67. Niederrhein-Großtauschtag am 23. April 2017 in Nettetal-Breyell!

Der „Verein der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“ lädt auch in diesem Frühjahr am Weißen Sonntag alle Sammler BDPhund Interessierte in die „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“, 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6, ein. Von 9.00 bis 16.00 Uhr werden auf mittlerweile zwei Etagen (Unter- und Erdgeschoss) Briefmarken, Ansichtskarten, Münzen, Zubehör, Kataloge, etc. angeboten.

Der Breyeller KippenträgerAm Infostand des Vereins gleich am Eingang haben Sie die Möglichkeit, sich über die Mitgliedschaft  im Bund deutscher Philatelisten und Verein selber zu informieren. Außerdem können Sie hier Ihre Schätze kostenlos zur Begutachtung und Schätzung vorlegen. Fragen rund um die beliebten Sammelgebiete werden hier freundlich und kompetent beantwortet. In den Klassenzimmern werden wieder Teile von verschiedenen Motiv-, Spezial- und Ländersammlungen unserer Vereinsmitglieder gezeigt.

Hier nun zusammengefasst die wichtigsten Angaben zu unserem und auch zu Ihrem „Frühjahrs-Großtauschtag 2017“ in Nettetal-Breyell:

  • Sonntag, der 23. April 2016 (Weißer Sonntag)
  • Beginn: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“
    Navi-Angaben: 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6
  • Freier Eintritt!
  • Keine Tischgebühren für Sammler!
  • Vergrößerung des Angebotes mit ausreichenden Tischen
    und Stühlen durch die Nutzung der bisherigen „Alten Mensa“
    mit der zusätzlichen Fläche des Erdgeschosses / Untergeschoss!
  • „Infostand“ des Vereins mit Beantwortung Ihrer Fragen zu
    unserem Hobby, zu unserem Verein sowie mit kostenloser
    Bewertung Ihrer mitgebrachten Schätze!
  • Probe- und Leseexemplare der Fachzeitschriften „Deutsche
    Briefmarkenzeitung“
    und „Briefmarkenspiegel“ sowie
    das Magazin des Bundes Deutsche Philatelisten –
    die philatelie!
  • Antrag für eine Mitgliedschaft in unserem Verein! Oder zuerst
    die Möglichkeit einer einjährigen Schnupper-Mitgliedschaft!
  • Aktion „Briefmarkenspende“ über unser Mitglied Frau Christine
    von Ratingen für die Medikamenten-Hilfsorganisation „action medeor“!
  • Absolutes Rauchverbot im Gebäude und auf dem gesamtem Schulgelände!

Tischreservierungen und Informationen möglichst per E-Mail erbeten:
info@nettephila.de
oder über:

Herrn Bodo Weber (Schriftführer): 02163/929213
telefonisch 9.00 bis 18.00 Uhr
und

Herrn Matthias Kästner (1. Vorsitzender): 02163/888038
telefonisch ab 18.00 Uhr

66. Niederrhein-Großtauschtag am 13. November 2016 in Nettetal-Breyell

Wir,  die Mitglieder vom „Verein der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“, laden auch in diesem Herbst Sammler und Interessierte zu unserem „66. Niederrhein-Großtauschtag“ in die Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell, 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6, ein. BDPhVon 9.00 bis 16.00 Uhr werden am 13. November 2016 auf zwei Etagen (Unter– und Erdgeschoss) Briefmarken, Münzen, Ansichtskarten etc. zum Tausch angeboten. Am Infostand des Vereins gleich am Eingang haben Sie die Möglichkeit, sich über die Mitgliedschaft im Bund deutscher Philatelisten zu informieren. Außerdem können Sie hier Ihre Schätze kostenlos zur Begutachtung und Schätzung vorlegen. Fragen rund um die beliebten Sammelgebiete werden hier freundlich und kompetent beantwortet. pferde007Im Mittelpunkt unseres Salons steht diesmal ein Motiv: „Pferde in der Philatelie“. Herr Bernhard Kater aus Viersen zeigt in einem Klassenzimmer zwei Teile seiner Sammlung: „Das Pferd in seiner Vielfältigkeit“ und „Das Pferd im Postdienst“.pferde006
In einem weiterem Klassenzimmer werden wieder Ausschnitte verschiedener Motiv-, Spezial- und Ländersammlungen unserer Vereinsmitglieder gezeigt (eine Auswahl):

1.) Motivsammlung „Schmetterlinge – Falter unserer Erde“ von Pia Holtzportz (Schülerin)
2.) Heimatsammlung Reydt – Darstellung auf alten Ansichtskarten“ von Karl-Heinz Mühlen
3.) Ungarn „Vorphilatelie BUDA, PESTH (PEST) OFEN“ von Hans Holtzportz
4.) Motivsammlung „Meine Eisenbahn“   von Florian Bolten (Schüler)
5.) Motivsammlung „Prinzessin Diana“ von Rosalie Cacha
6.) Ländersammlung „USA bis 1975“ von Rolf Bolten
7.) Spezialsammlung „Bayern – Firmenlochungen“ von Volker Reuschenbach
8.) Ansichtskartensammlung „Reinecke Fuchs“ von Petra van Loyen
9.) Ansichtskartensammlung „Katzen – Jäger auf Samtpfoten“ von Petra van Loyen


Hier nun zusammengefasst die wichtigsten Angaben zu unserem und auch zu Ihrem „Herbst-Großtauschtag 2016“ in Nettetal-Breyell:
  • Sonntag, der 13. November 2016 (Volkstrauertag)
  • Beginn: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“
    Navi-Angaben: 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6
  • Freier Eintritt!
  • Keine Tischgebühren für Sammler!
  • Vergrößerung des Angebotes mit ausreichenden Tischen
    und Stühlen durch die Nutzung der bisherigen „Alten Mensa“
    mit der zusätzlichen Fläche des Erdgeschosses / Untergeschoss!
  • „Infostand“ des Vereins mit Beantwortung Ihrer Fragen zu
    unserem Hobby, zu unserem Verein sowie mit kostenloser
    Bewertung Ihrer mitgebrachten Schätze!
  • Probe- und Leseexemplare der Fachzeitschriften „Deutsche
    Briefmarkenzeitung“
    und „Briefmarkenspiegel“ sowie
    das Magazin des Bundes Deutsche Philatelisten –
    die philatelie!
  • Antrag für eine Mitgliedschaft in unserem Verein! Oder zuerst
    die Möglichkeit einer einjährigen Schnupper-Mitgliedschaft!
  • Aktion „Briefmarkenspende“ über unser Mitglied Frau Christine
    von Ratingen für die Medikamenten-Hilfsorganisation „action medeor“!
  • Einen „Anfänger-Set für jugendliche Bund-Sammler“ gibt es
    kostenlos am Stand von Rolf Bolten (Mitglied im Verein
    der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.)
  • Absolutes Rauchverbot im Gebäude und auf dem gesamtem Schulgelände!

 

Tischreservierungen und Informationen möglichst per E-Mail erbeten:
info@nettephila.de

1. Vorsitzender Stephan Heidenfels: 02157/90220 telefonisch ab 18.00 Uhr
2. Vorsitzender Bodo Weber: 02163/929213 telefonisch 9.00 bis 18.00 Uhr

 

Der 64. Grosstauschtag vom 15.11.2015 – Mein Fazit als Ausstellungsleiter!

Ein erfolgreiches Jahr für unseren Verein geht schon wieder dem Ende zu. Der 64. Niederrhein- Großtauschtag vom 15. November 2015 liegt hinter uns und diesen haben wir wieder „GUT“ gemeistert. Ein Dank gilt allen, die uns dabei geholfen haben, dies zu bewerkstelligen und vor allem dehnen, die ausgestellt haben. Es waren wie immer gute Exponate. Die Mitglieder haben, wie schon so oft, gezeigt, was gesammelt und zusammen getragen wird. Ein Dankeschön möchte ich besonders unserer „Katzenexpertin“ aussprechen. Sie hat mit viel Liebe und Sorgfalt ihre Katzenkarten uns gezeigt.

Und ein Dank an unsere Damen, die für unser leibliches Wohl gesorgt haben. Nicht zu vergessen: Dank an unseren Spender, der Einsteckbücher für jeden Aussteller bereit stellte.

Die Erweiterung unseres „Tauschraumes“ über zwei Etagen war sinnvoll und wir haben dadurch mehr Luft zum Atmen bekommen. Es war ein guter Versuch und dies ist uns ja auch gelungen. Hinweise, Vorschläge und, sollte es auch Kritiken geben, werden beim 65. Niederrhein-Großtauschtag am 3. April 2016 mit berücksichtigt.

Eine geruhsame Adventzeit, schöne Feiertage und ein „Gesundes 2016“ wünscht Euch allen Euer Hans!

Einladung zum 64. Niederrhein-Großtauschtag am 15. November 2015 nach Nettetal-Breyell!

Wir,  die Mitglieder vom „Verein der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“, laden auch in diesem Herbst Sammler und andere Interessierte zu unserem „64. Niederrhein-Großtauschtag“ in die Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell, 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6, ein. BDPhVon 9.00 bis 16.00 Uhr werden auf mittlerweile zwei Etagen (Unter- und Erdgeschoss) Briefmarken, Münzen, Ansichtskarten etc. zum Tausch angeboten. Am Infostand des Vereins gleich am Eingang haben Sie die Möglichkeit, sich über die Mitgliedschaft im Bund deutscher Philatelisten zu informieren. Außerdem können Sie hier Ihre Schätze kostenlos zur Begutachtung und Schätzung vorlegen. Fragen rund um die beliebten Sammelgebiete werden hier freundlich und kompetent beantwortet.
Marke001Erstmals finden Sammler auch einen Infostand des Marktplatz Philatelie – der Briefmarkenmesse im Internet, die vom Deutschen Händlerverband APHV betrieben wird. Einige Anbieter dieser Plattform sind persönlich vor Ort, um ihrMarktplatz Philatelie Angebot und ihren Service vorzustellen. Weitere Stände von Händlern und Auktionatoren runden das Angebote ab. Auch die bekannten deutschen Fachzeitschriften „Deutsche Briefmarken-Zeitung“ und „Briefmarkenspiegel“ sind mit Infoständen vertreten.
Die angeschlossene Ausstellung beinhaltet neben hochkarätigen Sammlungen auch einen „Ansichtskarten-Salon“: Frau Petra von Loyen, Mitglied im Verein, zeigt einen Teil ihrer umfangreichen Sammlung „Katzen – Jäger auf Samtpfoten“. Viele dieser Karten sind als „Arthur-Thiele-Karten“ vielen Sammlern ein Begriff.
Beispiele aus dem „Spezial-Auktionskatalog ARTHUR THIELE-Karten 2007″ der Auktionsfirma Stade / Weil am Rein.  Ein besonderer Service der Firma Stade: sie katalogisierte in diesem Buch die Karten vom T.S.N.-Verag, die Herr Adolf Kugler in jahrzehntelanger Sammeltätigkeit zusammen trug, bevor diese Karten als Einzellose 2007 versteigert wurden. – Einige besitzt auch Petra van Loyen.

Auf unserer Werbauschau mit 48 Schaurahmen sehen Sie auch noch folgende Länder- und Motivsammlungen sowie posthistorische und Spezialsammlungen von unseren Mitgliedern:

  • „Bundesrebublik Deutschland“ – Teile seiner umfangreichen und in den USA bereits prämierten Sammlung von Herrn Rolf Bolten aus Viersen.
  • „Die Bayrischen Mühlradstempel auf Brief“ von Herrn Volker Reuschenbach.
  • „Das Pferd – mein Freund und Helfer“ von der Schülerin Julia Holzportz.
  • „Leuchttürme auf deutschen Briefmarken“ von Frau Elke Weinowski.
  • „Meine Eisenbahn“ vom Schüler Florian Bolten.
  • „Ungarn – mit und ohne Aufdruck“ von Herrn Hans Holzportz.
  • „Wir sind Papst! – Papst Benedikt XVI. und der Vatikan“ von Herrn Christian Meyer.
  • „Ungarn: Vorphila-Briefe aus PESTH“ – Ein Teil seiner bereits in Ungarn und auf der ALPEN-ADRIA-AUSSTELLUNG prämierten Sammlung von Herrn Hans Holzportz.

. Hier nun zusammengefasst die wichtigsten Angaben zu unserem und auch zu Ihrem „Herbst-Großtauschtag 2015“ in Nettetal-Breyell:

  • Sonntag, der 15. November 2015 (Weißer Sonntag)
  • Beginn: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“
    Navi-Angaben: 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6
  • Freier Eintritt!
  • Keine Tischgebühren für Sammler!
  • NEU: Vergrößerung des Angebotes mit ausreichenden Tischen
    und Stühlen durch die Nutzung der bisherigen „Alten Mensa“
    mit der zusätzlichen Fläche des Erdgeschosses / Untergeschoss!
  • „Infostand“ des Vereins mit Beantwortung Ihrer Fragen zu
    unserem Hobby, zu unserem Verein sowie mit kostenloser
    Bewertung Ihrer mitgebrachten Schätze!
  • Probe- und Leseexemplare der Fachzeitschriften „Deutsche
    Briefmarkenzeitung“
    und „Briefmarkenspiegel“ sowie
    das Magazin des Bundes Deutsche Philatelisten –
    die philatelie!
  • Antrag für eine Mitgliedschaft in unserem Verein! Oder zuerst
    die Möglichkeit einer einjährigen Schnupper-Mitgliedschaft!
  • Aktion „Briefmarkenspende“ über unser Mitglied Frau Christine
    von Ratingen für die Medikamenten-Hilfsorganisation „action medeor“!
  • Einen „Anfänger-Set für jugendliche Bund-Sammler“ gibt es
    kostenlos am Stand von Rolf Bolten (Mitglied im Verein
    der Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.)
  • Aktueller Vereinsrundbrief: Rundbrief 52 [als PFD-Datei]
  • Absolutes Rauchverbot im Gebäude und auf dem gesamtem Schulgelände!

Pressestimmen:
„Stadt Spiegel“ vom 12. Oktober 2015
„November-Report“– Die Nachrichten des Verbandes der Philatelisten in NRW und damit als Beihefter im BDPh-Magzin „philatelie“ (November-Ausgabe 2015)
Rheinsche Post“ vom 13. November 2015

 

Tischreservierungen und Informationen möglichst per E-Mail erbeten:
info@nettephila.de

1. Vorsitzender Stephan Heidenfels: 02157/90220 telefonisch ab 18.00 Uhr
2. Vorsitzender Bodo Weber: 02163/929213 telefonisch 9.00 bis 18.00 Uhr

 Aufnahmeantrag

 Schnupper-Mitgliedschaft

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BRIEFMARKEN SPIEGEL online – Mehr Freude am Sammeln!

Briefmarken-Tageszeitung - DBZ/Deutsche Briefmarken-Zeitung online

Nettephila-Compact für den Sommer 2015

Unter „Nettephila-Compact“ werden interessante Artikel mit Hinweisen, Fragen, Anregungen, Ideen … an alle Sammler und Interessierte aktuell wiedergegeben. Für die Sommerzeit 2015 stehen dabei folgende drei Schwerpunkte im Mittelpunkt:

1.) Was wurde aus der Idee, auch einmal einen Kalender mit Breyeller Ansichtskarten, zum Beispiel unter dem Motiv “Kalender 2015 – Alte Ansichten von Breyell”, zu zeigen? Was halten andere Vereinsmitglieder und auch Sammler von Ansichtskarten von diesem Vorschlag? – Es sollte nach den Vorstellungen unseres Vorstandes ein aussagekräftiger „Sammler-Kalender 2015“ werden!

Keine Reaktion durch andere (Briefmarken-) Vereine. Der Termin der Mönchengladbacher lag schon seit langem allen Sammlern vor. Der „Verein Mineralien und Fossilien / Ortsgruppe Schwalmtal“ teilte als einziger (Nicht-Briefmarken-) Verein seine Daten uns mit. Auch Herr Egon Ficht aus Münchengladbach bekam keine Daampel_0062ten für einen weiteren Kalender für 2015, der die (ehemaligen) ALN-Vereine umfassen sollte. Die ALN, die „Arbeitsgemeinschaft Linker Niederrhein“, gibt es seit Anfang 2014 – nach 44 Jahren – nicht mehr. Sie wurde aufgelöst. Keiner wollte mehr ehrenamtliche („kostenlose“) Arbeit übernehmen. Dies ist im Protokoll auf der Homepage der Kempener Briefmarkenfreunde nachzulesen.
Der „Sammler-Kalender 2015“ lag komplett druck- und damit vervielfältigungsfertig vor:  nur mit unseren Veranstaltungen und der eine Termin der Mönchengladbacher für das Jahr 2015. Er sollte ein anspruchsvolles Werbemittel (auch für andere Vereine) und kein Selbstzweck auf Kosten unserer Sponsoren werden. Unser Verein wollte damit wieder einmal über den eigenen Tellerrand hinausschauen. Ob andere diese Chance nicht erkennen WOLLTEN und MIT UNS GEMEINSAM dies nicht DURFTEN? Der Landesverbandstag 2015 ist vorbei und die „Mitgliederzahlen?“ (Stand April 2015: 5700) sagen eindeutig: in 15 Jahren, im Jahre 2030, sind WIR nur noch rund 2000 Sammler in den Ortsvereinen im NRW „VEREINT“. – 15 Jahre? 2030 ? Wen interessiert das?

2.) Tee-Plantage 1918 in Breyell? Eine neue Ansichtskarte für unsere Heimatsammlung BREYELL. – Keine Reaktion! – Bis 2018 – zum 100. Jahrestag der Beendigung des 1. Weltkrieges – ist es noch etwas Zeit und deshalb nochmal unser Aufruf:

Es ist zwar schon fast 100 Jahre her: der 1. Weltkrieg mit 17 Millionen Toden, der anschließenden Spanischen Grippe, Hunger und Elend in Deutschland 1918, … ! Die Thematik „Krieg und FrieBreyell_Tee01den“ – vor allem was uns Menschen betrifft – ist aber heute noch aktuell und auch all gegenwärtig! Zur Zeit laufen in den Fernsehprogrammen Dokumentationen und auch Spielfilme zur Thematik „1. Weltkrieg 1914-1918“. Auch die Presse bringt entsprechende Artikel in den Zeitungen und Zeitschriften. Leider ist noch keine konkrete Information zu unserer Ansichtskarte bis in unseren Verein vorgedrungen. Soll Stanisław Jerzy Lec (1906-1966) mit seiner Einschätzung richtig liegen: „Menschen haben Spätzündung: Sie begreifen alles erst in der nächsten Generation.“

3.) Postalischer Nachbarortsverkehr der Reichspost zwischen den eigenständigen Postanstalten Breyell und Schaag? – Hat wirklich kein Heimatsammler Dokumente und Informationen?

Es liegt der Verdacht nahe, das es keine Informationen an das damalige Postpublikum am Linken Niederrhein gab. Es wurden zwar viele Heimatsammler aus den Lokalvereinen angesprochen, aber kein einziges postalisches Dokument wurde in ihren Sammlungen S1909gefunden. Haben die Breyeller und Schaager Bürger und Institutionen (zwischen Firmen, Sparkassen, Gemeinderäten, …) nicht auch schon gespart? Geld ist Geld und die Portoeinsparung betrug auch damals schon die Hälfte zum Fernbriefporto! – Bitte schaut nochmals genau in Euren Sammlungen nach oder befragt Sammler in Eurer Umgebung, die unseren Aufruf noch nicht kennen.

Christian Meyer und Papst Benedikt XVI.

Im Lokalteil der „Rheinischen Post“ vom 19. Mai 2015 wurde durch Frau Inge von der Bruck unser Vereinsmitglied Herr Christian Meyer und seine sehr umfangreiche philatelistische Sammlung „Unser Papst und der Vatikan“ mit Bild (Herr Siems) und Text vorgestellt:

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Neue Postwertzeichen und Ganzsachen am 1. Juli 2015

Sonderpostwertzeichen: Deutschlands schönste Panoramen
„Der Chiemsee“ (MICHEL 3162-3163)

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Prachtvoll liegt er inmitten der idyllischen Landschaft des Chiemgaus: Der Chiemsee, das „bayerische Meer“, ca. 90 Kilometer südöstlich von München, ist mit einer Fläche von rund 80 Quadratkilometern nicht nur der größte See Bayerns, er zählt auch zu den beliebtesten deutschen Ferienregionen. Allein eine halbe Million Menschen besuchen jährlich das 07_Chiemsee_Bonnunvollendete Traumschloss Ludwigs II. auf der Herreninsel. Attraktiv ist der Chiemsee insbesondere bei Badefreunden und Wassersportlern, die an seiner rund 64 Kilometer langen Uferlinie ideale Bedingungen für jegliche Art von Freizeitaktivitäten vorfinden.
Mit rund 60 Kilometern führt etwa der „Chiemsee-Ufer-Radweg“ einmal rund um den See. Da dieser mit einer durchschnittlichen Tiefe von 25,6 Metern relativ flach ist, erreicht er bereits im Juni häufig Wassertemperaturen von 20 Grad, im Sommer können es bis07_Chiemsee_Berlin zu 25 Grad werden. Berühmt ist der Chiemsee jedoch wegen zwei seiner Inseln: Die „Fraueninsel“ (auch „Frauenchiemsee“) mit dem Benediktinerinnenkloster „Frauenwörth“ sowie die „Herreninsel“ (auch „Herrenchiemsee“) mit dem König-Ludwig-Schloss „Herrenchiemsee“. Markenzeichen der rund 15 Hektar großen „Fraueninsel“ ist der Zwiebelturm der 1200 Jahre alten Münsterkirche, dessen Spitze weit über den See hinausblickt. Den Namen erhielt die Insel einst vom Kloster „Frauenwörth“, das im Jahr 782 gegründet wurde. Setzt man von der Herreninsel nach Felden über und wandert Richtung 07_Chiemsee_PrienOsten am Ufer entlang, erreicht  an hinter Feldwies die Mündung der Tiroler Achen, den größten Zufluss des Chiemsees. Der Fluss spült wie auch die Prien und weitere kleinere Zuflüsse stetig Sand und Geröll-Ablagerungen in den See, so dass dieser zunehmend verlandet. Maß der See nach der letzten Eiszeit noch rund 200  Quadratkilometer und reichte bis an den Fuß der Alpen, hat er heute bereits zwei Drittel seiner  ursprünglichen Größe eingebüßt. In einigen tausend Jahren – so glauben Wissenschaftler – wird das „bayerische Meer“ wohl ganz verschwunden sein.

     07_Chiemsee_FB07_Chiemsee_FB_EVO

MARKENSET „Chiemsee“ mit je 5 selbstklebenden Sondermarken der 2 Motive „Chiemsee“ aus der Serie „Deutschlands schönste Panoramen“ (MICHEL 3167-3168 im Folienblatt 49)

 

Buch "Chiemsee"

Buch „Chiemsee“ – Faszinierende Bilder vom größten See Bayerns! Josef Reiter zeigt in seinem atemberaubenden Bildband einzigartige Naturlandschaften aus einer erstaunlichen, abwechslungsreichen Perspektive. Umfang: 112 Seiten, Format: 30,5 x 18,5 cm, Preis bei der Deutschen Post AG: 25,80 €

 

Sonderpostwertzeichen: 1000 Jahre Leipzig
(MICHEL 3164)

Leipzig ist auch für eine erfolgreiche Zucht von über 2300 Löwen bekannt!

Dass Leipzig im Jahr 2015 ein Jahrtausend-Jubiläum begehen kann, verdankt die Stadt der Erwähnung des07_Leipzig Ablebens von Eido, des Bischofs von Meißen. Er verstarb am 20. Dezember 1015 in der „urbs libzi“, wie Bischof Thietmar von Merseburg in seiner Chronik berichtete. „Libzi“ befand sich an einem Knotenpunkt des Handels, am Binnendelta der Flüsse Pleiße, Parthe und Weiße Elster. Aus dieser Keimzelle entwickelte sich der Ort Leipzig, der 1165 von Markgraf Otto von Meißen den Stadtbrief erhielt.
Leipzig trägt viele ehrenvolle Beinamen. Und tatsächlich hat die sächsische Metropole mindestens ebenso viele Facetten. Leipzig galt und gilt als bedeutende Handelsstadt, als Kulturzentrum und auch als Bücher- und Bildungsmetropole. Das kaiserliche Messeprivileg von 1497, ausgestellt von Maximilian I., beflügelte das Wirtschaftsleben. Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstanden im Stadtzentrum 07_Leipzig_Bonnprachtvolle Barockbauten – bis heute Beleg des damaligen Wohlstands. Ende des 19. Jahrhunderts begannen die „Mustermessen“, die – auch während der DDR-Zeit – im Frühjahr und Herbst veranstaltet wurden. Mehrere Jahrhunderte war die Metropole Standort zahlreicher Verlage und Buchdruckereien. Seit der deutschen Einheit hat sich die Leipziger Buchmesse im Frühjahr als Institution etabliert07_Leipzig_Berlin.
Der Thomanerchor – den einst Johann Sebastian Bach leitete – und das Gewandhausorchester genießen bis heute Weltruf. In der modernen Malerei haben die Vertreter der Neuen Leipziger Schule um Neo Rauch die Aufmerksamkeit der globalen Kunstszene erregt. Die Stadt war ein Vorreiter der07_Leipzig_Leipzig friedlichen Revolution in der DDR – symbolisiert durch die Leipziger Nikolaikirche. Im Herbst 1989 erwuchsen aus den hier jeden Montag stattfindenden Friedensgebeten erst kleine und dann größere Demonstrationen. Schließlich versammelten sich über 100 000 Menschen, um für Reisefreiheit, mehr Demokratie und später auch die deutsche Einheit zu demonstrieren. Daraus resultiert auch die Bezeichnung „Heldenstadt“ – ein weiterer Ehrenname Leipzigs.

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Die Briefmarken sind vom 1. Juli 2015 an in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich. Die 10-Euro-Gedenkmünze kann vom 2. Juli 2015 an bei vielen Banken und Sparkassen sowie den Filialen der Deutschen Bundesbank erworben werden. In der Sammlerqualität ist die Münze bei der Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland (VfS) verfügbar. (Bild anklicken: Verlinkung mit Quellenangabe / Bestellmöglichkeiten und Bezugsquellen)

Numisblatt: "1000 Jahre Leipzig"

Numisblatt: „1000 Jahre Leipzig“ Zehnerbogen „1000 Jahre Leipzig” mit Ersttagsstempel „Berlin” vom 01.07.2015. 10-Euro-Gedenkmünze „1000 Jahre Leipzig” Prägestätte: Stuttgart (F), Nominal: 10 €, Preis bei der Deutschen Post AG: 22,95 €

Jubiläumsbrief: "1000 Jahre Leipzig"

Jubiläumsbrief: „1000 Jahre Leipzig“ Umschlag mit 3 Sondermarken „1000 Jahre Leipzig” mit Ersttagsstempel „Bonn” vom 01.07.2015. Inklusive Informationsblatt und Postkarte. Preis bei der Deutschen Post AG: 4,50 €

 

Sonderpostwertzeichen: 150. Geburtstag Philipp Scheidemann
(MICHEL 3165)

Mit den Worten „Es lebe die deutsche Republik!“ beschloss Philipp Scheidemann (1865–1939) am 9. November 1918 seine kurze Ansprache vom Fenster des Berliner Reichstags. Mehr war es 07_Scheidemannnicht, aber auf dieses lang ersehnte Stichwort hin brach die versammelte Menge in Jubelrufe aus. Es war ein historischer Augenblick in revolutionär aufgewühlter Zeit. Der gemäßigte SPD-Politiker hatte soeben das endgültige Ende des Kaiserreichs besiegelt und die erste Republik ausgerufen, die den gesamten deutschen Nationalstaat umfasste.
Die Ereignisse standen unter besonderen Vorzeichen. Die Revolution, die sich über Arbeiter- und Soldatenräte im ganzen Land verbreitete, erforderte schnelle Entscheidungen. Als sich Scheidemann um die Mittagszeit des 9. November im Reichstag zum Mittagstisch niederlässt, wird ihm zugetragen, dass der USPD-Politiker Karl Liebknecht die deutsche sozialistische Republik ausrufen will. Parteifreunde drängen 07_Scheidemann_BonnScheidemann, zu der vor dem Gebäude versammelten Menge zu sprechen, um Liebknecht zuvorzukommen. Tatsächlich rief dieser nur wenige Stunden später vom Balkon des Berliner Stadtschlosses die „freie sozialistische Republik Deutschland“ aus. Sie wird aber historisch nicht wirksam, ihr war gewissermaßen der Wind aus den Segeln genommen worden.
Nach den Wahlen vom 19. Januar 1919 wird Scheidemann erster Regierungschef  (Reichsministerpräsident) der Weimarer Republik. Aus Protest gegen die harten Bedingungen des Versailler Vertrags trat er aber bereits am 20. Juni 1919 von diesem Amt zurück. Berühmt geworden ist in diesem Zusammenhang seine rhetorische Frage: „Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in diese Fesseln legt?“. Der Rücktritt Scheidemanns markiert auch gleichzeitig seinen Abgang von der „großen“ Politik. Die Lebensspanne des Sozialdemokraten, dem bislang kein größerer öffentlicher Nachruhm zuteil wurde, reichte bis in die Hitler-Zeit. Er starb 1939 im dänischen Exil, kurz bevor die Nationalsozialisten in Dänemark einmarschierten.

Erinnerungsblatt: "150. Geburtstag Philipp Scheidemann"

Erinnerungsblatt: „150. Geburtstag Philipp Scheidemann“ Zweierstreifen der aktuellen Sondermarke „150. Geburtstag Philipp Scheidemann” mit Ersttagsstempel „Berlin” vom 01.07.2015. Format: 5, Preis bei der Deutschen Post AG: 4,95 €

Sonderpostwertzeichen: 75. Geburtstag Pina Bausch
(MICHEL 3166)

„Tanz kann fast alles sein“, hat Pina Bausch (1940–2009) einmal gesagt. Für die Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Theaterleiterin war Tanz ein weiter Begriff, der 07_BauschBewegungen genauso wie Gefühle umfasste. In ihren Choreografien ließ sie erstmals den klassischen Tanz mit Elementen wie Performance, Pantomime, Artistik, Schauspiel und Gesang zu einer neuen Kunstgattung verschmelzen: dem Tanztheater. Ihre innovative Tanzsprache machte sie ab den 1970er-Jahren zu einer Kultfigur der internationalen Tanzszene. Für viele gilt sie bis heute als bedeutendste Choreografin ihrer Zeit.
Philippine, „Pina“, Bausch wurde mitten im Krieg in Solingen geboren. Mit 14 Jahren wechselte sie an die „Folkwangschule“ nach Essen, wo sie unter dem Choreografen Kurt Jooss (1901-1979)07_Bausch_Berlin Tanz zu studieren begann. Nach ihrem Studium wechselte Pina Bausch 1959 an die berühmte „Juilliard School of Music“ nach New York, die damals als Mekka des modernen Tanzes galt. 1973 ernannte sie der Generalintendant der Wuppertaler Bühnen, Arno Wüstenhöfer (1920-2003), zur Leiterin des Wuppertaler Balletts. Bereits nach kurzer Zeit benannte Bausch die Bühne in „Tanztheater Wuppertal“ um. Die neue Bezeichnung stand für die Abkopplung von reiner tänzerischer Routine sowie für die völlige Freiheit in der Wahl der Ausdrucksmittel.
Bausch-Inszenierungen glänzten durch ein innovatives Bühnenbild sowie ausdrucksstarke Kostüme. Mehr als 40 Stücke entwickelte Pina Bausch mit ihrem Ensemble im Laufe der Jahre. Zu den Berühmtesten zählen „Kontakthof“ (1978), „Nelken“ (1982), „Palermo,07_Bausch_Bonn Palermo“ (1989) oder „Vollmond“ (2006). Pina Bausch hat den Tanz revolutioniert, ihm eine neue, theatralische Dimension beschert, ihn bereichert durch Sprache und Gesang. Sie hat eine Tanzsprache entwickelt, die rund um den Globus verstanden wird. Als sie am 30. Juni 2009 überraschend im Alter von 68 Jahren starb, hinterließ sie eine große Lücke in der Tanzwelt. Ihr Ensemble, das Tanztheater Wuppertal, hält ihr Werk und ihren Geist lebendig.

GEDENKGANZSACHE / Briefumschlag
600. Todestag des Reformators Jan Hus

PSU_Hus      PSU_Hus_EVO

Jan Hus (geboren ca. 1370, wahrscheinlich in Husinec, heute Tschechien; am 6. Juli 1415 in Konstanz auf dem Scheiterhaufen verbrannt) war christlicher Theologe, Reformator und Rektor der Karls-Universität zu Prag. Der Kirchenkritiker und Verfechter der Gewissensfreiheit wurde wegen seiner Lehre während des Konstanzer Konzils als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

GEDENKGANZSACHE / Postkarte
10 Jahre POSTCROSSING

PK_Postcrosser

      PK_Postcrosser_EVO

 Vor 10 Jahren, am 14. Juli 2005 , wurde das Projekt „Postcrossing“ gestartet. Es ermöglicht registrierten Teilnehmern Postkarten aus aller Welt zu erhalten. Für jede selbst versendete Karte bekommt man von einem anderen „Postcrosser“ eine zurück. Bereits am 11. April 2008 wurde die einmillionste Postkarte registriert.

„Kleinanzeigen“ nun auch auf unserer Vereinshomepage!

Die aktuellsten Kleinanzeigen auf der Homepage unseres Vereins !

Jeder Sammler – ob nun Mitglied oder auch Nichtmitglied in unserem Verein – kann schon seit Jahren im Vereinsrundbrief KOSTENLOS eine oder auch mehrere Kleinanzeigen veröffentlichen. Nun auch parallel oder auch nur allein auf unserer Vereinshomepage unter dem Modul „UNSER VEREIN & KLEINANZEIGEN“! Diese Kleinanzeigen sollen und können nicht nur aus den Bereichen Philatelie & Briefmarken, Ansichtskarten & Heimatbelege, Münzen & Banknoten … kommen. Falls SammlerInnen sich auch für andere Sammelobjekte interessieren, kann sie und er unsere Plattform für Kaufen & Verkaufen & Tauschen & Suchen … mitbenutzen! Auch diese Internet-Kleinanzeigen sind für jeden Sammler KOSTENLOS !
Der Vorstand unseres Vereins hat das Recht, eine Kleinanzeige ohne Angabe von Gründen abzulehnen und bei Mißbrauch oder Beschwerden über den Auftraggeber dieser Kleinanzeige, rechtliche Schritte gegen diesen zu unternehmen. Es gelten die allgemeinen Grundsätze und Vorschriften für das Veröffentlichen von Kleinanzeigen im Internet.

Kontakt über: nettephila@web.de

Matthias Kästner
Redaktionsleitung, Objektrealisierung & Anzeigenverwaltung

 

55. AIX-Phila Auktion am 28. und 29. November 2014 in Aachen

Ein starker französischer Einschlag prägt die 55. AIX-PHILA Auktion am 28. und 29. November in Aachen: Frankreich selber bietet so ziemlich alles an besseren und gefragten Marken ab der Klassik in durchweg ausgesucht guter Qualität.
Memel -teilweise unter französischer Mandatsverwaltung- geht mit einer Fülle von Briefen und seltenen Stempeln an den Start, auch der Spitzensatz (Mi-Nr. 234/37) fehlt weder postfrisch noch echt gestempelt und wird mit 800 € bzw. 1.200 € ins Rennen geschickt.
Mit jeweils 1.000 € beginnt ein gestempeltes Hochwasserblockpaar der Saar genauso wie auch die berühmte Madonna von 1928 (Mi.-Nr. 134). Mindestens 1.200 € soll ein Freimarkensatz von 1947 bringen, welcher versehentlich ohne Aufdruck verkauft wurde (Mi.-Nr. 226/38 IIfA).
Katalog der 55. AUKTIONDie übrige Philatelie ist mit einem reichlichen Angebot vor allem deutscher Marken und Blöcke ebenso gut vertreten wie die Numismatik, welche Münzen aus verschiedenen Epochen zu moderaten Schätzpreisen präsentiert.
Den traditionellen Höhepunkt bildet am 2. Tag der Sammlungsteil, wenn mehr als 1.500 Kollektionen, Posten und Nachlässe unter den Hammer kommen. Einige prämierte Ausstellungssammlungen stehen hierbei besonders im Fokus: Eine Spezialsammlung Mecklenburg-Vorpommern mit einer Fülle von Besonderheiten und Belegen wird mit 5.000 € ins Rennen geschickt, eine Sammlung DDR-Dienstpost mit mehr als 1.000 Briefen aller möglichen Behörden und VEB-Betriebe startet mit 4.000 €. Deutschland ist naturgemäß sehr stark vertreten wie aber auch Frankreich, die übrigen europäischen Länder und Übersee, wo beispielsweise mehrere Sammlungen der VR China auf Bieter aus Fernost warten. Heiße Bieterkämpfe dürfte es auch bei der Versteigerung von Kartons und ganzen Regalen geben und hier mit Startpreisen von 10 € bis 2.500 € Philatelisten mit großem wie kleinem Geldbeutel nach Aachen locken.

Unser „62. Niederrhein-Großtauschtag“ am 16. November 2014

Am Ende jedes Jahres organisieren wir, die „Briefmarkenfreunde Nettetal e.V.“, stest am Volkstrauertag für alle Sammler für Briefmarken, Münzen, Ansichtskarten und für philatelistisches sowie numismatisches Zubehör den „Niederrhein-Großtauschtag“ in der „Städtischen Gesamtschule Nettetal-Breyell“. Durchnummeriert nun schon zum 62mal. Unser 1. Niederrhein-Großtauschtag fand übrigens am 27. April 1980 mit 110 Gästen und 21 Vereinsmitgliedern statt! – Hier nun die wichtigsten Angaben zu unserem und auch zu Ihrem „62. Niederrhein-Großtauschtag“:

  • Sonntag, der 16. November 2014 (Volkstrauertag)
  • Beginn: 9.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr
  • „Städtische Gesamtschule Nettetal-Breyell“
  • Navi-Angaben: 41334 Nettetal-Breyell, Von-Waldois-Straße 6
  • Freier Eintritt!
  • Keine Tischgebühren für Sammler!
  • Der 50. Vereinsrundbrief wird erscheinen und kostenlos verteilt!
  • Für den kleinen Hunger: unsere Cafeteria mit Sitzplätzen!
  • Parkplätze auf und auch vor dem Schulgelände!
  • Absolutes Rauchverbot im Gebäude und auf dem gesamtem Schulgelände!

Gäste und Interessierte für unser gemeinsames Hobby sind auch auf unserem Herbst-Großtauschtag gerne willkommen. Unter den zu erwartenden bis 300 Anwesenden gibt es auch Experten, die (natürlich kostenlos) Ihre Schätze schätzen und mit ihrem Wissen und Erfahrungen Sie beraten werden. Die Firma AIX-Phila Briefmarken GmbH wird mit dabei sein und für ihre 55. Briefmarken- und Münzenauktion in Aachen am 28.-29. November 2014 werben.

Natürlich wieder mit der großen Werbeausstellung „Wir stellen unser Hobby vor“ in allen 24 vereinseigenen Rahmen. Dieses mal steht im Fokus ein (kleiner) Teil der Spezial-Sammlung „Mühlradstempel von Bayern“ von Volker Reuschenbach im sogenannten „Bayern-Salon“. Er wird in einem separatem Klassenzimmer gezeigt. Hier als Vorschau vier Ausstellungsblätter:

211 + 213 001 27 + 28 001 113 - 114 001 356 001

 

 

 

 

 

Zwei besondere Jubiläen 2014: 50 Jahre Vereinsausstellung! Unsere erste Ausstellung des Vereins fand 1964 statt und einige ältere Mitglieder aus unserem Verein können sich noch gut daran erinnern. Zwei Sammler feiern 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft: Herr Hans Jäger und Herr Gottfried „Friedel“ Reyer!

Kommen und schauen Sie selber, wie interessant, abwechslungsreich und informativ diese sinnvolle Freizeitbeschäftigung  – für jung und alt und auch für Sie – sein kann! Informieren Sie sich auch vor Ort und nutzen Sie unser Angebot einer „Schnupper-Mitgliedschaft“ für ein volles Jahr zum halben Mitgliederpreis, aber mit vollem Leistungspaket!

An_BordKontakt & Informationen: Herr Stephan Heidenfels
Telefon wochentags ab 18.00 Uhr: 0 21 57 / 90 220
E-Mail: nettephila@web.de

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