellungen bekannt, die ihn zun\u00e4chst als grimmigen Gesellen zeigen, als Zeichen des Winters, der K\u00e4lte, Hunger und Tod bringen konnte. Doch das Negativ-Image des Schneemanns wandelt sich bald ins Gegenteil, wie Kinderbuchillustrationen aus der Biedermeierzeit bekunden: Die Sehnsucht nach Idylle formt den Schneemann im 19. und vor allem im 20. Jahrhundert zu einer fr\u00f6hlichen, winterlichen Dekorationsfigur.<br \/>\n<\/strong><strong>Ein Exemplar aus Marzipan brachte das Herz von Cornelius Gr\u00e4tz zum Schmelzen. Mit der kleinen S\u00fc\u00dfigkeit startete der Reutlinger 1983 eine Schneemann-Sammlung, die auf mehrere tausend Exemplare angewachsen und im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet ist. Gr\u00e4tz rief den 18. Januar zum \u201eWelttag des Schneemanns\u201c aus \u2013 und erh\u00e4lt seitdem an diesem Tag Fotos von Schneemann-Aktionen rund um den Globus. Das Datum 18. Januar ist mit Bedacht gew\u00e4hlt. Es geht zur\u00fcck auf die Form des Schneemanns: Die 8 steht f\u00fcr seine Silhouette, die 1 davor f\u00fcr seinen Stock oder Reisigbesen.<\/strong><\/p>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"575.3142992588041\"><strong>\u00a0<\/strong><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"575.3142992588041\"><\/div>\n<div dir=\"ltr\" data-angle=\"0\" data-font-name=\"g_font_42_0\" data-canvas-width=\"575.3142992588041\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag &#8222;Weihnachten 2014 &#8211; Stern von Bethlehem&#8220; \u00a0 MICHEL-Nummer: 3108 MICHEL-Nummer: 3112 selbstklebend aus Folienblatt Der Stern von Bethlehem weist der Weihnachtspost 2014 den Weg. 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